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Corona - Lage in der SteiermarkRamsau wieder offen, erste Grenzschließungen, Polizei zeigt verstärkte Präsenz

17. März: 182 Fälle bislang in der Steiermark + Ausgangsbeschränkungen laufen, Restaurants und Cafés geschlossen + Supermärkte, Tankstellen und Apotheken bleiben offen + Genereller Aufruf, daheim zu bleiben + Polizei setzt auf Prävention und Aufklärung + Landtag fixierte Verschiebung der Gemeinderatswahlen

Spielplatz
Gesperrter Spielpatz in Grambach © Juergen Fuchs
 

Durch die strikten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ist das öffentliche Leben in der Steiermark zum Stillstand gekommen. Wir halten Sie seit den Morgenstunden über das Geschehen in der Steiermark auf dem Laufenden.

Die Entwicklungen vom Montag können Sie in unter diesem Link detailliert nachlesen.

Die Ereignisse vom Dienstag im Rückblick

21.15 Uhr: Ums nackte Überleben wird es auch bei vielen Betrieben im Bezirk Weiz bald gehen. Jetzt heißt es improvisieren oder irgendwie über die Runden kommen. Ein Stimmungsbericht von unserer Weizer Regionalredaktion.

21.00 Uhr: Mittlerweile liegt die Tagesbilanz vom Dienstag vor. In der Steiermark kamen insgesamt 35 Covid-19-Fälle dazu, damit halten wir Stand 21 Uhr bei insgesamt 182 bestätigten Fällen. Am Montag hatte es 33 positive Testungen gegeben. Das heißt aber nicht, dass der Anstieg gebremst wurde, weil die Dunkelziffer nicht abschätzbar ist.

20.30 Uhr: Wir bleiben zuhause – aber kann das Coronavirus per Paketlieferung in die eigenen vier Wände eindringen? Warum kann sich nicht jeder testen lassen? Und ab wann wirkt die Herdenimmunität? Infektionsspezialist Bernhard Haas beantwortet im Gespräch mit Gesundheitsjournalistin Sonja Krause täglich die wichtigsten Fragen rund um den Kampf gegen Covid-19. In unserem täglichen Podcast.

19.40 Uhr: Schaufenster in leeren Geschäften neu dekorieren, Essen zustellen, anstatt vergeblich auf Gäste zu warten, Kurzarbeit: Auf verschiedene Arten gehen Unternehmer im Bezirk Südoststeiermark mit der Krise um. Der Tenor lautet aber fast überall: "Die Situation ist desaströs."

19.00 Uhr: Gefreiter Eder leistet gerade seinen Grundwehrdienst beim Aufklärungs- und Artilleriebataillon 7 in Feldbach. Derzeit ist er im Assistenzeinsatz in Bad Radkersburg. Dass er nun zwei Monate länger beim Bundesheer bleiben muss, damit hat er nach eigenen Angaben kein Problem.

18.50 Uhr: Auf großes Echo stößt die Aktion des Grazer Stadtrats Kurt Hohensinner gemeinsam mit der ÖH Uni Graz. Bereits 750 Studierende sind dem Aufruf gefolgt, älteren Menschen bei täglichen Besorgungen zu helfen.

18.45 Uhr: Im oberen Ennstal sind weitere positive Fälle aufgetreten, einer davon auch im Umfeld einer Kellnerin, die in einer Aprés-Ski-Bar am Hauser Kaibling gearbeitet hatte. Die Dunkelziffer dürfte aber um einiges höher liegen.

18.15 Uhr: Wichtig für alle im südsteirischen Grenzland: Alle kleineren Grenzübergänge zu Slowenien werden ab Mitternacht geschlossen. Offen bleibt der Autobahngrenzübergang Spielfeld sowie jene der Kategorie 2, also Bad Radkersburg, Sicheldorf, Mureck, Spielfeld B67 und Radlpass.

Kleinere Grenzübgergänge werden geschlossen

18.10 Uhr: Es gibt nun auch ein Elterntelefon. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark reagiert auf das immer größer werdende Bedürfnis nach Beratung von Eltern und Erziehungsberechtigten, die sich hilflos oder überfordert fühlen. Unter der Nummer 0676/86664668 gibt es Hilfe.

Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gibt es Beratung unter: 0676/8666 0609.

18.05 Uhr: Welche Bezirke sind von Coronavirus-Infektionen am stärksten betroffen? Hier finden Sie eine nach den Angaben des Landes aktualisierte Übersicht.

17.50 Uhr: Land hebt Bescheid des Ramsauer Bürgermeisters auf.

Die Maßnahmen von Bürgermeister Fischbacher wurden am Dienstagnachmitag per Bescheid allesamt aufgehoben. Abseits rechtlicher Gründe wurde ein "politischer Flächenbrand" befürchtet. Damit ist die Gemeinde im Bezirk Liezen wieder für alle erreichbar.

