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Corona in Kärnten und OsttirolKärnten erwartet Ansturm an heimischen Gästen, neunter Corona-Todesfall

++ Zahlreiche Österreicher planen heuer Urlaub in Kärnten ++ Villacher-Kirchtag findet heuer nicht statt ++ Neunter Todesfall in Kärnten ++ Alle Entwicklungen vom Freitag aus Kärnten und Osttirol zum Nachlesen.

 

Die fünfte Woche mit den strikten Beschränkungen wegen der Corona-Krise läuft. Unterdessen beträgt die Gesamtzahl aller in Österreich positiv getesteten Personen 14.586. In Kärnten sind bisher 395 Menschen,  (Stand: Freitag, 21 Uhr) am Virus erkrankt, aktuell sind es 112 Infizierte, 274 Personen sind laut Gesundheitsministerium wieder genesen. In Kärnten sind neun Tote zu beklagen (Stand: Freitag, 21 Uhr), drei in Osttirol.

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Freitag, 17. April

Sieben Neuerkrankungen in Kärnten

Die Zahl der an Covid-19 Erkrankten ist von Donnerstag auf Freitag um sieben Personen angestiegen. Bisher wurden 395 Personen in Kärnten positiv getestet. Die gute Nachricht: Auch die Zahl der Genesenen steigt - von Donnerstag auf Freitag um fünf Personen. 274 Kärntner gelten somit als genesen.

98-jährige Corona-Patientin wieder gesund

Gute Nachrichten gibt es aus dem LKH Villach. Gerlinde Unterherzog konnte gesund aus dem Spital entlassen werden - und das, obwohl die 98-Jährige wegen ihres Alters und wegen einer chronischen Bronchitis zur Risikogruppe zählt.

Livestream zum Nachschauen mit Fachhochschule-GF Spanz

Obwohl alle Standorte der Fachhochschule Kärnten seit Anfang März geschlossen sind, herrscht weiterhin praktisch Vollbetrieb. Geschäftsführer Siegfried Spanz über Krisenmodus, Status quo und Perspektiven im Livestream zum Nachschauen.

Noch Ungewissheit für Ironman und "Kärnten Läuft"

Kultur- und Sportminister Werner Kogler hat am 17. April für große Kultur-Events mit vielen Zuschauern ein Veranstaltungsverbot bis 31. August erlassen. Insider sagen, das wird auch für den Sport nicht anders sein. Daher stehen Ironman und "Kärnten Läuft" vor Verschiebung oder Absage.

Köfer fordert einen "Kärntner Masterplan" ein

Aus der Sicht von Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer brauche es für das angestrebte regional differenzierte Hochfahren zum Normalbetrieb einen „Kärntner Masterplan“ nicht nach, sondern mit Corona: „Wahrscheinlich ist, dass wir einen Plan brauchen, wie wir mit Corona leben, da die Corona-Leidenszeit im Extremfall noch Jahre andauern kann.“ Für die Erstellung dieses Masterplans fordert Köfer als ersten Schritt eine Enquete mit Experten aus allen wichtigen Lebensbereichen wie Wirtschaft, Soziales, Gesundheit, Kultur, Sport, etc. und allen politischen Parteien, die gegebenenfalls auch digital abgehalten werden kann: „Diese Experten sollen auch einen eigenen Thinktank der besten Kärntner Köpfe bilden und der Landespolitik Handlungswege aus der Corona-Krise aufzeigen und klare, strukturierte Empfehlungen abgeben.“ Köfer bemängelt, dass solch ein Masterplan bis jetzt nicht erstellt wurde oder vorhanden ist.

Altstadtzauber vorerst nur verschoben

Weil wegen des Coronavirus im Sommer alle Großveranstaltungen abgesagt werden müssen, wird auch der Klagenfurter Altstadtzauber nicht wie geplant Anfang August stattfinden. "Wir beraten am Montag in einer Videokonferenz mit unseren Partnern, der Stadt Klagenfurt unter anderem", sagt Stadtrichter Siegfried Torta. "Im Herbst wird es dann vermutlich eng", so Torta, "es betrifft ja sehr viele Veranstaltungen". Die Stadtrichter wollen über Alternativen nachdenken.

