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Coronavirus in KärntenKeine Schutzbekleidung und Masken für mobile Pfleger

Kärntner Caritasverband macht auf einen großen Notstand unter Kärntens mobilen Pflegediensten aufmerksam. Bis dato gäbe es weder Schutzkleidung noch Masken für mobile Pflegekräfte.

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Symbolfoto © Gina Sanders - Fotolia
 

Auf einen „großen Notstand unter Kärntens mobilen Pflegediensten“ macht jetzt Eva Maria Wernig aufmerksam. Sie ist im Kärntner Caritasverband Bereichsleiterin für mobile Betreuung und Pflege.

Kommentare (3)

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zemisalz
0
1
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An das Land Kärnten

Ich fordere hiermit die Gesundheitspolitik des Landes Kärnten auf den mobilen Pflegediensten die persönliche Schutzaisrüstung bereitzustellen, um ihr Leben und das Leben der bezreienden Patoenten zu schützen!!!!! das sind SIE ihren KÄRNTNERN schuldig! Hier ist Gefahr in Verug!!!!

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MoritzderKater
3
7
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Caritas

Caritas ist das die Organisation, an die ich jedes Monat einen gewissen Betrag spende, damit geholfen wird?
Ist das die Organisation, von der ich immer lese, dass Unsummen ins Ausland gehen, um den Menschen dort zu Helfen?

Und diese Organisation hat für die Menschen, welche die mobile Pflege im Bundesland Kärnten ausüben, keine Schutzkleidung und Masken - *vorrätig*?

Könnte es sein, dass die Verteilung der Spenden in gewisser Hinsicht fragwürdig ist?

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ovid
0
1
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Zweckwidmung

Sehr geehrter MoritzderKater!

Ja, wir sammeln Spenden für Menschen in Not in Kärnten und für ausgewählte Auslandsprojekte. Wohin die Spenden fließen, entscheidet jedoch immer der/die Spender/in mit seiner/ihrer Zweckwidmung.
Zu Ihrer Frage nach Schutzausrüstung im Bereich der mobilen Pflege: Wir übernehmen als Caritas in vielen Bereichen auch Aufgaben der öffentlichen Hand und sind – wenn Sie so wollen – Dienstleisterin, z. B. im Bereich der stationären wie mobilen Pflege. In diese Bereiche fließen jedoch keine Spendenmittel, daher ist Ihre Schlussfolgerung bzw. Frage nur zum Teil richtig.
Weitere Informationen zu unseren Aufgaben sowie zur Finanzierung finden Sie auf unserer Homepage. Wir veröffentlichen jährlich ausführliche Wirkungs- und Finanzberichte. Ingrid Worofka, Pressestelle Caritas Kärnten

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