Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Als die Commerzialbank zerbröselte"Das war ein Versagen der Aufsicht auf mehreren Ebenen“

Ein Jahr Commerzialbank-Skandal: Andrea Schertler, Forscherin der Uni Graz, hofft auf künstliche Intelligenz in der Bankenaufsicht.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Andrea Schertler ist Chefin am Institut für Banken der Uni Graz
Andrea Schertler ist Chefin am Institut für Banken der Uni Graz © (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Es war einmal eine kleine, scheinbar feine Regionalbank im burgenländischen Städtchen Mattersburg. Beliebt bei den Menschen für gute Konditionen und ihren Boss Martin Pucher, der auch über dem SV Mattersburg das Füllhorn ausschüttete. Bis am 14. Juli vor einem Jahr die Bombe platzte. Um 23.43 Uhr untersagte die Finanzmarktaufsicht der Commerzialbank (CB) den Betrieb. Tags darauf standen verdutzte Menschen vor geschlossenen Filialen.

Kommentare (2)
Kommentieren
Heinz-55
1
4
Lesenswert?

Nur anzocken!

Die Aufsichtsräte sind ja meist nur sinnlos. Eine gute nebeneinnahme. Sie kontrollieren nicht ! Es ist ihnen meistens egal was mit der Firma passiert Hauptsache sie bekommen ihr Geld. So ist unsere gesellschaft! Es geht nur ums eigene Geld!!!!

kislinger
0
0
Lesenswert?

so ein blödsinn!

so ein aufsichtsrat einer genossenschaftlichen bank kommt vielleicht auf 200 euro im jahr! dafür gibt es aber unzählige sitzungen zu bewältigen.