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Wolf-Debatte und Ratten-GedichtGewerkschaft stellt sich hinter Redakteure: "FPÖ will den ORF sturmreif schießen"

Rücktritt von Ursula Stenzel gefordert. Die Chefredakteure sind über die jüngsten Entwicklungen überrascht. Eher hätte man gedacht, die FPÖ werde an Inkompetenz und Korruption scheitern. Die FPÖ werde den Kampf um Läuterung und Distanz zum rechten Rand verlieren.

PK FPOe 'KANDIDATEN-LISTE FUeR DIE EUROPAWAHL': STRACHE / VILIMSKY
FPÖ-Chef Strache und FP-General Vilimsky: Für die Gewerkschaft ist das Handeln der FPÖ insgesamt "höchst bedenklich" © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Die Gewerkschaft hat am Freitag den ORF gegen die Kritik der FPÖ in Schutz genommen. "Irgendwann ist der Bogen überspannt", betonte Barbara Teiber, Chefin der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), in einer Aussendung. Wie einzelne FPÖ-Politiker seit geraumer Zeit Journalisten des ORF attackierten, sei "verheerend und demokratiepolitisch höchst bedenklich".

Ähnlich sah das Gerhard Moser vom GPA-djp-Wirtschaftsbereich ORF und Töchter. "Inzwischen liegt eine ganze Liste von demokratiepolitisch bedenklichen und bedrohlichen Ausritten von FPÖ-Politikern gegen den ORF und seinen Mitarbeiter vor, die man weder einem Wahlkampf noch einem 'persönlich-politischen Naturell' sondern schlicht einer Taktik zuschreiben kann, die den unabhängigen Journalismus und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Lande sturmreif schießen will", meinte er.

Rücktrittsforderung an Stenzel

Empört über das Interview Armin Wolfs mit FPÖ-EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky zeigte sich die nicht-amtsführende Wiener FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel auf oe24.tv. Es sei "ungeheuerlich, ein Thema in einer Form zu bringen, die der FPÖ NSDAP- und Stürmer-Nähe unterstellt". Mit einem "solchen Verhörton" könne Wolf "ja in einem  Volksgerichtshof auftreten".

Als sie beim ORF begonnen hatte, hätte sie "so etwas - egal unter welchen Generalintendanten - nicht überlebt", meint die ehemalige ZiB-Moderatorin. Sie begann in den 70er-Jahren beim ORF, stieg 1996 in die Politik um, wo sie zunächst EU-Mandatarin und Bezirksvorsteherin der  ÖVP war und 2015 zur FPÖ wechselte.

Wiens FPÖ hat am Freitag die Rücktrittsforderung der NEOS an die nicht amtsführende FP-Stadträtin Ursula Stenzel zurückgewiesen. "Wir sehen unsere politische Mission nicht darin, Wünsche von Kleinstparteien zu erfüllen", sagte Landesparteisekretär Michael Stumpf.

Unterdessen verlangte auch die SPÖ-Sprecherin für Gedenkkultur, Sabine Schatz, den umgehenden Rückzug Stenzels. "Eine ehemalige Journalistin, ÖVP-Europapolitikerin und von Steuergeldern finanzierte Stadträtin verhöhnt die Opfer des NS-Regimes und greift einen Journalisten in unglaublicher Art und Weise an", kritisierte sie in einer Aussendung. Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) müsse Konsequenzen von seinem Koalitionspartner einfordern.

Wolf und Strache

Armin Wolf hingegen erinnerte heute an eine Richtigstellung zu seiner Person, die vor nicht allzu langer Zeit Heinz-Christian Strache (FPÖ) persönlich veröffentlichen musste:

Chefredakteure österreichischer Medien diskutierten Donnerstag abend in der Runde bei Ingrid Thurnher in ORF III über Nutzen und Schaden für die FPÖ.

Sehen Sie hier das Gespräch.

Krone-Mann Claus Pandi , Chefredakteur der Salzburger Krone, schrieb nach der Debatte über das Ratten-Gedicht: "Die Freiheitlichen sind nicht regierungsfähig." Der stellvertretende Chefredakteur Georg Wailand relativierte in der Rund der ChefredakteurInnen auf Österreich III: "Das ist nicht allgemeine Blattlinie, sondern die Meinung von Claus Pandi." Der Text über die Stadtratten sei aber unerträglich. Der Zauber des Neuen nach Eintritt der FPÖ in die Regierung sei verflogen, das Klima sei heute ein anderes.

