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Corona Österreich und WeltMehr als 28.000 Todesfälle in Frankreich +++ Schichtbetrieb an Schulen beginnt

Grenzen zu Tschechien, Ungarn sind offen +++ Italien öffnet Anfang Juni seine Grenzen+++ Keine neuen Todesfälle in Österreich +++ Grazer Kinderbetreuerin positiv getestet +++ Baden unter strengen Auflagen erlaubt +++ Alle aktuellen Entwicklungen!

 

Der Vortag zum Nachlesen

Sonntag, 17. Mai 2020

Mehr als 28.000 Todesfälle in Frankreich

In Frankreich sind mehr als 28.000 Menschen in Folge einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Seit Beginn der Pandemie seien 28.108 Todesfälle registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium am Sonntagabend mit. Nach Angaben des Ministeriums wurden 10.642 der Todesfälle in Altersheimen und sozialen Pflegeeinrichtungen registriert.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen sank demnach jedoch weiter. Landesweit befanden sich dem Ministerium zufolge 2.087 Menschen mit einer schweren Form von Covid-19 in intensiver Behandlung in Kliniken. Seit Beginn der Epidemie seien in Frankreich rund 98.500 Menschen in Krankenhäusern behandelt worden, davon rund 17.500 auf Intensivstationen.

22.20 Uhr: Trump-Berater übt scharfe Kritik an Gesundheitsbehörde

Der Handelsberater von US-Präsident Donald Trump, Peter Navarro, hat in der Coronakrise schwere Vorwürfe gegen die Gesundheitsbehörde CDC erhoben. Zu Beginn der Pandemie habe die Behörde "das Land mit den Tests echt im Stich gelassen", sagte Navarro am Sonntag dem Sender NBC. "Das hat uns zurückgeworfen."

 

22.15 Uhr: Spaniens riesiger Abschluss-Applaus für Mediziner

Angesichts sinkender Coronazahlen in Spanien haben sich am Sonntagabend noch einmal Hunderttausende mit einem landesweiten Abschlussapplaus beim medizinischen Personal und anderen Berufsgruppen bedankt. In einigen Stadtteilen Madrids klatschten und musizierten die Menschen 25 Minuten, fast fünf mal so lang wie an früheren Abenden.

Anschließend gab es in Madrid auch noch eine sogenannte Cacerolada, bei der die Menschen aus Protest auf Kochtöpfe schlagen. Der Unmut richtete sich gegen die strengen Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

 

22.06 Uhr: Quarantäne in Wiener Obdachlosen-Schlafstelle

Der positive Test eines obdachlosen Mannes hat in Wien dafür gesorgt, dass eine Unterkunft vorübergehend unter Quarantäne gestellt werden muss. Die betroffenen Mitbewohner der Notschlafstelle befinden sich nun in unterschiedlichen Einrichtungen. Ein Sprecher des Krisenstabes bestätigte der APA entsprechende Medienberichte.

Insgesamt befinden sich noch 120 Personen in der Schlafstelle, darunter zahlreiche drogenkranke Menschen. Andere wurde umquartiert - in spezielle Unterkünfte, in denen in Wien Verdachtsfälle betreut werden, die ihre Quarantäne nicht zuhause absolvieren können. Die Versorgung der Personen unter anderem mit Medikamenten sei, so wurde versichert, jeweils sichergestellt.

 

21.36 Uhr: Seehofer und Söder besuchen deutsch-österreichische Grenze

Zwei Tage nach der Lockerung der Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Österreich wollen sich der deutsche Innenminister Horst Seehofer und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder am Montag ein Bild von der Lage verschaffen. Sie werden um 14.30 Uhr am Grenzübergang Freilassing zwischen Bayern und Salzburg erwartet.

 

21.35 Uhr: Mehrere europäische Länder lockern Beschränkungen

Lockerungen gibt es neben Italien auch in Belgien, Griechenland, Spanien und Portugal. In Belgien werden die Schulen wieder geöffnet, in Griechenland nehmen die Oberschulen den Unterricht wieder auf. Auch die Akropolis in Athen öffnet wieder für Besucher. Auch in zahlreichen spanischen Städten treten am Montag Lockerungen in Kraft. Familientreffen und Verabredungen mit Freunden sind dann wieder erlaubt. Die Außenbereiche von Cafés und Bars dürfen wieder Gäste bewirten. Restaurants und Cafés machen auch in Portugal wieder auf, wo zudem Oberschulen und Kindergärten wieder öffnen.

 

21.34 Uhr: Geschäfte und Lokale in Italien öffnen wieder

Italien unternimmt nach zweimonatigem Corona-Lockdown weitere Schritte in Richtung Normalität: Der Kleinhandel, Gastronomie und Tourismus nehmen am Montag ihre Tätigkeit auf. Ein Mindestabstand von einem Meter zu anderen Menschen muss weiter eingehalten werden. Die Italiener dürfen sich nunmehr innerhalb ihrer Heimatregion aber ohne Beschränkungen bewegen, jedoch noch nicht landesweit reisen.

Ebenfalls geöffnet werden Museen und Bibliotheken. "Italien will neu starten. Wir müssen die Wirtschaft unseres Landes wieder auf die Beine bringen", sagte der italienische Premier Giuseppe Conte. Weitere Lockerungsschritte folgen in den nächsten Tagen.

 

21.33 Uhr: Schichtbetrieb an Schulen beginnt

Neun Wochen nach Schließung der Schulen aufgrund der Corona-Pandemie kehren am Montag, rund die Hälfte der 700.000 Schüler an Volksschulen, AHS-Unterstufen, Neuen Mittelschulen (NMS) und Sonderschulen in ihre Klassen zurück. Aufgrund der Vorgaben zu Hygiene und Reduzierung der Schülerzahl sieht der Unterricht aber ganz anders aus.

 

21.03 Uhr: Keine weltweite Reisewarnung mehr

Die deutsche Bundesregierung geht davon aus, dass in weiten Teilen Europas heuer Sommerurlaub möglich sein wird. Außenminister Heiko Maas sagte am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin", es gebe bei der Bekämpfung des Coronavirus in vielen Ländern positive Entwicklungen. Nach dem 15. Juni solle es "eigentlich" keine weltweiten Reisewarnungen mehr geben, sagte Maas.

 

20.34 Uhr: Mehr als 28.000 Todesfälle in Frankreich

In Frankreich sind mehr als 28.000 Menschen in Folge einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Seit Beginn der Pandemie seien 28.108 Todesfälle registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium am Sonntagabend mit. Nach Angaben des Ministeriums wurden 10.642 der Todesfälle in Altersheimen und sozialen Pflegeeinrichtungen registriert.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen sank demnach jedoch weiter. Landesweit befanden sich dem Ministerium zufolge 2.087 Menschen mit einer schweren Form von Covid-19 in intensiver Behandlung in Kliniken. Seit Beginn der Epidemie seien in Frankreich rund 98.500 Menschen in Krankenhäusern behandelt worden, davon rund 17.500 auf Intensivstationen.