17.40 Uhr: Die verstärkte Polizeipräsenz war heute in der Steiermark bereits sichtbar. „Die steirische Polizei hat die Streifen- und Kontrolltätigkeiten erhöht“, erklärt Leo Josefus, Sprecher der Landespolizeidirekton Steiermark „Der Fokus richtet sich auf Menschenansammlungen und Gruppierungen im öffentlichen Raum.“ Die Polizei sieht sich dabei als Partner der Bevölkerung: „Wir sprechen derzeit die Personen noch an und versuchen im Dialog, die Menschen auf ihr Verhalten hinzuweisen und erklären, dass es um die Gesundheit geht.“ Die steirische Bevölkerung verhalte sich grundsätzlich aber sehr diszipliniert.

17.30 Uhr: Die Müllabfuhr wird wie gewohnt den Haushaltsabfall abholen, auch der Gewerbemüll wird weiter entsorgt. Landesrat Johann Seitinger ersucht die Bevölkerung aber, jetzt von großen Räumaktionen abzusehen, um die Müllentsorger nicht über Gebühr zu belasten. Auch die meisten Abfallsammelzentren und Ressourcenparks sind bereits geschlossen.

"Die Abfallentsorgung kann garantiert werden"

17.22 Uhr: Weil man mit der totalen Auslastung der Spitäler in absehbarer Zeit rechnen muss, werden in den Bezirken geeignete Räumlichkeiten für Notlazarette gesucht. Die WM-Halle in Murau und das ehemalige Kastner-Gebäude in Judenburg sind zwei mögliche Standorte.

17.00 Uhr: Für Wirbel hat am Sonntag das Vorpreschen des Ramsauer Bürgermeisters Ernst Fischbacher gesorgt, als er eigenmächtig die Gemeinde abriegeln ließ. Unterstützung bekommt er jetzt von der Bürgermeisterin von Passail, Eva Karrer (SPÖ). Sie fordert eine Ausweitung der Rechte und schrieb dazu einen Brief an den Innenminister.

Passailer Ortschefin fordert Ausweitung von Bürgermeister-Rechten

16.55 Uhr: Bei einem Begräbnis in Lebring (Bezirk Leibnitz) dürften sich in der Vorwoche mehrere Personen infiziert haben. Drei positiv getestete Personen gibt es in der Gemeinde, darunter der praktische Arzt. Auch Bürgermeister Franz Labugger befindet sich in Quarantäne.

16.46 Uhr: Ein schwedischer Arzt, der in der Vorwoche Schladming auf Urlaub war, wurde positiv auf den Coronavirus getestet. Radiologe Olle Stigwall (63) spricht darüber in zwei schwedischen Zeitungen. Die ersten Symptome seien auf dem Heimweg nach Schweden aufgetreten.

Schwedischer Arzt in Schladming angesteckt

16.30 Uhr: Wen dieser Tage Zahnschmerzen plagen, der hat es sehr schwer, einen Zahnarzt für eine Behandlung zu finden. Immer mehr Ordinationen sperren zu, weil es für die Ärzte und Mitarbeiter keine Schutzausrüstung in ausreichender Zahl gibt. "Die Versorgung droht zu kollabieren", warnt die Zahnärztekammer in einer Aussendung eindringlich.

16.25 Uhr: In Leoben hielten sich fast alle Lokalbesitzer an die strengen Regelungen und hatten am Montag spätestens um 15 Uhr geschlossen. Bis auf einen, der sich weigerte. Erst nachdem die Polizei eingeschritten war, machte auch er sein Lokal dicht.

16.05 Uhr: Unser Videoteam besuchte die engagierten Tierschützer von "Purzel & Vicky" in Vasoldsberg. "Wir nehmen weiterhin Tiere zur Betreuung auf, vermeiden aber jeden direkten Kontakt zu den Menschen", erzählt Betreiber Michael Stracke.

Hier geht es zum Video.

15.57 Uhr: Die Brauerei Murau ist laut eigenen Angaben massiv von der Corona-Krise betroffen: "Unsere Wiederverkäufer, vor allem im Gastronomiebereich, sind aufgrund der Vorgaben der Bundesregierung zum hundertprozentigen Stillstand verpflichtet. Unser Gastronomieanteil zulasten des Handelsanteils in den Vertriebswegen trifft uns jetzt umso härter", hieß es am Dienstag. Die Produktion des Gerstensaftes könne aber aufrecht erhalten werden.

15.50 Uhr: In Seiersberg nahe des Einkaufszentrums gastiert seit Anfang März der Circus Louis Knie. Dieser ist von den Krisenmaßnahmen in mehrfacher Hinsicht betroffen. Für die Zirkustiere (35 Pferde und sechs Hunde) wird allmählich das Futter knapp. Deshalb werden jetzt Spender gesucht.

15.38 Uhr: Noch ist nicht klar, wann das wegen Coronavirus-Fällen geschlossene LKH Hartberg wieder ans öffentliche Gesundheitsnetz angeschlossen wird. Aus der Krankenanstaltsgesellschaft Kages heißt es dazu, dass derzeit der Druck zu einer Wiedereröffnung noch nicht so hoch sei, es gebe ausreichende Kapazitäten.

