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PaukenschlagVerkauf der Posojilnica Bank an Londoner Finanzgruppe vor dem Scheitern

Dramatische Wende im Krimi um den Verkauf der slowenischen Genossenschaftsbank an britische Gruppe im Eigentum eines russischen Oligarchen. FMA will Abspaltung der Poso AG nicht genehmigen. Ohne Bankkonzession kein Verkauf.

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Der geplante Verkauf der slowenischen Posojilnica Bank an die Sova Capital Group könnte scheitern
Der geplante Verkauf der slowenischen Posojilnica Bank an die Sova Capital Group könnte scheitern © Weichselbraun
 

Dienstag dieser Woche erreichte die Raiffeisen Bank International (RBI) in Wien höchst unerfreuliche Post aus der Finanzmarktaufsicht (FMA): Wie die Kleine Zeitung Anfang Mai berichtete, steht die FMA der Abspaltung der Bankgeschäfte der 1872 gegründeten Posojilnica-Genossenschaft in die neue Poso AG und deren Verkauf an die britische Sova Capital Group höchst kritisch gegenüber. Nun kündigte die FMA im Schreiben an die RBI die beabsichtigte Abweisung des Konzessionsantrages der Poso AG und damit der Abspaltung des Bankbetriebs an. Hintergrund ist, dass die Poso AG aus den genossenschaftlichen Strukturen und dem Haftungsverbund von Raiffeisen ausscheiden würde. Ausgliederungen dieser Form waren bisher alles andere als erfolgversprechend. Beispiel: Commerzialbank Mattersburg.

Kommentare (4)
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VH7F
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Wenn die Bank nicht verkauft werden kann,

Wird sie so enden, wie die Autobank in Wien?

SoundofThunder
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Wenn man an die Raiffeisenbank und der Commerzbank Mattersburg denkt:

So kann man es auch machen. Bevor man Verluste schreibt:Abspaltung und Verkaufen.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Konkurs , aus und zusperren, kein Mensch braucht dies Bank !!!!

levis555
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@Peterkarl... Aber schlechte Rechtschreibung und Grammatik

braucht auch keiner...