 

20.27 Uhr: Belgiens Regierungschefin in Spital frostig empfangen

Das Personal einer Brüsseler Klinik hat der belgischen Regierungschefin Sophie Wilmès einen frostigen Empfang bereitet. Als Wilmès am Samstag das St.Peter-Krankenhaus in der belgischen Hauptstadt besuchte, wandten ihr die zum Empfang vor der Klinik stehenden Mitarbeiter demonstrativ den Rücken zu. Laut Medienberichten ging es um einen Protest gegen die schlechte Personalausstattung des Spitals.

"Die Politiker kehren unseren Hilferufen ständig den Rücken", sagte ein Pfleger, der anonym bleiben wollte, dem Sender RTBF. "Die Mannschaften sind unterbesetzt und die Burnout-Raten zeigen es. Wir wollen, dass der Beruf richtig geschätzt wird."

 

19.59 Uhr: EU besorgt über "riesige Unterschiede" bei Staatshilfe

Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, hat sich besorgt über "riesige Unterschiede" bei den Corona-Staatshilfen der Mitgliedsländer. Den Statistiken der Kommission zufolge entfalle die Hälfte der genehmigten Corona-Hilfen auf Deutschland, sagt sie der "Süddeutsche Zeitung" einem Vorausbericht zufolge.

Es bestehe die Gefahr, dass dies den Wettbewerb auf dem Binnenmarkt verzerre und die wirtschaftliche Erholung verlangsame. Dies sei "zu einem gewissen Grad schon eingetreten", zitiert sie das Blatt.

 

19.48 Uhr: Russisches Baby mit Virus auf die Welt gekommen

In der russischen Kaukasus-Region Tschetschenien ist ein Baby mit dem neuartigen Coronavirus auf die Welt gekommen. Die schwangere Mutter sei infiziert gewesen, das Baby sei dann mit dem Virus geboren worden, zitierte die russische Nachrichtenagentur Tass am Sonntag Gesundheitsvertreter in Beslan in Nordossetien. Mutter und Kind seien inzwischen zu Hause, ihr Zustand sei "zufriedenstellend".

Die Geburt in Beslan folgt auf eine in Peru Mitte April, bei der ebenfalls ein Neugeborenes positiv auf das Virus getestet wurde. Die Gesundheitsbehörden in Peru hatten damals erklärt, es sei weltweit der zweite Fall eines positiv getesteten Neugeborenen.

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19.30 Uhr: Emirates streicht etwa ein Drittel seiner Jobs

Die Fluglinie Emirates will der Finanzagentur Bloomberg zufolge etwa 30.000 Arbeitsplätze kürzen. Dies entspricht grob 30 Prozent der Belegschaft. Zudem werde erwogen, die A380-Flotte früher stillzulegen als geplant, meldete die Agentur am Sonntag unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen.

Eine Sprecherin des Konzerns erklärte, das Unternehmen prüfe die wirtschaftliche Lage. Emirates hatte die Mitarbeiter Anfang März aufgefordert, unbezahlten Urlaub zu nehmen.

 

19.23 Uhr:  Weiter keine Neuinfizierten in Tirol

Die Corona-Situation in Tirol entspannt sich weiter. Von Samstagabend bis Sonntagabend kam erneut kein Neuinfizierter hinzu, hingegen war eine weitere Person genesen. Somit waren im Bundesland nur mehr 43 Menschen erkrankt. 3.383 galten hingegen bereits wieder als geheilt.

Bereits 63.243 Testungen wurden durchgeführt. Auch die Situation in den Krankenhäusern entwickelte sich weiter positiv. Mit Stand Sonntagvormittag wurden im Bundesland nur mehr 17 Corona-Patienten in Spitälern behandelt - am Samstag waren es noch 20. Sieben davon befanden sich auf Intensivstationen - um zwei weniger als am Tag zuvor.

 

19.16 Uhr: Streit um Taiwan zum Auftakt der WHO-Jahrestagung

Mitten in der Coronavirus-Pandemie entbrennt bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein geopolitischer Streit. Es geht um die Frage, ob Taiwan bei der Jahresversammlung der Organisation ab Montag als Beobachter teilnehmen darf. Zum Auftakt einer virtuellen WHO-Jahrestagung am Montag wollen die USA die Teilnahme Taiwans gegen den Widerstand Chinas durchsetzen.

China betrachtet die Insel als abtrünnige Provinz und blockiert den Beobachterstatus Taiwans seit drei Jahren. Bisher haben die anderen Mitgliedsländer das hingenommen, aber heuer haben die USA Verbündete zusammengetrommelt, um die Teilnahme Taiwans durchzusetzen. Entsprechende Resolutionen dürften Initiativen zur Bewältigung der Coronakrise zum Auftakt der WHO-Tagung verdrängen. Dahinter steht ein Machtkampf um Einfluss zwischen den USA und China. US-Präsident Donald Trump wirft der WHO vor, unter dem Einfluss Chinas zu stehen. Er hat die US-Beiträge an die WHO zunächst eingefroren und droht mit einer deutlichen Kürzung.

 

18.24 Uhr:  Bericht: 100 Infizierte in deutschem Flüchtlingsheim

In einem deutschen Flüchtlingsheim sind einem Zeitungsbericht zufolge mehr als hundert Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nach einem ersten positiven Test am Donnerstag sei die Zentrale Unterbringungseinrichtung in Sankt Augustin-Niederpleis (Bundesland Nordrhein-Westfalen) unter Quarantäne gestellt worden, berichtete der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagsausgabe) im Voraus.

 

18.15 Uhr: Niedrigste tägliche Totenzahl in Italien seit März

Während sich Italien auf eine weitere Lockerung der Corona-Beschränkungen am Montag vorbereitet, ist die Zahl der neu gemeldeten Todesfälle auf den niedrigsten Wert seit dem 9. März gesunken. Am Sonntag wurden 145 Todesopfer gemeldet, nach 153 am Samstag, teilte Italiens Zivilschutz mit. Die Zahl der Verstorbenen stieg seit Beginn der Pandemie in Italien am 20. Februar damit auf insgesamt 31.908.

Die Zahl der aktiv Infizierten fiel in 24 Stunden von 70.187 auf 68.351. In Italiens Spitälern lagen noch 10.311 Covid-19-Erkrankte. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen sank unter die Schwelle von 800 auf 762 Personen. In Heimisolation befinden sich noch 57.278. Die Zahl der Genesenen stieg auf 125.176.

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17.55 Uhr: Slowenisches Skigebiet wieder geöffnet

In Slowenien kann nach dem Ende der Coronavirus-Restriktionen wieder Ski gefahren werden. Am Wochenende öffnete das Skigebiet Kanin an der Grenze zu Italien, wo auf rund 2.300 Meter Seehöhe noch meterhoch Schnee liegt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters waren am Sonntag in der Früh bereits 200 Skifahrer gekommen, viele davon aus der Hauptstadt Ljubljana.

Das Skigebiet werde mindestens bis 15. Juni geöffnet bleiben, meldete die slowenische Nachrichtenagentur STA. Bereits am Freitag hatten die beiden slowenischen Skirennläuferinnen Meta Hrovat und Ilka Stuhec die Gelegenheit genutzt, um nach der zweimonatigen Corona-Zwangspause wieder Schwünge durch den Schnee zu ziehen.