29 Krankheitsfälle: Hartberg-Fürstenfeld bleibt nach Graz Brennpunkt

15.24 Uhr: Viele Grazer fragen sich, welche Bereiche der kommunalen Ver- und Entsorgung weiter aufrecht sind und welche nicht. Hier sind die wichtigsten Antworten zusammengefasst. Wichtig für Heimwerker und Gartenarbeiter: Die beiden Recyclingcenter sind ab sofort geschlossen, auch die Grünschnittaktion ist bis auf Weiteres ausgesetzt.

15.15 Uhr: "Kloar, musst was tuan, nur tua di net nur schinden. Nimms  Leben net so ernst - und a von hinten!" Das sind Paul Pizzeras musikalische Empfehlungen für die Quarantäne:

Welche kreativen Köpfe sich noch auf heitere Art mit dem ernsten Thema auseinandersetzen, sehen Sie hier.

15.06 Uhr: Am Dienstag wurden in der Steiermark bisher 27 weitere Personen positiv getestet. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle liegt damit bei 174.

15.00 Uhr: Zur Nachahmung empfohlen: In Bärnbach (Bezirk Voitsberg) basteln Bauhofmitarbeiter kurzerhand einen Schutz aus Plexiglas für die Mitarbeiter/innen an den Kassen der örtlichen Supermärkte. „Diese Menschen sorgen dafür, dass wir während der Krise gut versorgt sind. Wir haben nicht verstanden, warum Supermarktketten in dieser Hinsicht bis jetzt noch nicht reagiert haben“, so Bürgermeister Jochen Bocksruker

14.55 Uhr: Um ein Rezept für Medikamente zu bekommen, muss man seit gestern nicht mehr direkt zum Hausarzt gehen, das geht auch nach telefonischer Abklärung. Die Österreichische Gesundheitskasse präzisiert heute:

+ Es dürfen auch andere Personen das Medikament in der Apotheke abholen, sie müssen nur Namen und Sozialversicherungsnummer des Patienten angeben. + Die Bewilligungspflicht bei den meisten Medikamenten fällt. + Bei Medikamenten kann der Bedarf für einen Monat abgegeben werden. Nur bei speziellen Fällen wie Neueinstellungen muss eine direkte Kommunikation mit dem Arzt stattfinden.

14.40 Uhr: Die Feuerwehr ist trotz Corona-Krise voll einsatzbereit, das zeigt auch ein Einsatz nach einem Zimmerbrand in Kapfenberg am Dienstag. Einem Appell der freiwilligen Helfer kommt dabei mehr Bedeutung zu als je zuvor: Bitte keine Schaulustigen am Einsatzort, sie behindern nicht nur die Einsatzkräfte, sondern gefährden auch sich selbst!

14.25 Uhr: Im Bezirk Liezen verhält sich die Bevölkerung weitgehend diszipliniert, was die neuen Verordnungen betrifft. Dennoch hatte die Polizei im Bereich Ramsau und Ausseerland am Wochenende einiges zu tun und musste einige Ausflügler und Spaziergänger zurechtweisen.

14.18 Uhr: Wiede eine von unzähligen regionalen Initiativen: In der Gemeinde Tieschen (Südoststeiermark) wurde ein Telefondienst speziell für ältere Menschen eingerichtet. Damit diese in der Isolation nicht vereinsamen, können sie mit Menschen via Telefon reden - auch mit dem Bürgermeister.

14.08 Uhr: Am Vormittag trat der Steiermärkische Landtag zu einer Sondersitzung zusammen, um die gesetzliche Grundlage zur Aussetzung der Gemeinderatswahlen zu schaffen. Bis auf Weiteres werden die Abgeordneten aber nur "noch für unaufschiebbar notwendige Angelegenheiten zu einer Sitzung zusammenkommen". Die reguläre Sitzung am 31. März dürfte ausfallen.

14.00 Uhr: So dramatisch die Entwicklungen auch sind, die Krise inspiriert die Kreativen im Land auf verschiedene Weise. Das Grazer Kollektiv RÖST hat sich an Falcos "Kommissar" bedient und ein äußerst unterhaltsames Video produziert. Der Clip geht im Netz gerade viral.

13.45 Uhr: Von einem Kundenansturm berichtet Martin Ribul von der Andreas Apotheke Anger. Desinfektionsmittel wird selbst in großem Stile hergestellt. Rund 100 Liter werden jeden Tag produziert. Für Mitarbeiter und Kunden wurden Schutzmaßnahmen ergriffen - unter anderem Plexiglaswände.

13.35 Uhr: In den steirischen Kindergärten kann Personal, das derzeit nicht gebraucht wird, von zu Hause aus arbeiten, soll aber laut Auskunft des Landes auf Abruf zur Verfügung stehen. Die LeiterInnen der Kindergärten können das selbst einteilen, heißt es aus dem Büro von Bildungslandesrätin Juliane Bogner-Strauß.

13.30 Uhr: Wegen des Coronavirus finden bis auf weiteres keine weiteren Sitzungen des steirischen Landtages statt, wie am Dienstag alle Fraktionen beschlossen haben. Die nächste Sitzung wäre am 31. März angesetzt gewesen. Zusammentreten würde das Landesparlament nur mehr "für unaufschiebbar notwendige Angelegenheiten", solche lägen im Moment nicht vor.

