Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

VerzögerungenPlötzlich Fragezeichen rund um „Posojilnica“-Verkauf

Bei Finanzmarktaufsicht-Prüfung des Verkaufs der Poso-Bank an Finanzdienstleister Sova Capital tun sich Hürden auf.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Posojilnica Bank Klagenfurt
© Weichselbraun
 

Im Schnellverfahren zog Raiffeisen, einst Retterin der angeschlagenen Genossenschaftsbank Posojilnica, deren Verkauf gegen Widerstand der slowenischen Volksgruppe durch. Zuerst wurde die Poso AG gegründet, um in diese die Bankgeschäfte auszulagern. Anfang Dezember erfolgte der Verkauf der Bank um 50 Millionen Euro an die britische Sova Capital Group. Vorbehaltlich der Zustimmung durch Finanzmarktaufsicht (FMA) und EZB. „Das Closing der Transaktion wird im ersten Quartal 2021 erwartet“, erklärte der Käufer, hinter dem Roman Avdeev, russischer Oligarch mit zypriotischem Pass, steht.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren