Die Breitbandinitiative, die noch unter der früheren Telekomministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) ins Leben gerufen wurde, verursacht teilweise exorbitant hohe Kosten pro Anschluss, berichtet der „Kurier“. Von bis zu 43.000 Euro pro Haushalt ist die Rede. Insgesamt wurden für die Initiative 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Drei Jahre später sind laut Finanzministerium rund 1,2 Milliarden Euro in den Ausbau der Glasfaserverkabelung geflossen.
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