13.20 Uhr: In den steirischen Spitälern gibt es laut Auskunft der Kages neben dem LKH Hartberg, das "vom Netz genommen" wurde, in rund einem Drittel der Häuser "vereinzelte positive Testungen von Ärzten bzw. medizinischem Personal". Zahlen und Abteilungen wurden nicht genannt. Die bestätigten Fälle seien in Quarantäne. Getestet werde aktuell nur bei konkretem Verdacht.

13.15 Uhr: Mit Sorge blickt man im besonders stark vom Coronavirus betroffenen Seniorenpflegeheim "Menda" in Hartberg den kommenden Tagen entgegen. "Es ist zu befürchten, dass sich das Coronavirus weiter ausbreiten wird. Wir versuchen aber alles, um es in den Griff zu bekommen", sagt der hörbar getroffene Hausleiter Johann Fuchs. Eine Heimbewohnerin war in der Nacht auf Montag im Spital mit Covid-Infektion verstorben.

13.08 Uhr: Auch der steirische Frühjahrsputz fällt der Coronakrise zum Opfer. Die jährlich stattfindende Aktion treibt immer Tausende Steirer ins Freie, um die Natur von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Diesmal, so gaben die Träger von Land Steiermark und ORF nun bekannt, müsse die große Umweltaktion leider ausfallen. „Der Schutz der Gesundheit hat für uns oberste Priorität“, erklären Landesrat Hans Seitinger und ORF Steiermark-Landesdirektor Gerhard Koch. Ein großer Dank gelte allen, die ihre Teilnahme und Mithilfe bei der Organisation  bereits bekundet hatten.

12.59 Uhr: Einschränkungen gibt es auch für die steirischen Feuerwehren. Die Feuerwehrhäuser dürfen nämlich nur mehr im Einsatzfall betreten werden. Zum Teil gibt es auch keine Alarmierung mehr durch Sirenen. Einsatzgruppen wurden gebildet, die für den Einsatz vom Kommandanten informiert werden. Auch Feuerwehrleute sind von häuslicher Quarantäne betroffen. Näheres dazu lesen Sie hier.

12.53 Uhr: Die ÖBB prüfen derzeit, wie es mit den großen Tunnelbaustellen unter der Koralm und dem Semmering im Bereich der Südbahn weitergeht. Man sei in Gesprächen mit den Baufirmen, man arbeite daran, wurde auf Anfrage mitgeteilt. Im Koralmtunnel gebe es im Moment Instandhaltungsarbeiten am Förderband.

12.40 Uhr: Der Landesregierung liegen heute bis dato sechs weitere bestätigte Covid-19-Erkrankungen vor. Damit steigt die Gesamtzahl in der Steiermark auf bislang 153 Fälle.

12.35 Uhr: Auch an den steirischen Tankstellen herrscht zur Zeit meist gähnende Leere. Zwar sind alle in Betrieb, doch die Kundschaft bleibt mangels Mobilitätsbedürfnis aus. Der Spritabsatz ist eingebrochen, der Tankstellenshopverkauf fast nicht mehr vorhanden. Was man an der Tankstelle kaufen darf und was nicht, erfahren Sie hier.

12.23 Uhr: Für viele ältere Menschen, die teilweise in Seniorenheimen in ihren Zimmern bleiben müssen, sind TV und Radio derzeit die einzigen Tore zur Welt. Deshalb fordert man jetzt als Verein "Volksklang" vom Landesstudio Steiermark, dass es wieder täglich zumindest 1 Stunde Volkskulturradio am Vormittag und 1 Stunde am Nachmittag gibt, "wo ausschließlich unsere heimische/alpenländische Volks- und Blasmusik gespielt wird und auch Themen unserer Volkskultur präsentiert werden".

12 Uhr: Die ÖAMTC-Notarzthubschrauber sind in der Steiermark und in allen anderen Bundesländern auch in den Zeiten der Coronavirus-Pandemie uneingeschränkt in Betrieb, versichert der ÖAMTC. "Wir haben an unseren 16 Stützpunkten umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um unsere Aufgaben auch weiterhin in vollem Umfang erfüllen zu können", betont Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.

11.52 Uhr: Ratlosigkeit herrscht bei einigen Schladmingern nach der Heimkehr aus dem lange geplanten Urlaub in Sri Lanka beziehungsweise Südafrika. Sie wurden weder bei der Einreise nach Wien-Schwechat, noch am Flughafen München oder am Grenzübergang Walderberg kontrolliert. Die Einheimischen haben sich nun selbstständig für 14 Tage in Quarantäne begeben, Symptome zeigen sie keine.

11.45 Uhr: Caroline, Andrea, Alexandra und Marina arbeiten am LKH-Universitätsklinikum in der Radioonkologie und Strahlentherapie. Via Facebook lassen sie alle Steirerinnen und Steirer wissen:

11.42 Uhr: Der Landtag hat einstimmig eine Novelle verabschiedet, um die Gemeinderatswahlen vom 22. März auf einen neuen Termin zu verschieben. "Der Gesundheit ist nun alles unterzuordnen", so LH Schützenhöfer. Der Landeshauptmann bat, nicht die Zuversicht zu verlieren. Die Steiermark rüstet sich selbst für den "Tag X", nach menschlichem Ermessen sei man gut vorbereitet. Es stünden ausreichend Intensivbetten zur Verfügung.

