Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Commerzialbank MattersburgViel Prominenz, wenig Neues: Im U-Ausschuss fliegen die Hackln

Ex-Bank-Chef Martin Pucher will – und muss – sich dem U-Ausschuss Commerzialbank stellen. Die Chancen, dass der noch ein Erfolg wird, stehen dennoch schlecht. Eine Analyse.

COMMERZIALBANK MATTERSBURG U-AUSSCHUSS-SITZUNG: Uebersicht
Coronakonforme Sitzungen des U-Ausschusses Commerzialbank im Kulturzentrum Eisenstadt © APA/ROBERT JAEGER
 

Seit Ende September untersucht ein U-Ausschuss im burgenländischen Landtag den beispiellosen Skandal um die Commerzialbank Mattersburg und die Rolle des Landes. Obwohl viel zur Klärung anstünde, blieb der Ausschuss bis jetzt blass und arm an Erkenntnissen. Das gilt nicht für den Eifer, mit dem sich SPÖ und ÖVP gegenseitig anschütten. Beobachter gewinnen den Eindruck, dass der Ausschuss nur dazu ins Leben gerufen wurde, der jeweils anderen Partei eine Verstrickung mit der Scheinwelt des Martin Pucher rund um das Geldinstitut und den SV Mattersburg umzuhängen. Heraus kommen dabei nur lähmende Scharmützel.

Kommentare (2)
Kommentieren
ortner09
0
2
Lesenswert?

Haft - Tauglichkeit

Den meisten Österreichern ist nicht nachvollziehbar, wieso Pucher über Jahrzehnte die Kunden absichtlich täuschen konnte, Millionen in den Sand setzte (man bedenke dir Auswirkungen und Schicksale unschuldiger Menschen) und nicht in das Graue Haus kommt. Auch dort gibt es medizinische Betreuung. Er muss sehr gut "verhabert" sein, leider!

Quack9020
0
4
Lesenswert?

U Ausschuss

Kostet Geld, Zeit, bringt keinerlei Ergebnisse und hat auch null Macht und Sinn.

Einfach lassen und sich mit der Energie um wichtigere Dinge kümmern.

Und das Strafverfahren ist auch sinnlos. Er ist haftunfähig, die Kohle weg.

Frau, Kinder, Freunde... Da sollte man intensiver arbeiten.