Harley hält am Kärnten-Termin fest

In den Sozialen Netzwerken kursieren Gerüchte, wonach die European Bikeweek am Faaker See im September bereits abgesagt sei. Meldungen, die von Kärnten-Werber Christian Kresse entschieden als Fake News zurückgewiesen werden. "Ich habe erst am Donnerstag mit den Organisatoren telefoniert, Harley hält derzeit absolut am Termin fest. Das gilt auch für die Kärnten Werbung als offizieller Partner", so Kresse.

Facebook-Post von Pilz mit Galgenhumor

Peter Pilz postete auf seiner Facebook-Seite das unten angeführte Foto und meinte dazu: "Im Süden von Klagenfurt steht der VW mit dem Kennzeichen “VI RUS1“. Ich glaube nicht, dass der Kennzeichenwunsch ein Versuch des Lenkers, auf die eigene Erkrankung aufmerksam zu machen, ist. Wahrscheinlich hat das etwas mit dem sagenhaften Humor am Wohnort des Fahrzeughalters zu tun."

Foto ©

FPÖ findet Testungen für Erntehelfer skandalös

„Die Bundesregierung investiert ihre Energie lieber in den Flugzeugcharter rumänischer Erntehelfer als in die Erfüllung berechtigter Anliegen von Pflegebedürftigen und deren Familien", sagt der Kärntner FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Gernot Darmann die Vorgänge rund um die aus Rumänien eingeflogenen Erntehelfer für Tirol und Kärnten. „Für diese Hilfskräfte stellte die Republik alle Ressourcen zur Verfügung, sodass man sie nach ihrer Einreise sofort auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet hat. Genau dies wird aber einreisenden 24-Stunden-Betreuerinnen für Pflegebedürftige verweigert“, zeigt Darmann auf.

"Die Kärntner SPÖ-Sozialreferentin Beate Prettner lehne einen solchen Schnelltest bei den Betreuern für Pflegebedürftige ab, bei den Erntehelfern hatte sie offenbar aber nichts dagegen. Die 24-Stunden-Betreuer müssen derzeit bei der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne, weil sie nicht getestet werden", erinnert Darmann.

Nächstes Covid-19-Opfer in Kärnten

In Kärnten wurde heute, Freitag, der neunte Corona-Todesfall gemeldet. Es handelt sich um einen 1959 geboren Mann mit Vorerkrankungen. Er war seit 26. März im Krankenhaus in Behandlung.

Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle in Kärnten beträgt nach heute erfolgter Korrektur eines Dateneingabefehlers 394. 274 dieser Personen sind mittlerweile genesen. In stationärer Behandlung befinden sich aktuell zehn Menschen, acht sind auf der Intensivstation. Bisher wurden insgesamt 6.956 Proben in Kärnten durchgeführt.

Starnacht am Wörthersee und Fendrich verschoben

Wie am 17.4.2020  von der österreichischen Bundesregierung mitgeteilt wurde, werden im Sommer keine Konzerte gestattet sein. Das bedeutet, dass die „Starnacht am Wörthersee“ aufgrund der Covid19 Pandemie nicht wie geplant am 17. bzw. 18. Juli stattfinden kann. "Wir sind aber sehr froh darüber, dass wir bereits einen Ersatztermin gefunden haben. Bevor der neue Termin von uns veröffentlicht werden kann, müssen allerdings noch einige wichtige Dinge abgeklärt werden", sagt Barbara Zmoelnig (ipmedia Eventinfo). Bereits erworbene Tickets behalten für den Ersatztermin natürlich ihre Gültigkeit. Mit Hochdruck arbeitet die Agentur daran, einen Ersatztermin für das Fendrich Konzert (19. Juli in Klagenfurt) zu finden und wird diesen demnächst bekannt geben!