11.30 Uhr: Wie sollen Schwangere mit der aktuellen Situation umgehen? Die oststeirische Hebamme Elisabeth Schneeflock gibt auf Facebook wichtige Hinweise. Vorweg: Werdende Mütter und ihre Babys gehören NICHT zur Risikogruppe.

11 Uhr: So sieht die Entwicklung der Infektionsfälle in Österreich bisher aus. Die Steiermark liegt bei den bestätigten Erkrankungen (zwei davon sind in den Daten noch nicht erfasst) an vierter Stelle hinter Tirol, Ober- und Niederösterreich, die diese Grafik der APA veranschaulicht:

10:55 Uhr: Aufregung herrscht in Turnau derzeit um eine auf sozialen Medien kursierende Tonaufnahme, in der behauptet wird, die örtlichen Bergretter seien auf Skitour in St. Anton am Arlberg gewesen und hätten sich der Quarantäne entzogen und einfach den Heimweg angetreten. Dabei handelt es sich um "Fake News", stellt der Bürgermeister klar.

10.40 Uhr: Wie erklärt man Kindern die aktuelle Problematik? Die Stadt Wien hat dafür ein hilfreiches, kurzes Erklärvideo erstellt:

10.20 Uhr: Ein pastorales Angebot stellen ab heute die Katholische Kirche Steiermark gemeinsam mit der Kleinen Zeitung bereit: Wir übertragen jeden Tag per Livestream den Gottesdienst mit Bischof Wilhelm Krautwaschl im Internet. Und zwar: Von Dienstag bis Freitag ab 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Montag ab 10 Uhr. Näheres dazu finden Sie hier.

10.08 Uhr: Extrem fordernd ist die Lage vor allem auch für jene, die im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten. Eine Krankenschwester aus einem Murtaler Pflegeheim erzählt von verständnislosen Angehörigen, Ängsten und einem Hauch Normalität: "Angehörige marschieren einfach an uns vorbei."

10 Uhr: Die Sondersitzung des steirischen Landtags beginnt. Verabschiedet wird unter anderem eine Novelle, um die Gemeinderatswahlen vom 22. März auf einen neuen Termin zu verschieben. Hier können Sie die Sitzung im Live-Stream mitverfolgen:

9.50 Uhr: Die steirische Arbeiterkammer hat wegen der Corona-Krise die Antragsfristen für Förderungen verlängert. Für Schul- und Studienbeihilfe, die Ausbildungsförderungen für Gesundheits- und Sozialberufe sowie die Wohnbauförderungen und den Projektfonds Arbeit 4.0 sind Einreichungen nun bis 30. April möglich.

9.30 Uhr: Um sich fit zu halten, ist unter den Kickern von Sturm Graz (im Bild unten: Philipp Huspek) eine Art Instagram-Klopapier-Gaberlchallenge entbrannt:

Philipp Huspek zeigt vor, wie es geht Foto © Instagram

9.05 Uhr: Auch im Bezirk Weiz bieten viele Gemeinden, aber auch Unternehmen und Ehrenamtliche, für Risikogruppen (ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Personen) Lieferdienste an, sodass diese ihre Lebensmittel oder Medikamente nicht selbst in den Geschäften abholen müssen. Ähnlich ist es in den übrigen steirischen Bezirken, etwa in der Südoststeiermark oder im Murtal.

8.55 Uhr: Wie soll man mit seinen Kindern die Zeit ohne regulären Schulunterricht überbrücken? Der steirische Schulpsychologe Josef Zollneritsch rät, auch zu Hause die gewohnte Einteilung von Lernzeit am Vormittag und Freizeit am Nachmittag beizubehalten: "Wenn es jetzt auch keinen regulären Unterricht gibt, so sollte die Zeit doch zum Üben und Vertiefen des Gelernten genutzt werden. Die Kinder werden von den Schulen mit Übungsmaterial versorgt, die geleisteten Arbeiten fließen in die Mitarbeitsnote ein. Es sollte also ein gewisser Ernst bei der Sache sein." Die aus der Schule bekannte Länge der Lerneinheiten werde ohne anwesenden Lehrer möglicherweise nicht einzuhalten sein, dennoch sollten Eltern ihre Kinder dabei unterstützen die bisherige schachbrettartige Struktur mit gut abwechselnden Fächern und Pausen beizubehalten.

8.43 Uhr: Die Isolation macht kreativ. So bietet der steirische "Backprofi" Christian Ofner jetzt Online-Backkurse an. Die Teilnahme ist kostenlos:

8.30 Uhr: Laut den Analysen der Ages und der TU Graz ergibt sich derzeit folgendes Verbreitungsbild: In Österreich beträgt der Zeitraum bis zur Verdoppelung der Covid-19-Fälle aktuell drei Tage. Pro Tag wächst sie um 26,2 Prozent. Die effektive Reproduktionsrate des Virus liegt derzeit bei 1,44 (ein Infizierter steckt im Durchschnitt 1,44 weitere Personen an).

