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Musik-Rückblick 2019Eine kitschige Revolution ohne Heiligenschein

Können 19erCharts ohne Billie Eilish oder Michael Kiwanuka auskommen? Hier zumindest eine Version meiner musikalischen Jahresschau ohne die beiden Giganten - dafür mit dreimaligem Spotify-Exkurs ins abgelaufene Jahr.

 

Fontains D.C. - Big

DC steht für Dublin City und im Dublin der Fontains gibt es Starkregen. 

The Sleaford Mods - Kebab Spider 

Weiß Boris Johnson wie zornig die beiden Herren bereits sind? 

Richard Hawley - Is there a pill?

Große Verzweiflung, ganz in der Tradition von Roy Orbison. 

Bonusprogramm: Spotify-Listen

Zusätzlich zum "Definitiven Dutzend" gibt es noch drei Playlists auf Spotify:

 

Kevin Morbey - No halo

Der Seelenschmerz steigt - nur die Engerl im Video lassen zumindest mich ratlos zurück. 

Whitney - Day & Night

Erinnern mich an die unlängst auferstandenen 80er-Helden Microdisney und scheinen es mit den Nächten zu haben; bitte auch wunderbares „Southern Nights Cover“ hören....

Fay Webster - Kingston

Die Sängerin aus Atlanta ist eine Meisterin im Zeitlupensound und setzt dabei auf die richtige Dosis Hawaii(-Gitarre). 

High As A Kite - Revolution 

Solange uns die norwegische Band noch bei Verstand wähnt, ruft sie (sehr sanft) zur Revolution auf. 

Chromatics - You‘re no good

Mindestens 40 Grad Italodiscofieber ab dem 1. Takt! Kein Wunder, betreibt doch Chromatics-Mastermind Johnny Jewel in Portland seit Jahren ein Label mit dem bezeichneten Namen “Italiens do it better”. 

Bilderbuch - Kitsch 

Trotz immerwährendem Kitschverbot machen sich die Bilder(buch)berger einen Reim auf „rich“!  Dürfen alles, machen alles. 

Metronomy - Salted Caramel Ice Cream 

Diese Eissorte schmeckt nach Synthie-Funk. Irgendwie retro und voll intensiv. 

Robert Forster - Inferno (Brisbane in summer)

Erlebte ihn unlängst im Linzer Posthof - er schafft in seinen Auftritten den perfekten Mix aus genialen neuen Songs und einer wunderbar sentimentalen Werkschau seiner unvergesslichen GoBetweens. 

Die Kerzen - Al Pacino 

Wie soll ich widerstehen, wenn ein Debütalbum auf “True Love” getauft wird und dann auch noch ein Lied dem großen Al Pacino gewidmet wird? Schöner POP, ganz im Geiste von Prefab Sprout. 

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