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17.47 Uhr: Powell: Für Wirtschaftserholung womöglich Impfstoff nötig

Eine komplette Erholung der US-Wirtschaft nach der Coronakrise wird Fed-Chef Jerome Powell zufolge möglicherweise von der Entwicklung eines Impfstoffs abhängen. "Die Wirtschaft wird sich erholen", sagte Powell in einem am Sonntag veröffentlichten Interview des Senders CBS. Allerdings könne dies bis zum Ende des kommenden Jahres dauern.

Sollte eine zweite Pandemie-Welle ausbleiben, dürfte die Erholung in der zweiten Hälfte dieses Jahres fortschreiten. "Für eine komplette Erholung der Wirtschaft müssen die Menschen komplettes Vertrauen haben", sagte der Chef der Notenbank allerdings. "Das wird möglicherweise auf die Ankunft eines Impfstoffes warten müssen."

 

17.32 Uhr: Vorwürfe im Netz zur Unterbringung von Soldaten in Hagenbrunn

Ein Posting hatte sich verbreitet, in dem kritisiert wurde, die Soldaten seien "unter miesesten Bedingungen" untergebracht, müssten "in einer Garage auf Liegestühlen" schlafen, hätten "kein Trinkwasser" und es stünden "4 Duschen für alle" zur Verfügung.

Die im Verteilerzentrum der Post in Hagenbrunn Hilfe leistenden Grundwehrdiener und Zivilbediensteten sind derzeit in einer Halle in der Dabschkaserne in Korneuburg untergebracht. Wegen der Kurzfristigkeit des Einsatzes sei eine Anmietung ziviler Unterkünfte vorerst nicht möglich gewesen. Es werden aber auch noch alternative Unterkünfte geprüft, betonte Heeres-Sprecher Michael Bauer am Sonntag.

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17.28 Uhr: Chinas oberster Gesundheitsberater fürchtet zweite Welle

Nach monatelangen Ausgangssperren und Reisebeschränkungen wegen der Corona-Pandemie konnte China das Virus weitgehend unter Kontrolle bringen. Es gibt aber Furcht vor einer möglichen zweiten Welle, da zuletzt neue Infektionscluster in nordöstlichen Provinzen und der zentralchinesischen Stadt Wuhan aufgetreten waren. Wegen fehlender Immunität sei die Mehrheit der Chinesen derzeit weiterhin anfällig für das Virus, sagte Zhong Nanshan, oberster Gesundheitsberater der chinesischen Regierung, dem Sender CNN. "Wir stehen vor einer großen Herausforderung." 

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17.15 Uhr: 60.000 Euro Strafe für Celta-Profi wegen Quarantäneverstoß

Der spanische Fußball-Erstligist Celta de Vigo hat seinen Flügelstürmer Pione Sisto laut Medienberichten eine Strafe von 60.000 Euro aufgebrummt, weil er trotz der Quarantänebestimmungen in Spanien im März in seine Heimat Dänemark zurückgereist war.

Sisto fuhr die rund 3.000 Kilometer am 27. März am Steuer seines Autos. Am 6. Mai kehrte er in den Nordwesten Spaniens zurück, weigert sich aber derzeit als einziger Spieler des abstiegsbedrohten Clubs, das Training wieder aufzunehmen.

 

17.05 Uhr: Slowakei beharrt auf strengen Kontrollen

Die slowakische Regierung hat einer raschen Grenzöffnung eine Absage erteilt. "Es sieht sehr hoffnungsvoll für weitere bedeutende Lockerungen bei uns in der Slowakei aus, aber mit dem Schutzwall an unseren Grenzen müssen wir weiterhin wachsam und vorsichtig bleiben", schrieb der konservative Regierungschef Igor Matovic am Sonntag auf Facebook.

Schon am Samstagabend hatten die slowakischen Behörden Spekulationen über eine bevorstehende Grenzöffnung zu Österreich dementiert. Bratislava steht diesbezüglich unter Zugzwang, weil Österreich sein Grenzregime zu dem Nachbarland am Sonntag gelockert hat. Auch an der Grenze zu Tschechien gibt es jetzt nur noch stichprobenartige Kontrollen.

 

16.57 Uhr: Königliche Schwanenzählung in England wird wegen Corona gestrichen

Die alljährliche Tradition der königlichen Schwanenzählung auf der Themse im Südosten Englands muss in diesem Jahr Medienberichten zufolge wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Das "Swan Upping" könne in diesem Jahr nicht stattfinden, da die Vorgaben zum Abstandhalten nicht gewährleistet werden könnten, berichteten mehrere britische Sonntagszeitungen.

Bei der Schwanenzählung handelt es sich um ein Ritual aus dem zwölften Jahrhundert. Es ist erst das zweite Mal in der 900 Jahre alten Tradition, dass es abgesagt werden muss: Zuletzt war die Aktion im Jahr 2012 wegen Überschwemmungen gestrichen worden, wie der "Daily Telegraph" berichtete.

 

16.37 Uhr: Papst ruft zur Vorsicht bei Gottesdiensten auf

Papst Franziskus hat die Gläubigen aufgerufen, in der Corona-Pandemie die Vorsichtsmaßnahmen bei Gottesdiensten zu befolgen. "In einigen Ländern sind die liturgischen Feiern mit Gläubigen wieder aufgenommen worden, in anderen wird die Möglichkeit erwogen", sagte der Pontifex am Sonntag. "Aber bitte, lasst uns die Vorschriften befolgen, um die Gesundheit jedes einzelnen und des Volkes zu schützen."

In Italien dürfen ab Montag wieder Gottesdienste gefeiert werden - allerdings gilt auch hier Abstand halten als oberste Maxime. Am Montag feiert auch Franziskus im Petersdom wieder eine Messe: Zu Ehren von Papst Johannes Paul II., der am 18. Mai 100 Jahre alt geworden wäre. Die Feier findet jedoch ohne Gläubige und mit nur ein paar wenigen Geistlichen statt. Der Petersplatz mit dem Petersdom wurde in der Pandemie Anfang März geschlossen.

 

16.24 Uhr: Trump-Sohn: Demokraten schlachten Coronavirus-Pandemie aus

Der Sohn von US-Präsident Donald Trump, Eric Trump, hat den US-Demokraten vorgeworfen, Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu Wahlkampfzwecken zu missbrauchen. Die Demokraten würden das Thema "jeden einzelnen Tag zwischen jetzt und dem 3. November ausschlachten", sagte Eric Trump am Samstagabend (Ortszeit) dem Sender Fox News mit Blick auf den Wahltag.

"Und wissen Sie was? Nach dem 3. November wird (das) Coronavirus plötzlich wie von Zauberhand weggehen und verschwinden, und jeder wird in der Lage sein, wieder zu öffnen", sagte Eric Trump. Er schien auf demokratische Gouverneure anzuspielen, die sich Bestrebungen des Präsidenten widersetzen, ihre Bundesstaaten trotz der Pandemie möglichst schnell wieder zu öffnen.

