Wer mit offenen Augen und ein wenig Fantasie durchs Leben geht, hat mehr davon. Vor allem beim Wandern, wie ich einigen Beiträgen meiner Kollegen aus der Redaktion der Kleinen Zeitung entnehme. Zuerst berichteten sie über ein „Gesicht“, das Leserin Esther Hebein – sie ist treues Mitglied unserer Alpe-Adria-Facebookgruppe – in einer Felsformation am Villacher Hausberg Dobratsch entdeckt hat. Es folgten Fotos eines „Sinowatz“ aus Stein im Gailtal und schließlich eine ganze Sammlung von „Felsgesichtern“, die uns wandernde Leserinnen und Leser zugeschickt haben. Darunter auch das sogenannte „heidnische Mädchen“, das man bei der Fahrt auf den slowenischen Vršič-Pass erblickt. Es heißt zum Glück schon sehr lange so, weshalb noch niemand seine Umbenennung in „Angehörige(r) einer anderen Glaubensgemeinschaft, die/der als junge Frau gelesen werden will“ gefordert hat.
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