Erntehelfer aus Rumänien wurde positiv auf Covid-19 getestet

Einer der für Betriebe in Kärnten und Tirol gedachten eingeflogenen Erntehelfer - wir haben berichtet - ist bei seiner Ankunft am Flughafen Innsbruck positiv auf das Coronavirus getestet worden. 19 weitere Arbeiter, die als enge Kontaktpersonen definiert wurden, befinden sich nun unter Quarantäne, teilte das Land Tirol mit.

Der 46-Jährige zeige "kaum Symptome" und wurde von der
Mitarbeiterunterkunft in eine andere Unterkunft gebracht, hieß es.
Für die Kosten müsse der Betrieb aufkommen.

Villacher Kirchtag gibt es heuer nicht

Bundesregierung gab bekannt, dass es bis Ende August keine Großveranstaltungen geben darf. Damit wird auch der Villacher Kirchtag abgesagt werden müssen. Ein Notfallplan soll in der Schublade liegen.

Porcia verschiebt das Jubiläum auf 2021

Als Peter Pikl im Jahr 2000 „Vierzig Jahre Komödienspiele Porcia“ ausrief, gab es eine „Geburtstagsdiskussion“: Denn Porcia-Begründer Herbert Wochinz hatte seine allererste Saison eigentlich im Jahr 1961 gespielt. „Peter Pikl feierte die 40. Spielsaison. In seiner Tradition wollten wir heuer die 60. Saison begehen“, erzählt Angelica Ladurner. Nun kommt alles anders: Angesichts der Corona-Krise hat die Intendantin beschlossen, das diesjährige Programm ins kommende Jahr zu verschieben.

Trauerbegleitung in Zeiten von „social distancing“

Der Umgang mit Krankheit, Verlust und Trauer sind in Zeiten von „social distancing“ zusätzlich erschwert. Mit verschiedenen Initiativen, Projekten und Handreichungen steht die Katholische Kirche Kärnten Trauernden auch in der aktuellen Situation zur Seite und bietet Hilfestellung und Beratung an.

Das Referat für Trauerpastoral der Diözese Gurk und die „Plattform Verwaiste Eltern“ (www.kath-kirche-kaernten.at/trauerpastoral) haben für Menschen, die einen Trauerfall zu beklagen haben und die derzeit aufgrund der behördlichen Vorgaben vor eine besonders herausfordernde Situation gestellt sind, eine Telefonhotline installiert und stehen trauernden Menschen auch via Skype und FaceTime beratend und begleitend zur Seite.

Appell: Bei dringenden Fällen ins Krankenhaus kommen

Krankenanstalten erstellen Pläne für die kommenden Wochen. Die Aufarbeitung der bisher aufgeschobenen Operationen wird sich über Monate strecken. Appell an alle, in dringenden Fällen ins Krankenhaus zu kommen. "Unser Ziel ist es, ein Stück mehr an Normalität gewinnen. Sicherheitskriterien bleiben aber natürlich weiterhin aufrecht", sagt Gesundheitsreferentin Beate Pretter. In den vergangenen Wochen sei es leider auch vorgekommen, dass Menschen mit akuten Beschwerden den Weg ins Krankenhaus aus Angst gemieden haben.

Fachhochschule-GF Spanz ab 14.15 Uhr im Livestream

Obwohl alle Standorte der Fachhochschule Kärnten seit Anfang März geschlossen sind, herrscht weiterhin praktisch Vollbetrieb. Geschäftsführer Siegfried Spanz über Status quo und Perspektiven im Livestream ab 14.15 Uhr.

Livestream: Situation zu den Spitälern des Landes Kärnten

Aufgrund der Corona-Krise wurde in den Spitälern des Landes Kärnten das gewohnte Prozedere völlig verändert, um für jene Patienten gerüstet zu sein, die mit dem Virus infiziert worden sind und in einem Krankenhaus betreut werden müssen.

Nachdem sich die Zahlen in den vergangenen Wochen immer besser und erfreulicher gestaltet haben, wird das Land heute, Freitag, einen Fahrplan zum Wiederhochfahren der Krankenanstalten präsentieren. Mit dabei sind im Livestream ab 12 Uhr Gesundheitsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner (SPÖ), Primarius Jörg Weber ("Bettenkoordinator") und Primarius Rudolf Likar ("Intensivkoordinator").

Sportunion startet tägliche Online-Sportstunde für Kinder

Ab Montag kommt ein eigenes Livestream-Angebot für Volksschüler dazu: Jeweils drei 15-Minuten-Kurse am Vormittag und Nachmittag stehen dabei zur Auswahl. "Das Ganze ist gedacht als bewegte Pause fürs Homeschooling", erklärt Sportunion-Präsident Peter McDonald im Gespräch mit der APA. Damit sollen die Kinder zur Bewegung motiviert und die Eltern in dieser Zeit ein Stück weit entlastet werden.

Österreicher planen Urlaub in Kärnten

Da es zum jetzigen Zeitpunkt als eher unwahrscheinlich erscheint, dass Österreicher ihren Urlaub im Ausland verbringen können, planen schon jetzt viele einen Urlaub im Inland. In Kärnten wird ein regelrechter Ansturm an österreichischen Gästen erwartet. Schon jetzt gibt es zahlreiche Anfragen, vor allem in Betrieben an den Seen im Kärntner Zentralraum. Hier geht's zum Bericht.

Vier Neuinfektionen in Osttirol

Aus Lienz wurde nun der dritte Todesfall in Zusammenhang mit Corona in Osttirol gemeldet. Im Lienzer Talboden ist die Zahl der Infizierten gestiegen, es gibt vier Neuinfektionen. Ein Virologe mahnt, aufzupassen, damit sich nicht neue Übertragungsketten bilden. Mehr Details dazu finden Sie hier.

111 Erkrankte in Kärnten

In Kärnten sind laut dem Gesundheitsministerium mit Stand Freitag, 8 Uhr, 111 Personen aktiv an Covid-19 erkrankt. 269 Kärntner sind nach einer Erkrankung wieder genesen, acht Personen sind laut Ministerium in Kärnten am Virus bisher verstorben.

Vergleich mit NS-Zeit empörend

Bedrohen heuer die Wallfahrer des 1500 Jahre alten Vierbergelaufs, die ohnehin nicht kommen werden, die öffentliche Ordnung von Landgemeinden? Ein Kommentar von Georg Lux.

So meistern Kärntner Start-Ups die Krise

Die Corona-Krise stellt Kärntner Gründer auf eine harte Probe. Es gibt aber auch positive Beispiele. Während sich Entscheidungen von Neukunden verzögern und Kapital oft fehlt, bauen Symvaro & Co. an der Zukunft. Hier geht's zum Bericht.

Staatsanwaltschaft mit Anzeigen eingedeckt

Die Staatsanwaltschaft wird mit Corona-Anzeigen eingedeckt. Etwa 15 Anzeigen sind alleine in den vergangenen Tagen eingetroffen. Darunter auch völlig haltlose, die umgehend eingestellt worden sind. Es gibt aber auch ernsthafte Vergehen, etwa Corona-Patienten, die Quarantäne nicht eingehalten haben. Hier finden Sie den Bericht.

Erntehelfer aus Rumänien eingeflogen

April die Erntesaison begonnen hat, wurde eine Luftbrücke organisiert, um Erntehelfer aus Rumänien nach Österreich bringen zu können. Bereits am Mittwoch ist eine Maschine mit 140 Erntehelfern in Innsbruck gelandet. 20 von ihnen kommen nach Kärnten. Sie werden, bevor sie mit ihrer Arbeit beginnen, auf Covid-19 getestet. Den Bericht dazu finden Sie hier.

Eigene Sichtfenster für Heimbesuche

Ab Freitag können sich Angehörige und die Bewohner im Altenheim in St. Salvator und im Haus Sonnhang in St. Veit/Glan per Sichtkontakt austauschen - in speziellen Räumen mit Glasschutz. Wie das aussehen wird, sehen Sie hier.

Streit um Kinderspielplätze

Die Diskussion rund um Spielplätze von Wohnanlagen geht in die nächste Runde. Die Verordnung wird momentan von vielen Seiten unterschiedlich interpretiert. Kinderanwältin Astrid Liebhauser sieht keinen rechtlichen Grund für die Sperre von privaten Kinderspielplätzen

Keine Neuinfizierung in Kärnten

„Diese Nachricht ist nicht nur gut, sie ist die beste seit vielen Wochen: Kärnten ist das erste Bundesland ohne eine Neuinfizierung“, gaben heute, Donnerstag, Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner bekannt. Von gestern auf heute wurden 218 Verdachtsfälle getestet, allesamt waren negativ. Damit ist die Zahl der positiv getesteten Personen in Kärnten mit 388 konstant geblieben. Zeitgleich hat sich die Zahl der Genesenen um 14 erhöht – nämlich von 255 auf 269.

Die Ereignisse vom Donnerstag zum Nachlesen.

Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

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Danke für Ihr Verständnis.

Aselesi
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Harleytreffen

Wer braucht sowas??
Und da wird sicher der Sicherheitsabstand eingehalten!!!

fichte27
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Testanzahl, aufgeschlüsselt nach Bundesländern

Es wäre interessant, die Anzahl der durchgeführten Tests, aufgeschlüsselt nach Bundesländern, zu erfahren.

Civium
2
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Warum sie die

Leute bei uns zu schlecht ausgebildet für diese Arbeit??
Oder zu weich und verwöhnt??

satiricus
2
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Virus - Tourismus:

"Erntehelfer nach Ö eingeflogen" .... und wie man nun den Nachrichten entnehmen konnte, hat mindestens einer dieser 'Helfer' auch gleich das Virus mitgebracht (positiv getestet). Und die ganze ausländische Truppe darf nun 14Tage in Quarantäne, natürlich auf unsere Kosten....
Wir haben ca. 1/2 Million Arbeitslose, das werden wohl nicht alles "überqualifizierte" Personen sein, die nicht bei der Ernte helfen könnten, oder?
Wer zahlt eigentlich die Flugkosten usw..., damit man die ausländischen 'Fachkräfte' einfliegen kann?
Hauptsache, wir dürfen keinen Kontakt zur Familie & Angehörigen haben.....

solder
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einheimische arbeitslose

sind länger bücken nicht mehr gewohnt. da kann man die ernte gleich unterpflügen.

luze
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oh Boy

Wenn sogar ein ausgebildeter Altenbetreuer und Krankenhelfer sich seit Ausbruch von Corona in einem Wohnblock unserer Gemeinde in Omas "Mansardenwohnung" versteckt. Angst vor Corona oder Faulheit? Ich denke beides. Mit 40 ist man als Erntehelfer schon viel zu alt. Also bleib ma unterm Dachl des AMS oder irgendeiner Stütze. Der Staat lässt solche Personen nicht im Stich. Bei so vielen Arbeitslosen, die es die nächsten Jahre geben wird, spielen ein oder mehrere Sozialschmarotzer keine Rolle.

esoterl
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?????

Als ausgebildeter Altenbetreuer und Krankenhelfer sollte er jetzt doch sehr gefragt sein und gebraucht werden , oder????

esoterl
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??????

Dieser Mensch sollte mit seiner Ausbildung gerade jetzt aber sehr gefragt sind, oder?????

carpe diem
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Der Witz ist, es nicht einmal zu versuchen!

Sich von vornherein zu weigern, Österreichern zu unterstellen, das nicht zu können - der wahre Grund wird wohl sein, dass man den Erntesklaven wenig zahlen muss. Und das, ohne sich zu genieren.

esoterl
4
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Aber geh,

Die würden sich schon bücken, wenn Ihnen ansonst das Arbeitslosengeld gestrichen würde😉