Sowohl das Tempo als auch das prozentuelle Ergebnis sorgten zu Wochenbeginn für eine Überraschung: Die Metaller fixierten gleich zu Beginn der Herbstlohnrunde einen zweijährigen „Krisenabschluss“: Der neue Kollektivvertrag für die rund 190.000 Beschäftigten der metalltechnischen Industrie sieht ab 1. November eine Erhöhung der Ist-Löhne und Gehälter um 1,41 Prozent vor, die Mindestentgelte werden um 2 Prozent angehoben. Ab dem 1. November 2026 steigen die Ist-Löhne und Gehälter um 1,9 Prozent und die kollektivvertraglichen Mindestentgelte um 2,1 Prozent. Dazu gibt es Einmalzahlungen.
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