Eine gute Nachricht in eigener Sache: Redaktionsfotograf Helmuth Weichselbraun und ich freuen uns über den „Golden Pen Media Award“ der Kroatischen Zentrale für Tourismus. Die Auszeichnung geht auch an Sie, liebe Leserinnen und Leser. Ihr großes Interesse an unserer Berichterstattung aus dem mehr oder weniger nahen Süden war und ist der Motor für viele Recherchen. Herzlichen Dank!

Was schwimmt denn da im Meer?

Experten berichten von einer „Explosion“ der Salpen-Population in Teilen der Adria. Für Menschen sind die durchsichtigen Meeresbewohner aber völlig ungefährlich.

Ist der posto fisso das italienische Geheimnis?

Exklusiv vorab: Autor Stefan Maiwald schreibt für die Kleine Zeitung regelmäßig über den Alltag in Grado. Diesmal ist er einem echten italienischen Phänomen auf der Spur und erforscht, warum so viele Einheimische Gemeindepolizist werden wollen.

Neuer Schnorchelguide für Istrien

Man muss kein Profi-Taucher sein. Vor der Küste der Adria-Halbinsel Istrien kann man auch beim Schnorcheln in eine faszinierende Unterwasserwelt eintauchen. 15 Orte, die sich dafür besonders eignen, beschreiben die Kroatin Barbara Unković und ihr Mann Anton jetzt auf dem neuen Online-Portal „Istra Snorkeling“. Vier Jahre haben die Schnorchel- und Tauchlehrerin und der Unterwasserfotograf an dem Projekt gearbeitet.

Strandleben in Split verlagert sich

Aus der kroatischen Küstenstadt Split gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Am beliebten Strand Bačvice sind derzeit alle Lokale geschlossen. Schuld daran ist ein Rechtsstreit, der wohl nicht so schnell beigelegt werden kann. Die gute Nachricht: Zwei Kilometer entfernt steht der neu gestaltete Strandabschnitt Žnjanski plato, die „Copacabana der Adria“, kurz vor der Eröffnung.

Audienz im Märchenschloss

Es muss nicht immer Hunyadi sein (falls Sie die Serie gerade schauen). Auch Schloss Fertőd ist schön bzw. sehr schön. Man nennt den Prunkbau des Magnatengeschlechts Esterházy von Galantha deshalb auch „das ungarische Versailles“.

Eine Klettertour durch die „Dorfbasilika“

Die nur 3000 Einwohner zählende italienische Kleinstadt Vicoforte – sie liegt etwa eine Stunde Autofahrt südlich von Turin – überrascht unvorbereitete Besucher mit einer „Dorfbasilika“. Genauer gesagt: mit der Wallfahrtskirche Regina Montis Regalis und ihrer gewaltigen Kuppel von 75 Metern Höhe und 35 Metern Durchmesser. Wer die Fresken aus der Nähe betrachten möchte, kann spezielle Touren mit Klettergurt und Helm buchen, die auch in andere, sonst nicht öffentlich zugängliche Bereiche des Gotteshauses führen.