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Letzter BefragungstagChats, Prozesse, Rücktritte: Was vom Ibiza-U-Ausschuss bleibt

Er sollte klären, ob das Ibiza-Video nur eine „bsoffene G’schicht“ war, oder ob man unter türkis-blau Gesetze kaufen konnte. Zutage brachte der Aufsehen erregendste U-Ausschuss der Geschichte aber ganz anderes. Eine Bilanz.

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Am letzten Befragungstag des U-Ausschusses werden keine Fragen mehr gestellt. Alle fünf geladenen Auskunftspersonen haben abgesagt. Die Abgeordneten kommen trotzdem zusammen. Sie wollen wegen des Nicht-Erscheinens Beugestrafen beantragen.

Kommentare (14)
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Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Wie im Kasperltheater, hohe Kosten, schwache Ergebnisse und keine Rechtsfolgen
für die Verursacher !! Verschwendung von Steuergeld, besser wäre es gewesen wenn
das ordentliche Gerichte übernommen hätten mit klaren Strafsanktionen.

crawler
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Da haben sie recht.

Nur Selbstdarstellung der Akteure. Rechtsfolgen? Wo es nichts gerichtlich Strafbares gibt, kann es keine Strafsanktionen geben. Rechtsgelehrte meinen sogar, dass auch an Kurz nichts hängen bleiben wird. Das einzige was sicher in Erinnerung bleibt, ist das Verhalten und die Rhetorik mancher Abgeordneter die gemeint hätten Inquisation betreiben zu müssen. Das einzige was bleiben wird, es werden andere Kommunikationsmittel verwendet werden.

SoundofThunder
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🤔

Das so manche Türkise hier in ihrer eigenen Traumwelt leben kann man (wenn man sich das überhaupt noch antun will) lesen. Der U-Ausschuss hat schon ein Sittenbild der ÖVP geliefert für die sich die ÖVP in Grund und Boden schämen müsste. Sofort eine Neuauflage beantragen. Die brauchen nicht glauben dass sie aus dem Schneider sind. Wer nichts zu verbergen hat muss sich nicht fürchten und blockieren.

hortig
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U Ausschuss

Man merkt wie einseitig die Geschichte ist. Heute wurde scheinbar beschlossen, gegen Schmidt und Wolf Beugestrafen zu beantragen, und der rote Oberkassierer Hoschner wird geschont.
Gerade der, der wegen Unfaehigkeit entlassen wurde.... Aber ja, wie erklärt Krainer wenn er gegen einen SPÖ ler vorgeht.

Hardy1
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Nun ja....

......nachdem der Ibiza Untersuchungsausschuss von der Opposition in "Kurz muss weg " umgestaltet wurde, müssen sich SPÖ, FPÖ und NEOS jetzt eine neue Plattform für ihre Spielchen suchen.....

Gotti1958
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Hardy

Der Slogan "Kurz muss weg" wurde von den türkisen verbreitet und nicht von der Opposition.

hortig
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Krainer, Krisper und Hafenecker

Wer hört nun den dreien noch zu wenn sie nur noch das Parlament als Buehne haben??
Kein Mensch, sie verschwinden wieder dort wo sie hingehören, in die politische Bedeutungslodigkeit. Denn bei den naechsten Regierungen wird sie keiner wollen. Ob das es wert war, die eigene Karriere so zu gestalten,und am Schluss sich noch nicht an die Regeln halten und den Virus einfangen

Patriot
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Was von Ibiza bleibt?

Wir haben jetzt den Beweis dafür, dass sich unglaublich viele türkise und blaue Gauner in Politik und Verwaltung tummeln!

Reipsi
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Das Kasperltheater

geht nach Hause .

Gotti1958
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Reipsi

Aber einige Kasperln regieren weiter.

Reipsi
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Glaubst du

du bist Gott oder was, das haben Andere schon probiert .

Gotti1958
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Reipsi

Hast du Probleme, wenn ich deinen Messias kritisiere? Und was ich glaube, habe ich oben erwähnt. Und wer mit dem Kasperletheater anfängt, muss damit rechnen vom Krokodil gebissen zu werden.

BernddasBrot
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ein Vorsitzender ,

der lt. Tonbandaufzeichnungen mit vollem Munde spricht , wenn er nicht schläft.......

gehtso
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der Untersuchungsauschuss

betreffend mutmaßliche Käuflichkeit der türkis-blauen Bundesregierung (Ibiza-Untersuchungsausschuss) hat auf jeden Fall gezeigt:
Die Vorsitzführung durch einen Herrn Sobotka kommt einer Behinderung der parlamentarischen Kontolle gleich;
Sämtliche Wahlversprechen der Türkisen - Neuer Weg - Neuer Stil-, usw. waren und sind Makulatur;
Der Kanzler und seine Truppe haben keine politische Erfahrung und endenwollende Kompetenz;
Viele der Befragten haben massive Erinnerungslücken;
Hr. Schmid liebt seinen Kanzler, dafür "kriegt er eh' alles was er will", er muss nur u. a. der Kirche "Vollgas geben"
Auch Laptops brauchen Auslauf und sollten hin und wieder zu Spaziergängen mitgenommen werden, vorzugsweise, wenn die WkSTA zur Hausdurchsuchung angemeldet ist;
Der höchste Beamte der justiz erkundigt sich, ob denn der Finanzminister für die Hausdurchsung richtig gebrieft ist;
Der Finanzminister ignoriert ein Urteil des VfGH und rückt erst nach Androhung der Exekution durch den Bundespräsidenten Unterlagen heraus, und sogar diese sind nicht vollständig ;
to be continued..............