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Interview mit Christina JilekVolksbegehren: Soll es Rechte und Leistungen nur noch gegen Bakschisch geben?

Christina Jilek ermittelte bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen korrupte Politiker. Heute ist sie Mitglied der Zwölferrunde, die das Anti-Korruptions-Volksbegehren voranträgt, und sieht dringenden Handlungsbedarf.

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Chrstina Jilek: „So weit wollen wir nicht kommen, dass man seine Rechte nur gegen Bakschisch einfordern kann.
Chrstina Jilek: „So weit wollen wir nicht kommen, dass man seine Rechte nur gegen Bakschisch einfordern kann. © Nina Fuchs
 

Eine der 72 Forderungen des Anti-Korruptions-Volksbegehrens ist jene nach einer Möglichkeit, höchste Organe wie Regierungsmitglieder ihrer Funktion zu entheben, wenn sie rechtskräftige Entscheidungen nicht befolgen. Aus heutiger Sicht eine Lex Blümel?

Kommentare (3)
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Reipsi
1
14
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Träumen kann man

ja, obs was hilft ist eine andere Sache, in Österreich war das schon immer so und so lauft es weiter , oben sowieso, und unten war es auch so , warum ist sonst zum Beispiel eine ganze Familie bei einer Gemeinde oder sonstwo im öffentlichen Bereich .

wjs13
9
13
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Soll es Rechte und Leistungen nur noch gegen Bakschisch geben?

So ein Unsinn.
War in meinen, inzwischen ziemlich, vielen Jahren noch nie auch nur in der Nähe bestechen zu müssen.
Aber das fehlende rote Parteibuch und die fehlende Gewerkschaftsmitgliedschaft haben sehr wohl in einigen Situationen geschadet.

Gotti1958
3
12
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wjs

Und bei den Schwarzen ist es genauso. Es kommt meistens darauf an, welcher Partei der Dienstgeber nahesteht.