 

16.16 Uhr: Berlin sieht gute Chancen für Sommerurlaub in Europa

Die deutsche Regierung geht davon aus, dass trotz Corona-Pandemie in weiten Teilen Europas ein Sommerurlaub möglich sein wird. "Die Chancen stehen gut, dass wir unsere Sommerferien nicht nur im Inland, sondern auch im europäischen Ausland verbringen können", sagte der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Montag).

Der deutsche Außenminister Heiko Maas will am morgigen Montag mit seinen Kollegen aus beliebten Urlaubsländern der Deutschen beraten, wie die Reisebeschränkungen wegen der Corona-Pandemie nach und nach gelockert werden können. Zu der Videokonferenz sind Spanien, Italien, Österreich, Griechenland, Kroatien, Portugal, Malta, Slowenien, Zypern und Bulgarien eingeladen. Ziel des Treffens ist ein koordiniertes Vorgehen bei der Öffnung der Grenzen für Touristen.

 

16.07 Uhr: Tschechien berät am Montag über raschere Lockerung

Die tschechische Regierung berät am Montag darüber, ob sie bereits vor dem 13. Juni die Corona-Einreisebeschränkungen an den Grenzen zu Deutschland und Österreich lockern soll. "Morgen wird das Kabinett darüber beraten, ob die Frist der 13. Juni bleiben soll oder wir das Regime schneller lockern können", sagte der tschechische Innenminister Jan Hamacek am Sonntag laut der Nachrichtenagentur CTK.

Tschechien steht in dieser Frage nach entsprechenden Lockerungsentscheidungen von Deutschland und Österreich unter Zugzwang. Zugleich fanden am Samstag auch mehrere Demonstrationen an der tschechischen Grenze statt, bei denen vor dem Entstehen eines "Eisernen Vorhangs 2.0" gewarnt wurde.

 

15.48 Uhr: "Auslöser" für Cluster: "Es zeigt alles nach Hagenbrunn"

Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) hat am Sonntag eine erste Analyse des aktuellen Clusters an Coronavirus-Infektionen präsentiert. Laut dem Ressortchef deutet alles darauf hin, dass das Postzentrum im niederösterreichischen Hagenbrunn bzw. die Leiharbeitsfirmen Auslöser waren. Nur zehn Prozent der Wiener Betroffenen wiesen offenbar Symptome auf.

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15.46 Uhr: Fußball: Geisterspiel-Start in deutscher Liga brachte Sky Top-Quoten

Der erste Spieltag in der deutschen Fußball-Bundesliga nach der Corona-Pause hat dem Pay-TV-Sender Sky starke Quoten beschert. In einer Mitteilung am Sonntag sprach Sky vom "reichweitenstärksten Bundesliga-Samstag der Sendergeschichte".

Neben den Einzelübertragungen der fünf 15.30 Uhr-Spiele und der Konferenz im Pay-TV zeigte der Sender in seinem Free-TV-Kanal Sky Sport News HD am Samstag ebenfalls die Konferenz - ein Angebot, das es auch am kommenden Wochenende noch einmal gibt.

 

15.37 Uhr: Fotoreportage: Erstmals wieder Gottesdiense seit dem Lockdown

 

15.20 Uhr: Gastro-Öffnung: Kein Ansturm, aber teilweise gutes Geschäft 

Die Wiedereröffnung der Gastronomie nach zwei Monaten Corona-Pause hat keinen Ansturm ausgelöst, teilweise hatten die Betriebe aber zahlreiche Gäste. Für die gehobenen Restaurants sei es Freitag bis Sonntagmittag gut gelaufen, sagte der Obmann des WKÖ-Fachverbandes Gastronomie, Mario Pulker. "Für die breite Masse der Gastronomen war das Geschäft aber nicht so stark."

"Wir müssen abwarten wie es weitergeht, auch unter der Woche", so der Wirtschaftskammervertreter. In den Tourismusgegenden würden den Restaurants, Kaffeehäusern und Co. die ausländischen Touristen und inländischen Wochenendurlauber fehlen. Seit vergangenem Freitag darf die Gastronomie in Österreich unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen zwischen 06.00 und 23.00 wieder geöffnet halten. Clubs, Diskotheken und andere Nachtgastronomie-Betriebe sind aber weiterhin geschlossen.

 

15.15 Uhr: Morgen PK mit Anschober zu Öffnungsstrategie

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Experten des Beraterstabs der Coronavirus-Taskforce informieren in einer Pressekonferenz morgen, Montag, um 11.30 Uhr über Pro und Contra zur Öffnungsstrategie. Der Beraterstab gibt außerdem Einblicke in Überlegungen und Strategien hinsichtlich einer möglichen zweiten Infektionswelle. 

 

15.11 Uhr: An Hamstern Wirksamkeit von OP-Masken nachgewiesen

Hongkonger Forscher haben an Hamstern nachgewiesen, dass sich durch OP-Masken die kontaktlose Übertragung des Coronavirus deutlich verringern lässt. Die Übertragungsrate wurde durch den Einsatz der Masken um mehr als 60 Prozent reduziert, wie aus einer am Sonntag vorgestellten Studie der Universität Hongkong hervorgeht.

Ohne chirurgische Maske infizierten sich zwei Drittel der Hamster binnen einer Woche. Bei den Tieren, die sich trotz Maske infizierten, war der Virenbefall zudem weniger stark als bei Infektionen ohne Maske. Für die Studie wurden mit dem Coronavirus infizierte Hamster neben einen Käfig mit gesunden Tieren gesetzt. Zwischen die beiden Käfige wurden OP-Masken platziert.

 

15.04 Uhr: Italien öffnet im Juni Grenzen - Tourismus soll wiederbelebt werden

Italien will seine Grenzen ab dem 3. Juni wieder öffnen und den Tourismus in dem von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Land wieder ankurbeln. Ab diesem Datum sollen sowohl die Einreise aus EU-Staaten sowie Reisen innerhalb Italiens ohne Einschränkungen möglich sein, sagte Regierungschef Giuseppe Conte am Samstagabend in Rom.

"Dies wird die Wiederaufnahme des Tourismus erlauben." Ab diesem Montag dürfen in Italien Bars, Restaurants und der Einzelhandel wieder aufmachen. Conte sprach bei den Öffnungen von einem "kalkulierten Risiko".

Die zweiwöchige Quarantäne nach der Einreise soll ab 3. Juni wegfallen. In Isolation müssen dann nur diejenigen, die Kontakt mit Infizierten hatten oder selbst positiv getestet wurden. Derzeit ist eine Einreise nur in Ausnahmefällen möglich, darunter zum Beispiel für Italiener, die sich im Ausland aufhalten und in ihre Heimat zurück wollen, oder Ausländer, die ihren Wohnsitz in Italien haben.

