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CoronavirusSchon 130 Anzeigen gegen „Uneinsichtige“ in Kärnten

In der zweiten Woche mit strengen Ausgangsregeln wird Polizei verstärkt in beliebten Freizeitzonen kontrollieren.

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Die Polizei kontrolliert - Symbolfoto
Die Polizei kontrolliert - Symbolfoto © KLZ/Jürgen Fuchs
 

Die Einsatztaktik zur Überwachung der Corona-Ausgangsbeschränkungen ist für die Kärntner Polizei in der zweiten Einsatzwoche klar: „Fingerspitzengefühl und Verhältnismäßigkeit sind angesagt“, sagt Rainer Dionisio, Sprecher der Landespolizeidirektion. „Wir klären die Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, wollen Bewusstsein schaffen.“ Dort, wo nach einer Woche noch immer Ignoranz und bewusst gesetzte Provokation herrschen, wird künftig ein scharfer Wind wehen. „Wer sich an die klar vorgegebenen Maßnahmen nicht hält und glaubt, Anweisungen nicht Folge leisten zu müssen, wird angezeigt“, so Dionisio.

Kommentare (1)

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gonde
2
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Die legen es nur darauf an! Viel rigoroser und härter bestrafen! So ab 100 Stunden Sozialdienst aufwärts!

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