Es ist eine Zahl, die in der heimischen Telekom-Szenerie für gehörig Aufsehen sorgt. „Breitbandförderung als Geldverschwendung? 43.000 Euro für einen Haushalt“, titelte der Kurier am Wochenende eine Geschichte zum Glasfaserausbau in Österreich. Als Mahnmal des „geltenden Förder-Regimes“ wurde ein Ausbau in Osttirol angeführt. 26 Haushalte wurden in Nikolsdorf ans neue Netz gebracht, die öffentliche Hand hätte „jedem Haushalt 43.096 Euro zugeschossen“.
Debatte um Förderungen
Der Breitbandausbau als „Milliardengrab“?
Analyse.
Ein Förderprojekt in Osttirol tritt die Debatte um (zu) hohe Kosten für den Anschluss mit Glasfaser-Internet los. Die Hintergründe einer zukunftsweisenden Angelegenheit.
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