8 Uhr: An dieser Stelle noch einmal eine Übersicht darüber, welche Einrichtungen geöffnet sind und welche geschlossen (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Geschäfte, Gastro & Co

Was alles offen bleibt:

  • Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, Greißler, Bäckereien, Fleischhauer
  • Drogerien
  • Apotheken
  • Geschäfte, die medizinische Produkte und Heilbehelfe anbieten
  • Gesundheits- und Pflegedienste
  • Verkaufsstellen von Tierfutter
  • Agrarhandel
  • Tankstellen
  • Sicherheits- und Notfallprodukte sowie Wartung
  • Banken
  • Post und Telekommunikation
  • Lieferdienste (Amazon, DHL & Co)
  • Handyshops
  • Reinigung/Hygiene
  • Öffentlicher Verkehr
  • Trafiken und Zeitungskioske
  • Wartung kritischer Infrastruktur
  • Notfall-Dienstleistungen

Was geschlossen ist:

  • Restaurants, Gasthöfe, Hotels (mit Ausnahme der Gästebeherbergung)
  • Bierstuben, Weinstuben, Eissalons, Kaffeehäuser
  • Buffets, Konditoreien
  • Bars, Diskotheken, Nachtklubs
  • Schuh- und Textilgeschäfte
  • Buchhandel
  • Elektrogeschäfte
  • Sportartikelhändler
  • Baumärkte
  • Friseure
  • Fußpflege
  • Fitnessstudios
  • Opernhäuser, Theater, Museen
  • die meisten Kinos
  • Universitäten und Hochschulen
  • Büchereien und Bibliotheken
  • Schulen (Betreuung für Unter-14-Jährige aufrecht)

7.45 Uhr: Die Gesamtzahl der in der Steiermark positiv getesteten Personen erhöhte sich am Montagabend um 33 Erkrankte auf insgesamt 147. Die meisten Fälle gibt es in Graz, gefolgt vom Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.

Das Land Steiermark verzichtet künftig auf die Bekanntgabe der jeweiligen Geburtsjahre bei den Infizierten: "Es passiert immer häufiger, dass mehrere Personen mit dem gleichen Geschlecht und Geburtsjahrgang aus einem Bezirk getestet werden. Wir wollen nicht, dass getestete Personen, die noch auf die offizielle Mitteilung ihres Testergebnisses warten, durch unserer Veröffentlichung oder jene der Medien ihr vermeintliches Testergebnis erfahren", wurde begründet.

Man wolle weiterhin die Öffentlichkeit so zeitnah wie möglich über die Zahl der neuen bestätigten Fälle informieren. Da man aber gleichzeitig verhindern wollen, dass bei getesten Personen eine Verunsicherung entsteht, bevor ihnen ihr persönliches Testergebnis mitgeteilt wurde, sei es notwendig, auf die Nennung der Geburtsjahrgänge zu verzichten.

7.30 Uhr: Herausfordernd in Zeiten der Corona-Krise ist auch die Versorgung der vielen Tiere in der Tierwelt Herberstein. Homeoffice ist da nicht möglich.

7.20 Uhr: Auf ihrer neuen Facebook-Seite veröffentlicht die Leobener Kochexpertin Eva-Maria Lipp Rezepte zum „Kochen in Krisenzeiten“.

7.12 Uhr: So funktioniert die Zusammenhalt-Hotline. Die Solidarität in Zeiten der Coronakrise ist groß: Für die Zusammenhalt-Hotline der Stadt Graz haben sich bereits 300 Ehrenamtliche gemeldet - großteils Studenten.

7.05 Uhr: Im LKH Rottenmann wurde eine Mitarbeiterin positiv auf das Coronavirus getestet. Im Diakonissenspitals Schladming läuft "Akutbetrieb". Ramsau am Dachstein wurde ja wie berichtet vom Bürgermeister abgeriegelt - jetzt findete keine Kontrolle mehr an den Landesstraßen statt, aber weiter gesperrte Gemeindestraßen. „Ich weiß, dass eine solche Sache nicht in den Händen der Gemeinde liegt, ich habe nur versucht, meine Bevölkerung zu schützen“, sagt Bürgermeister Ernst Fischbacher. „Ich habe die Bezirkshauptmannschaft gebeten, eine Verordnung zu erlassen. Wenn ich schriftlich bekomme, dass ich die Einwohner nicht schützen darf, werde ich die erlassene Verordnung zurücknehmen."

7 Uhr: Inhaltlich geschlossen verabschiedet der Landtag heute ein Gesetz, um die Gemeinderatswahlen vom 22. März auf einen neuen Termin zu verschieben. Nicht ohne Grund: Es muss unbedingt die rechtliche Basis für die aufgeschobenen Gemeinderatswahlen geschaffen werden.

Und weil es nicht oft genug wiederholt werden kann, Hände waschen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um sich und andere vor der Infektion zu schützen.

>>> Hände waschen, aber richtig!

>>> Reicht es, sich oft die Hände zu waschen?

Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (29)

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vonnixkummtnix
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Auch interessant, dass scheinbar alle Baustellen lebensnotwendig sind.

???

berthold85
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solange

du gewissen Geschäftsführern keinen Wisch von der Behörde unter die Nase hältst sperren die net zu! Obwohl viele baustellen/firmen eh schon dicht gemacht haben.... grund is da aber weniger das virus, sondern eher weil keine arbeiter vom ausland mehr kommen. arbeite übrigens selbst in der branche ;)

lieschenmueller
6
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Bekamen vorige Woche eine Nachricht über den Termin ein jährlichen Kontrolle (von irgendwas im Haus),

umschreibe das jetzt absichtlich.

Dringlichkeit meiner Meinung nach vernachlässigbar.( Voriges Jahr war es der Sommer, wo es geschah).

Dem Versender gebe ich keine Schuld, da beim Absendedatum noch keine Vorschriften heraus - aber der Hausverstand hätte es einem doch DA schon sagen müssen - man geht nämlich in dem Fall von - also Haus - zum nächsten in einem größeren Bereich. Erstens wäre der Angestellte gefährdet - und in Folge alle Besuchten.

Mein Anruf heute morgen dort, dass ich annehme, das sei sowieso auf unbestimmte Zeit verschoben, DEM WAR NICHT SO! Biiiitttteee???

Ich verbat mir das Kommen und wurde von der Liste gestrichen.

kritiker47
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An die Redaktion ohne Anspruch auf Veröffentlichung :

Bezüglich Lebring habt Ihr sehr schnell reagiert. Danke !

kritiker47
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Hallo Kleine Zeitung, wisst Ihr nicht,

was aktuell in Lebring los ist ?

tigeranddragon
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Wie

viele Grippeinfektionen gab es in Österreich 2019 in dem Zeitraum Februar - April?

Und wie viele Menschen sind in diesem Zeitraum an der Grippe verstorben?

Diese Fragen richten sich an die Redaktion der Kleinen Zeitung

checker43
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Sicher

viele. Aber wie viele schwere Verläufe der Grippe gibt es denn, welche die Krankenhäuser an die Leistungsrenze bringen oder in die Situation, jemanden sterben lassen zu müssen, weil nicht genug Geräte vorhanden sind?

Wer Grippe und Corona immer noch gleichsetzt, hat nichts verstanden. Nichts.

Miraculix11
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@checker

So wie Du denkst ist auch nicht richtig. Nimm an wir würden bereits seit Generationen mit dem Cotonavirus leben und nun käme unerwartet die Influenza dazu. Die Behörden würden genau dasselbe machen wie nun. Wahnsinn, diese neue Influenza. Die Spitäler sind doch um diese Jahreszeit eh mit Coronapatienten voll.

Stratusin
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Es gibt auch keinen Statistik

wieviel Deppen in diese Zeitraum auf die Welt gekommen sind . Abwerbung beiden Fällen gilt zuviele. Und 4 Corona Tode sind 4 Zuviel . Für den Betroffenen ist es ein 100% Verlust. Ich hoffe Sie verstehen die Zahlen und sie haben Ihre Antwort.

tosonny
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Frage... Beschimpfung

Er stellt eine Frage und ihr interpretiert und beschimpft. Was soll das?

tigeranddragon
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Ganz

einfach.....im Schnitt 1500 Tote durch Grippe...jährlich....nur in Ö

2010-2019 gab es 15000 Tote

Wo war denn damals ihr Aufschrei?

ad93994a74a32b7eb4632a6e357a2262
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tigeranddragon, arbeitest vielleicht grad im Garten und stehst am Schlauch?!?

Rede nicht am Thema des Berichtes vorbei, wo dir z. B.
SoundofThunder die kompetente Antwort am Tablett serviert......... ;-)

SoundofThunder
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Gegen die Grippe kann man sich impfen lassen.

Wenn sich alle impfen lassen geht die Mortalitätsrate gen Null.Aber das tun die wenigsten.Gegen Corona frühestens im Herbst.

tigeranddragon
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War

DASS meine Frage?

SoundofThunder
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😏

Jetzt erkläre ich es Ihnen zum mitschreiben: Wenn sich alle Menschen gegen die Influenza impfen lassen wird niemand mehr an der Influenza sterben. Dann geht die Mortalitätsräte gen O %! Und für das Corona Virus gibt es frühestens im Herbst eine Impfung. Ist doch nicht so schwer zu verstehen! Lasst euch gegen die Grippe impfen und ihr werdet daran nicht sterben. Und genau deswegen braucht niemand das Grippe Virus mit dem Corona Virus vergleichen. Gegen die Grippe kann man sich immunisieren lassen,aber das tut ja fast keiner (Fahrlässig).

tosonny
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Da liegen Sie vielleicht falsch

denn eine Studie in Holland hat gezeigt, dass Menschen, die gegen Influenza geimpft sind, dann zwar nicht an Infl Viren erkranken, dafür aber dann umso mehr andere Viren "diesen Platz belegen". Dh, die werden dann nicht seltener krank, nur halt nicht wegen Infl Viren.

halelale
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@SoundofThunder

Und jetzt erklär ich dir zum Mitschreiben, dass die Impfung nur gegen ca 10% der Influencastämme wirkt und jährlich neu zusammengestellt wird. Wie willst du dann die Sterblichkeit gegen 0 bringen? Du kannst sie senken, aber mehr auch nicht.
Scheuklappen runter und links und rechts schaun..... hilft nicht nur beim über die Straße gehen.