 

14.52 Uhr: Deutsche Grenzen sind wieder durchlässiger: Etwas mehr Verkehr

Der erleichterte Grenzverkehr zwischen Deutschland und seinen Nachbarn hat am Wochenende nicht zu deutlich mehr Einreisen geführt. An den Grenzübergängen gab es nach Angaben der deutschen Bundespolizei zunächst kaum Staus und insgesamt kein erhöhtes Aufkommen von Reisenden. Die Beamten hätten auch keine "nennenswert erhöhten Reisebewegungen" von Menschen festgestellt, die unerlaubterweise versucht hätten, zum Einkaufen oder aus touristischen Gründen nach Deutschland zu kommen, sagte ein Sprecher.

 

14.46 Uhr: So wenig Corona-Tote in Spanien wie zuletzt zu Beginn der Pandemie

Die Zahl der pro Tag in Spanien mit Covid-19 gestorbenen Menschen ist bis Sonntag auf 87 gefallen, so wenig wie seit zwei Monaten nicht mehr. Das habe Ministerpräsident Pedro Sanchez bei einer Videokonferenz mit den Chefs der Regionalregionen mitgeteilt, berichteten nationale Medien.

Seit dem 17. März hatte die Zahl der Corona-Toten in Spanien jeden Tag über 100 gelegen, Anfang April waren sogar mehr als 900 Tote pro Tag im Zusammenhang mit Covid-19 registriert worden. Allerdings könne die jetzt genannte Zahl von 87 leicht höher gewesen sein, weil am Wochenende nicht alle Todesmeldungen sofort weitergegeben würden, hieß es.

 

14.40 Uhr: Katar verhängte weltweit härteste Strafen in Coronakrise

Katar hat für Verstöße gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie strenge Strafen verhängt. Wer ohne Maske in der Öffentlichkeit unterwegs ist, muss seit Sonntag mit bis zu drei Jahren Haft rechnen. Der Wüstenstaat kämpft mit einer der weltweit höchsten Infektionsraten. Mehr als 30.000 Menschen in dem kleinen Golfstaat haben sich mit dem neuen Coronavirus infiziert - dies entspricht 1,1 Prozent der 2,75 Millionen Einwohner. Nur der Kleinstaat San Marino und der Vatikan haben mehr Corona-Fälle pro Kopf.

 

14.37 Uhr: Aufregung nach Tiroler "Ultimatum" an "profil"

Die neueste "profil"-Geschichte in der Causa Ischgl und die darauffolgende Kritik des Landes Tirol an dem Nachrichtenmagazin sorgt für Nachwehen. Die Neos sahen in der Aufforderung Tirols an "profil", eine Landes-Stellungnahme innerhalb von 24 Stunden zu publizieren, einen Einschüchterungsversuch. Herausgeber Christian Rainer ortete darin Drohungen gegenüber Journalisten.

Das Land erklärte indes am Sonntag gegenüber der APA, dass es sich bei der samstäglichen Stellungnahme lediglich um eine "Aufforderung zur Richtigstellung" handelte. So habe man dies auch formuliert. Als Klagsdrohung sei dies nicht zu werten.

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14.21 Uhr: Bundesgärten: Schließung angeblich wegen Sorge um Mitarbeiter

Die Schließung der Bundesgärten zu Beginn der Ausgangsbeschränkungen wurde vorgenommen, um die Mitarbeiter dort zu schützen. Das hat nun jedenfalls Stefan Schmidt, der Leiter der Abteilung Garten- und Landschaftsgestaltung an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn (HBLFA), gegenüber Ö1 erklärt.

Schmidt ist laut dem Bericht in die Betreuung der österreichischen Bundesgärten eingebunden. Man habe die Gärten geschlossen, um diese mit kleineren Mannschaften pflegen zu können, sagte er. Wie groß das Bedürfnis nach Grünflächen in Wien gewesen sei, habe man nicht geahnt.

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14.16 Uhr: Lockdown-Ende in Italien, Shops und Lokale öffnen

Italien unternimmt weitere entscheidende Normalisierungsschritte nach dem zweimonatigen Corona-Lockdown. So nehmen Kleinhandel, Gastronomie und Tourismus am Montag wieder die Tätigkeit auf. Kellner und Küchenmitarbeiter müssen Atemschutz und Handschuhe tragen. Buffets sind nicht erlaubt. Die unsicheren Wirtschaftsperspektiven werfen jedoch einen dunklen Schatten auf das ersehnte Lockdown-Ende.

 

14.13 Uhr: Geringe Infektionsgefahr bei Experiment mit Philharmonikern

Nur ein geringes Infektionsrisiko geht offenbar durch die Verbreitung von Atemluft von Musikern aus. Zu diesem Ergebnis kommt laut einem Bericht des Sonntags-"Kurier" ein mit den Wiener Philharmonikern durchgeführtes Experiment. Mit bis zu 75 Zentimetern am weitesten entwich eine Atemluft-Wolke aus einer Querflöte. Für die Untersuchung wurde gemessen, wie weit sich die Atemluft beim Spielen verteilt und mit Fotos dokumentiert. Die Musiker ließen sich dafür Sonden in die Nase stecken.

 

14.11 Uhr: Meinl-Reisinger fordert volle Volksschul-Öffnung ab Juni

NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger will, dass Volksschulen schon ab Juni zum Normalbetrieb zurückkehren und die Corona-bedingte Zweiteilung der Klassen beenden. Im Herbst sollten dann auch Kindergärten und die Sekundarstufe 1 normal starten, sagte sie am Sonntag in der "ORF-Pressestunde". Für Künstler kann sie sich 1.000 Euro Grundsicherung vorstellen. Angesprochen auf ein Jahr Ibiza sagte Meinl-Reisinger, dass sie Konsequenzen vermisse.

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13.55 Uhr: Wien kündigt verstärkte Tests von Leiharbeitern an 

Wien nimmt nach dem gehäuften Auftreten von Coronavirus-Infektionen bei Leiharbeitern verstärkt deren Arbeitgeber ins Visier. Dort soll verstärkt getestet werden, ebenso bei den Auftraggebern, die die Leiharbeiter einsetzen.

Bei einem aktuellen größeren Cluster wurden Verbindungen zwischen Leiharbeitsfirmen und Post-Verteilzentren in Wien und Niederösterreich registriert. Auch die Fälle in einem Flüchtlingsheim in Erdberg sollen damit in Zusammenhang stehen, da dortige Bewohner bei den Firmen beschäftigt waren. Im Zentrum in Hagenbrunn hat wegen der Vielzahl an Corona-Fällen vorerst das Bundesheer die Postmitarbeiter ersetzt.

13.42 Uhr: Was ist neu an Deutschlands Grenzen?

An den Grenzen zu Österreich, Frankreich und der Schweiz kontrolliert die deutsche Bundespolizei nur noch stichprobenartig. Mehr Reisegründe als zuvor werden akzeptiert. Auch Paare ohne Trauschein können sich jetzt treffen. Ein Deutscher, der in Österreich eine Zweitwohnung hat, darf sich jetzt zum Beispiel um seine Immobile kümmern - vorausgesetzt er hat in Österreich einen Nebenwohnsitz angemeldet und kann einen negativen Corona-Test vorweisen.

