51 Millionen Euro sind für Kärnten im sogenannten „3. Call zur zweiten Breitbandmilliarde“ der FFG (Forschungsförderungs GmbH) reserviert, damit würde ein Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro ausgelöst (wir berichteten). Anfang der Woche lief die Frist zur Beantragung ab – diese brachte eine Überraschung: Die Breitbandinitiative Kärnten (BIK) des Landes reichte Projekte für ein Volumen von 197 Millionen Euro bzw. 1244 Kilometer Glasfaser-Trasse ein, deutlich mehr als erwartet wurde.
Glasfaser
Kärnten will mehr als die reservierten 51 Millionen Euro für den Breitbandausbau
In der Hoffnung auf zusätzliche Fördermillionen aus der Breitbandmilliarde reichte Kärnten ein doppelt so hohes Investitionsvolumen ein. 44 Gemeinden in neun Regionen sollen schnelles Internet bekommen.
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