Miraculix11
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Ja wenn...

Die Leute tun das aber nicht.
Ja wenn wir alle konsequent mehr gemacht hätten hätten wir auch keine Coronatoten. Und keine 14.000 toten Raucher pro Jahr. He, das sind eh nur 38 pro Tag. Weiterrauchen, der Staat verdient daran.

Sam125
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Bitte Leute wacht endlich auf, denn es xilt wirklich NICHT nur um die ältere

Generation alleine zu schützen, NEIN auch junge Menschen mit einer Vorerkrankung sind gefährdet und können schwer erkranken! Und wieviele, auch junge Menschen sind mit allen nur möglichen Erkrankungen Stationärer Behandlung? Wir müssen alle schützen!! Denn nicht nur die ältere Generation ist gefährdet sondern AUCH Menschen mit speziellen und auch schweren Vorerkrankungen!! Also bitte hört auf damit,das die Quarantänebestimmungen nur als Solidarität zu den älteren Generationen gegenüber geschieht!! Das Virus kann alle Menschen mit einer spezielen Vorerkrankung und vorallem auch Immumgeschächte Menschen töten und nicht nur ältere Personen allein!!! Menschen die etwas mit der Lunge zu tun haben, oder andere Organschäden haben,Zuckerkranke, Herzkreislaufkranke, usw. ,sie alle sind gefährdet! Für sie alle kann das Virus Brandgefährlich werden!Passt auf euch auf und bleibt unbedingt daheim,wenn es nur irgendwie geht!!! Alles Gute und bleibt gesund!!

samro
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aufwachen

nein nicht nur junge mit vorerkrankungen.
im österreichblog hat medicus heute darüber geschrieben. und hier noch ein zitat
wie es ein arzt aus italien sagte:
'' Jetzt greift es auch die Jungen und Gesündesten an, die die es am längsten zu Hause ausgehalten und sich mit den bekannten Arzneien zu kurieren versucht haben. Wir haben es nicht mehr mit leichter Grippe zu tun, wir sind bei schwersten Lungenentzündungen angelangt.''
es geht um alle. alle sind wichtig.
und passen wir auf uns alle gegenseitig auf und seien wir das team österreich.

tigeranddragon
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Gestern

am Nachmittag ca. um 17 Uhr.....Pizzabude in GU....ca. 10 Männer sitzen mit einem Bierli im Gastgarten und haben es lustig

tommygraz1
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Lieferdienste einstellen

Alle Paketzustellungen sofort stoppen! Nur nie relevanten die zur unmittelbaren Versorgung zählen (Medikamente, Essen, Waren für die systemrelevante Industrie, Verbandsmaterial.....) KEINE Amazon und ähnliche Bestallungen mehr!
Erstens wegen dem Risiko 7nd zweitens sollten wir dann nach der Krise wieder bei den offline Geschäften kaufen

fliegenpilz123
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ad tannenbaum

ja der LM-Handel profitiert enorm und ja es gebührt ein Verdienstzuschlag für die An gestellten aber wir alle würden schön blöd schauen bekämen wir plötzlich keine Lebensmittel mehr.Also die Kirche im Dorf lassen,Essen und Trinken ist lebensnotwendig,bitte keine Neiddebatte gegen den Handel führen ist die Krise vorbei wird sich alles wieder auf das gewohnte Niveau einpendeln

Miraculix11
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Der Lebnsmittelhandel profitiert nicht enorm

Denn kaum einer isst mehr als bisher, nur die Vorräte sind nun nicht mehr im Handel sondern daheim gebunkert. Und da die Hamsterer nun nichts mehr kaufen bleibt die Verkaufsmenge insgesamt gleich wie bisher.

berthold85
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wenig los bei den märkten....

Bin gerade vom arbeiten heimgefahren, den parkplätzen nach bei hofer/billa/spar/lidl eigentlich überall wenig los, gleiches bild wie gestern.... wär sogar für andere öffnungszeiten aktuell. Unter der Woche bis 18 Uhr, Samstag von mir aus bis mittag! Der Grossteil kann eh tagsüber einkaufen bzw. hat jemand in der Familie/Wohngemeinschaft der auch Zeit hat! Die meisten Angestellten der Branche würden sich sicher freuen....

lumpi50
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Mehr Fälle - wundert mich nicht

Polizei muss mehr kontrollieren

Leider halten sich viele Menschen in Leoben nicht an die Vorgabe, dass sie zu Hause bleiben und nur wenn unbedingt notwendig dieses verlassen sollen.
Am Mareckkai gingen gestern jede Menge Leute in Gruppen spazieren, joggen, etc.
Ist das Dummheit oder Rücksichtslosigkeit?
Was muss noch alles geschehen, damit die Menschen aufwachen???

 
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