13.28 Uhr: Papst begrüßt Neustart der Gottesdienste mit Gläubigen

Papst Franziskus begrüßt die Wiederaufnahme der Gottesdienste mit Gläubigen in mehreren Ländern. In Italien werden ab Montag wieder Messen in Anwesenheit der Gläubigen zelebriert. Beim Angelus-Gebet am Sonntag hat der Papst dazu aufgerufen, die Vorsichtsmaßnahmen gegen die Coronavirus-Epidemie bei Messen zu respektieren.

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13.14 Uhr: Grazer Kinderbetreuerin positiv getestet

Eine Mitarbeiterin einer städtischen Kinderbetreuungseinrichtung in Graz ist am Samstag positiv auf Covid-19 getestet worden. Wie die Stadt Graz am Sonntag in einer Aussendung mitteilte, stehen alle Mitarbeiter der Einrichtung sowie die betreuten Kinder unter häuslicher Quarantäne, sie sollen außerdem getestet werden. Die Kinderkrippe und der -garten bleiben bis Mitte der Woche geschlossen.

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13 Uhr: Aktion scharf: Anzeigen nach nächtlichen Lokalpartys in Graz

Bilanz nach den ersten beiden Nächten mit geöffneten Gaststätten: In etlichen Lokalen hielt man sich nicht an die Corona-Regeln, Augenzeugen berichten von Feiern und dicht aneinander stehenden Gästen. Es gab Anzeigen und Organstrafmandate.

12.46 Uhr: Johnson räumt Unmut der Briten wegen Regierungskurs ein

"Ich verstehe, dass die Menschen wegen einiger neuer Bestimmungen enttäuscht sein werden", schrieb der britische Premierminister Boris Johnson in einem Beitrag für die Zeitung "Mail on Sunday". So werden Menschen, die nicht von zu Hause aus arbeiten können, ermuntert, wieder an ihre Arbeitsstätten zu gehen. Öffentliche Verkehrsmittel sollen aber möglichst gemieden werden. Freunde und Verwandte dürfen nicht nach Hause eingeladen werden

Die Kritik schlägt sich in den Umfragewerten nieder. Nach einer Erhebung für den "Observer" lehnt erstmals eine Mehrheit den Kurs der Regierung ab. Bisher sind in Großbritannien nach offiziellen Angaben rund 34.500 Menschen gestorben.

12.35 Uhr: Grazer Kinderbetreuerin positiv getestet

Eine Mitarbeiterin einer städtischen Kinderbetreuungseinrichtung in Graz ist am Samstag positiv auf Covid-19 getestet worden. Wie die Stadt Graz am Sonntag in einer Aussendung mitteilte, stehen alle Mitarbeiter der Einrichtung in der Dornschneidergasse 45 sowie die betreuten Kinder unter häuslicher Quarantäne, sie sollen außerdem getestet werden. Die Kinderkrippe und der -garten bleiben bis Mitte der Woche geschlossen.

12.30 Uhr: Starkes Minus bei Glücksspiel und Sportwetten

Die zweimonatige coronabedingte Sperre der Gastronomie und der Ausfall von Sportveranstaltungen haben die Casinos und Wettanbieter hart getroffen. Der Bruttospielertrag bei Glücksspiel und Sportwetten soll 2020 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um 16 Prozent schrumpfen, geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts "Branchenradar" hervor.

Keine negativen Auswirkungen soll es hingegen im Online-Glücksspiel und -Sportwetten sowie bei "Lotto 6 aus 45", "Euromillionen", "Rubbellos" & Co. geben. Die Lotterie-Annahmestellen - unter anderem in Trafiken und Tankstellen - waren auch in Shutdown-Zeiten geöffnet.

Die Bruttospielerträge der Casinos und Spielbanken soll heuer laut Studie um rund dreißig Prozent einbrechen. Der finanzielle Abgang wird mit rund 100 Millionen Euro beziffert. Spielbanken sind stark von ausländischen Besuchern abhängig.

12.17 Uhr: Wien nimmt Leiharbeitsfirmen ins Visier

Wien nimmt nach dem gehäuften Auftreten von Coronavirus-Infektionen bei Leiharbeitern nun verstärkt deren Arbeitgeber ins Visier. Dort soll verstärkt getestet werden. Auch Auftraggeber derartiger Unternehmer, also Firmen, die Leiharbeiter beschäftigen, werden intensiver untersucht. Das Innenministerium hat am Sonntag dabei einmal mehr Unterstützung angeboten.

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11.56 Uhr: Öffnung von Badestellen in Griechenland ohne Probleme

In Griechenland sind bei Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius am Wochenende alle 515 organisierten Badeanstalten des Landes unter strengen Auflagen wieder geöffnet worden. Die Öffnung verlief nach übereinstimmenden Berichten griechischer Medien ohne Probleme. Erlaubt waren nur 40 Menschen pro 1.000 Quadratmeter.

Die Strandbars dürfen darüber hinaus nur verpacktes Essen verkaufen und keinen Alkohol ausschenken. Bei Verstoß drohen den Betreibern der Badeanstalten die Schließung ihres Unternehmens für 30 Tage und Geldstrafen bis zu 20.000 Euro.

Am 25. Mai sollen auch die griechischen Tavernen, Bars und Restaurants öffnen. Der internationale Tourismus soll nach den Plänen Athens am 1. Juli starten.

In Griechenland: An den Stränden spielt es sich ab

In Griechenland bekamen nur 40 Menschen pro 1.000 Quadratmeter Eintritt.

 

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Der Abstand zwischen den Sonnenschirmen muss mindestens vier Meter betragen. Unter den Schirmen dürfen höchstens zwei Liegen stehen.

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Die Strandbars dürfen nur verpacktes Essen verkaufen und keinen Alkohol ausschenken. 

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Bei Verstoß droht den Betreibern der Badeanstalten die Schließung für 30 Tage ihres Unternehmens und Geldstrafen bis zu 20.000 Euro.

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11.42 Uhr: 629 Verstorbene, kein weiterer Todesfall seit Samstag 

Die Zahl der nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in Österreich Verstorbenen ist bis Sonntagvormittag mit 629 gleich hoch wie am Vortag geblieben. Damit hat sich die Zahl der Toten einer APA-Statistik zufolge erstmals seit dem 15. März nicht erhöht. 197 Menschen wurden laut Innen- und Gesundheitsministerium wegen Covid-19 in Spitälern behandelt, elf weniger als am Tag zuvor.

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11.02 Uhr: Eine "Torta" für Maxima - Königin feierte 49. Geburtstag daheim

Geburtstag ohne Händeschütteln und Bad in der Menge: Die niederländische Königin Máxima hat ihren 49. am Sonntag im Familienkreis zu Hause gefeiert. Immerhin war Mama Maria del Carmen - die Mutter der aus Argentinien stammenden Königin - dabei und es gab eine traditionelle "Torta", wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete.

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10.54 Uhr: Flughafen-Verband fordert Absicherung der Regionalflughäfen

Die Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Verkehrsflughäfen (AÖV ) schließt sich der Forderung des oberösterreichischen Landeshauptmanns Thomas Stelzer (ÖVP) nach einer Standortgarantie für die Bundesländerflughäfen im Gegenzug für staatliche Hilfen an die Austrian Airlines (AUA) an. Seit Wochen laufen Verhandlungen zu den AUA-Staatshilfen.

