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SlowenienWo sich Quellen als Vulkane tarnen und eine Felswand zum Mädchen wird

Staunen über Naturphänomene in Slowenien: Im Reservat Zelenci spielt einem Mutter Natur so manchen Streich.

An der Quelle des Flusses Save. Das Sumpfgebiet steht seit 1992 unter Naturschutz © Weixxx
 

Die Chance, einem aktiven Unterwasservulkan beim Ausbrechen zuzuschauen, ist in unseren Breiten theoretisch gleich null. Praktisch hingegen genügt ein Ausflug nach Kranjska Gora. Der Wintersportort in den Julischen Alpen, der im nordwestlichsten Eck Sloweniens an Kärnten und Italien grenzt, versteckt abseits planierter Hänge das malerische Naturjuwel Zelenci. Hier entspringt der Fluss Save, der fast 1000 Kilometer weiter bei Belgrad in die Donau mündet. Gespeist wird er am Beginn seiner Reise durch Südosteuropa nicht aus einer einzigen Quelle, sondern aus vielen winzigen: den Unterwasservulkanen im Zelenci-See.

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