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EU-weit abgeschlagen

Glasfaser-Ausbau: Branche ist sich in Österreich uneins

Interessenvereinigung Open Fiber Austria meldet vom Glasfasergipfel in Amsterdam, dass Österreich weit abgeschlagen hinter Frankreich, Rumänien oder Bulgarien liegt. Telekom Austria kritisiert Fördermodell.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Österreich liegt im Glasfaserausbau weit hinter anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Rumänien und Bulgarien zurück.
  • Nur jeder zweite Bürger in Österreich hat Zugang zu einem leistungsfähigen Glasfasernetz, was das Land im europäischen Vergleich auf hintere Plätze bringt.
  • Die Interessensvereinigung Open Fiber Austria warnt, dass die mangelnde Glasfaserinfrastruktur die digitale Entwicklung Österreichs erheblich bremst.
  • Telekom Austria und Drei kritisieren das Fördermodell für den Glasfaserausbau.
  • In den letzten Jahren wurden über Fördercalls 2,4 Milliarden Euro in das Breitband investiert.
Zu sehen ist eine Baustelle, auf der Glasfaser verlegt wird | Baustelle für den Glasfaserausbau (Sujetbild)
© öGIG
Baustelle für den Glasfaserausbau (Sujetbild)
© öGIG
27. März 2025,
18:02 Uhr

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