"Ohne Kurzstrecken-Flüge gibt es keine leistungsfähige Anbindung der österreichischen Tourismusregionen und keine Langstreckenflüge ab Wien", so AÖV-Präsident und Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger am Sonntag in einer Stellungnahme. Der Fortbestand der AUA sei "unverzichtbar für den gesamten Wirtschafts- und Tourismusstandort Österreich".

10.43 Uhr: Israel startete Öffnung der Schulen für alle Jahrgänge

Israel hat am Sonntag mit der Öffnung der Schulen für alle Jahrgänge begonnen. Nach einem deutlichen Rückgang der Corona-Infektionen in dem Mittelmeerland sollen auch die vierten bis zehnten Klassen in dieser Woche schrittweise wieder unterrichtet werden. In Israel beginnt die Arbeitswoche sonntags.

Es gilt ab der vierten Klasse an eine Maskenpflicht. Eltern müssen zudem täglich in der Früh bei ihren Kindern Fieber messen und eine Gesundheitserklärung unterzeichnen. Die Schüler sollen den Vorgaben nach in kleineren Gruppen unterrichtet werden und einen Abstand von zwei Metern einhalten, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

10.12 Uhr: Staatstheater Mainz bereitet "Geisterspiel" zu Beethoven vor

Eigentlich war die Uraufführung eines Projekts zum 250. Geburtstag Beethovens geplant. Wegen der Corona-Pandemie wird jetzt für Mitte Juni "Beethoven - ein Geisterspiel" vorbereitet, als Koproduktion des Staatstheaters mit ZDF und 3sat.

Generalmusikdirektor Hermann Bäumer muss im Geisterspiel ein Geisterorchester dirigieren. "Wir haben die Kollegen einzeln oder maximal zu zweit bestellt und alles aufgenommen", erklärt Bäumer. "Normal sitze ich 60 bis 70 Kollegen gegenüber, diesmal nur ein oder zwei."

9.49 Uhr: Papst dankt Reinigungspersonal für Einsatz

Papst Franziskus hat bei der vorletzten live ausgestrahlten Morgenmesse im Gästehaus Santa Marta seine Predigt jenen Mitmenschen gewidmet, die Krankenhäuser und Straßen reinigen. Er würdigte all jene, die "Straßen und Krankenhäuser säubern, Mülltonnen leeren" und "eine Arbeit verrichten, die niemand sieht, die aber notwendig ist, um zu überleben".

9.21 Uhr: Hotels, Cafes und Restaurants öffnen in Deutschland schrittweise

Deutschlandweit werden die Corona-Regeln für das Gastgewerbe gelockert. Aber wer nun in Restaurants, Cafes oder Hotels geht, muss sich an ein paar Regeln halten. Die Wiedereröffnungen im Gastgewerbe gehen mit einigen Einschränkungen einher.

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8.51 Uhr: Estland verlängert Notstand nicht

Der Notstand war Mitte März verhängt worden und läuft in der Nacht auf Montag um Mitternacht aus. Die auferlegten Schutzmaßnahmen werden schrittweise gelockert. "Dies bedeutet, dass die Notsituation ein Ende hat, aber einige Einschränkungen bleiben in Kraft. Dies ist wichtig, um einen erneuten Ausbruch der Krankheit zu verhindern", erklärte Regierungschef Jüri Ratas.

Das EU-Land mit 1,3 Millionen Einwohnern verzeichnete bisher 1.770 bestätigte Infektionen und 63 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus.

8.47 Uhr: Corona zwang Statistik Austria zu Improvisation

Wenn am Mittwoch die Statistik Austria die April-Inflation bekannt gibt, stehen die Daten ganz im Zeichen der Coronavirus-Pandemie. Denn wie misst man die Preise für ein Schnitzel im Wirtshaus oder einen Friseurbesuch, wenn sich das Land mit Ausnahme von Supermärkten und Apotheken im Lock-down befindet. Die Statistiker waren quasi zur Improvisation gezwungen.

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8.15 Uhr: Café in Neuseeland schickte Premierministerin weg

In Neuseeland wird für niemanden eine Ausnahme von den strengen Corona-Regeln gemacht - nicht einmal für Premierministerin Jacinda Ardern. Die Regierungschefin wurde am Samstag nicht in ein Café in der Hauptstadt Wellington gelassen, weil sie keine Reservierung hatte und die maximal zulässige Kundenzahl schon erreicht war.

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8.02 Uhr: Urlauber aus allen EU-Ländern dürfen nach Kroatien einreisen

Das kroatische Innenministerium hat bestätigt, dass Urlauber aus allen EU-Ländern nach Kroatien einreisen dürfen. Die Buchung einer Ferienunterkunft zähle zu der Kategorie "wirtschaftliches Interesse" für Kroatien, hieß es am Samstagabend auf APA-Anfrage. Insgesamt reisten seit der Grenzöffnung am vergangenen Wochenende 49 österreichische Staatsbürger in das Adrialand.

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7.41 Uhr: EU-Kommission warnt vor russischen Desinfokampagnen

"Unsere Beobachtungen zeigen, dass verschiedene offizielle und staatlich unterstützte Quellen aus Russland – das heißt kremlfreundliche Quellen und russische Staatsmedien – weiterhin Verschwörungstheorien und Desinformationen in der EU und ihren Nachbarländern verbreiten", sagt der EU-Kommissionssprecher für Außenbeziehungen, Peter Stano, der Zeitung "Bild am Sonntag".

Ziel der Kampagnen sei es, die Glaubwürdigkeit der EU und der Mitgliedstaaten sowie die Krisenbewältigung infrage zu stellen und "das Vertrauen der Öffentlichkeit in die heimischen Behörden zu untergraben". Es sei "möglicherweise mit erheblichen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit" zu rechnen.

7.27 Uhr: Doskozil vermisst "klare Vorgaben" beim Corona-Krisenmanagement

Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) ist nach seiner dritten Stimmbandoperation mittlerweile seit einigen Wochen wieder im Amt. Im APA-Interview übt er Kritik am Corona-Krisenmanagement des Bundes. Es gebe "zu viele Köche", er vermisse "klare Vorgaben". Wie man Tirol in der Causa Ischgl behandle, findet Doskozil "unfair" und verteidigt sein Vorgehen bei der Seebäder-Verordnung.

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7.01 Uhr: Zu viele Studiogäste: Albanische Behörde schließt TV-Sender

Die albanischen Behörden gehen wegen Verstößen gegen Corona-Beschränkungen scharf gegen einen regierungskritischen privaten TV-Sender vor. Weil es in den Sendungen zu viele Studiogäste gegeben habe, ordnete die nationale Gesundheitsbehörde die Schließung von RTV Ora an, wie das Nachrichtenportal "exit.al" berichtete. Den Protesten von Journalisten schloss sich auch Präsident Ilir Meta an.

6.38 Uhr: Brasilien mit weltweit vierthöchster Zahl an Infektionen

In Brasilien sind mehr als 15.000 Menschen an der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Im ganzen Land hätten sich mehr als 233.000 Menschen mit dem neuartigen Virus angesteckt, teilten die Behörden am Samstag mit. Damit hat Brasilien, dessen ultrarechter Präsident Jair Bolsonaro die Pandemie als "kleine Grippe" bezeichnet hat, weltweit die vierthöchste Zahl an Infektionen.

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6.29 Uhr: Studie bestätigt Übertragung vor ersten Symptomen

Vier Monate nach den ersten Corona-Fällen in Deutschland haben Wissenschaftler die Ansteckungsketten dieser Patientengruppe detailliert ausgewertet. Die in der Fachzeitschrift "The Lancet Infectious Diseases" veröffentlichte Studie bestätigt, dass Infizierte bereits vor den ersten Symptomen ansteckend sein können.

In mindestens einem der insgesamt 16 untersuchten Fälle habe ein Infizierter das Coronavirus weitergegeben, bevor er Symptome hatte,

0.33 Uhr: Obama: Pandemie zeigt Ahnungslosigkeit von Regierenden

Die Coronakrise legt nach Ansicht des früheren US-Präsidenten Barack Obama die Ahnungslosigkeit von Regierenden offen. Die Pandemie habe mehr als alles andere gezeigt, dass die Verantwortlichen nicht immer wüssten, was sie tun, sagte Obama in einer am Samstag veröffentlichten Rede für Hochschulabsolventen. "Viele von ihnen tun nicht einmal so, als hätten sie die Verantwortung." Obamas Worte wurden von einigen US-Medien als seltene öffentliche Kritik an Regierungsbeamten gewertet.

Die US-Seuchenbehörde CDC meldete am Samstag (Ortszeit) einen Anstieg der registrierten Corona-Infektionen um 22.977 auf 1,435 Millionen. Die Zahl der Todesfälle gab sie mit 87.315 an. Das sind 1.325 mehr als am Vortag.

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0.15 Uhr: Song Contest - vorletzter Platz für Österreich

Österreich landete mit Josh und "Wo bist du" beim Ersatz-Event "Free ESC" von Stefan Raab auf ProSieben auf dem vorletzten Platz. Die Alternative im ORF, wo parallel aus den Niederlanden live übertragen wurde, hatte ihre emotionale Momente. Litauen wurde "Sieger der Herzen" in der ARD.

0 Uhr: Grenzen zu Tschechien, der Slowakei und Ungarn seit Mitternacht offen

Ab sofort sind auch die bisher geschlossenen Grenzübergänge zu Tschechien, der Slowakei und Ungarn wieder geöffnet. Ähnlich wie an den Grenzen zu Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz gibt es nur noch stichprobenartige Kontrollen. Vorarlberg vollzieht die Grenzöffnung ebenfalls am Sonntag.

Einzig an der Grenze zu Ungarn bleiben die Kontrollen wegen der Migrationslage bestehen. Die Einreisebestimmungen bleiben freilich unverändert. Noch bis 31. Mai darf man nach Österreich nur für den Berufs- und Pendlerverkehr, bei berücksichtigungswürdigen familiären Gründen und zur Versorgung von Tieren ohne die Pflicht zur Vorlage eines negativen Coronatests oder Heimquarantäne einreisen. 

Dies gilt auch für Slowenien, das bereits am Freitag alle seine Grenzen für EU-Bürger geöffnet hat.

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Wichtiges vom Samstag

Großer Cluster in Wien

In Wien hat zuletzt immer wieder die relativ hohe Anzahl an täglichen Corona-Neuinfektionen für Aufsehen gesorgt. Wie sich nun herausstellt, dürfte das Gros der neuen Fälle zu einem großen Cluster gehören, der Verbindungen zwischen den Post-Verteilungszentren, dem Flüchtlingsheim Erdberg und einem derzeit geschlossenen Kindergarten aufweist. Dabei gibt es stets einen Konnex zu Leiharbeitsfirmen.

Nach vermehrten Corona Infektionen in Post Logistikzentren: Bundesheer übernimmt Arbeiten

Weil 79 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert sind, wird das Post-Verteilzentrum in Hagenbrunn (Bezirk Korneuburg) von der ABC-Abwehr des Bundesheeres desinfiziert. 250 Soldaten unterstützen ab Sonntag die Post beim Paketeverteilen.

Die Soldaten sollen voraussichtlich in einer Zeltstadt in der Nähe von Hagenbrunn untergebracht werden und einen Teil der Paketeverteilung übernehmen. Der Unterstützungseinsatz dürfte laut Bundesheer bis Ende Mai dauern.

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Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (12)

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harley33
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Corona und China

Die Chinesen erzählen Märchen ohne Ende. Die meisten Coronafälle und Toten gibts in China. Sagt mir mein Hausverstand.

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Mein Graz
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@harley33

In diesem Fall reicht Hausverstand nicht. Da musst du schon mehr zu bieten haben, nämlich Quellen, an Hand derer man deine Aussagen nachvollziehen kann.

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selbstdenker70
20
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..

China jammert über die fehlende Immunität.. Na dann... Alles zu 100% hochfahren, koste es was es wolle, und die Bevölkerungszahl reguliert sich dann auf von selbst. Hauptsache das billig Zeug wird wieder über die ganze Erde verteilt...

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Mein Graz
2
18
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@selbstdenker70

Welches Gerät verwendest du, um hier zu schreiben?
Welche Bekleidung trägst du?
Welche Elektrogeräte verwendest du im Haushalt?
Woher kommen die Waren aus Kunststoff, die du zu Haus herum liegen hast?
Welches Auto fährst du (und denk an die Einzelteile!)?

Alles außerhalb von China produziert? Oder kaufst du - wie ein Großteil der Menschen, mich eingeschlossen - auch das Billigzeug?

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Balrog206
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Auch

Hochpreisigen Produkte kommen aus Asien bzw. China !

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Hildegard11
18
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Nur keine Chinesen.....

....hereinlassen die nächsten 10 Jahre

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erstdenkendannsprechen
10
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dafür ist es jetzt aber zu spät - gibt bald überall mehr infizierte als in china,

aber bitte...

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SoundofThunder
12
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Die armen Superreichen

Koste es was es wolle! Für wen haben wir den Härtefallfonds?😉

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Trieblhe
7
9
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@Sound

Ihr Kommentar ist eine Verhöhnung von Hunderttausenden Kleinstunternehmern, Künstlern, EPUs, die dringend auf das Geld aus dem Härtefallfonds angewiesen sind. Was soll dieser mit Superreichen zu tun haben?

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erstdenkendannsprechen
8
11
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kriegen sie sich ein,

das war ironisch...

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brosinor
5
10
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die armen Superreichen!

schlimm sowas, eine wahre Katastrophe.....was machma da jetzt?

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Amadeus005
5
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Grenzöffnungen?

Kann man das klarer beschreiben. Einmal steht Grenze ist offen. Dann wieder Ja, aber mit 14 Tage Quarantäne, aber ohne Kontrolle, ...

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