Kleine-Chefredakteur Hubert Patterer hält den Befund von Klaus Pandi für zu apodiktisch, weil die Instanz, die in einer Demokratie darüber zu befinden habe, der Wähler sei. Die FPÖ sei eben mit einer Stärke ausgestattet, an der man nicht vorübergehen könne, wenngleich sie sich zuletzt massiv geschadet habe.

Petra Stuiber, stellvertretende Chefredakteurin des Standard, ist der Meinung, dass die Ereignisse in Christchurch dazu führten, dass man zu den "Einzelfällen" in der FPÖ nicht mehr schweigen könne. "Es brodelt in der FPÖ, es ist ein gewisses Maß erreicht." Die FPÖ könne sich nicht ändern, weil diese Ausritte ein Teil ihrer Verfasstheit seien.

Rainer Nowak, Chefredakteur der Presse, sieht ein Problem auch für ÖVP-Chef Sebastian Kurz, "international und wenn er in den Spiegel schaut": Er habe den Koalitionspartner nicht fest im Griff, so wie auch Heinz-Christian Strache seine eigene Partei nicht im Griff zu haben scheine. Auch für ihn ist die FPÖ derzeit nicht regierungsfähig. Er sei negativ überrascht: Man habe eher gerechnet, dass Inkompetenz und Korruption ein Problem in Zusammenhang mit der FPÖ werden könnten. Kurz sei "angewidert und zugleich angewiesen" auf den Koalitionspartner.

Christian Rainer, Chefredakteur des "profil" sieht ein Problem für den FPÖ-Vorsitzenden, wenn er seinen Funktionären ständig predigen müsse, was diese nicht sagen dürften. Bemerkenswert sei, dass es nicht mehr die "linken Gesellen" innerhalb der Journalisten seien, die die Regierungsfähigkeit der FPÖ in Zweifel zögen, sondern eine breite Mehrheit der Journalisten.

Politikwissenschafter Peter Pelinka hielt fest, der Kern der FPÖ sei offenbar ideologisch noch wesentlich gefestigter als bei Schwarz-Blau I. Wenn Strache sich noch weiter von diesen Funktionären distanziere, könnte es zu einem Aufstand kommen.

Keine "Ausbrecher" in Sicht

Dem widersprach Nowak: Er sieht die FPÖ immer noch geeint, auch wenn Strache sichtlich "müder" werde. Im Gegensatz zu seinerzeit, mit der Abspaltung des BZÖ, sehe er keine "Gruppe", die auszubrechen suche aus der FPÖ oder die jemand "herausbrechen" könne.

Über eines waren sich die Chefredakteure einig: Die Vorfälle rund um die Identitären, die Diskussion über das Attentat in Christchurch, habe der FPÖ in Bezug auf die Zustimmung ihrer Wähler jedenfalls nicht geholfen.

Wie sehr sehen die Chefredakteure ihre Medien von der FPÖ bedroht, nachdem FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky Armin Wolf, der FPÖ-Karikaturen mit dem "Stürmer" verglichen hatte, Konsequenzen angedroht hatte?

Mehr Druck als unter Schwarz-Blau I?

Christian Rainer (Profil): "Bei sind es eher Drohungen  über Social Media von diversen FPÖ-Spitzen, dass ich mich schleichen möge, möglichst ins Ausland oder gleich ins Grab. Aber den direkten Zugriff, wie beim ORF gibt es nicht." Die FPÖ mache heute schneller und direkter Angst als unter Schwarz-Blau I. Armin Wolf sei nicht gefährdet, aber es bestehe die Gefahr, dass bei einzelnen Redakteuren eine "Schere im Kopf" entstehe.

Hubert Patterer widersprach und erinnerte an die Heftigkeit, mit der in der Zeit der Regierung Schwarz-Blau I gerade in Kärnten die heutige Chefredakteurin Antonia Gössinger von der FPÖ angegriffen wurde und FPÖ-Funktionäre geradezu das Landesstudio gestürmt hätten.

Der ORF sei tatsächlich in einer schwierigen Situation als die unabhängigen Medien, monierte Georg Wailand (Krone). Er würde die Unabhängigkeit eines hart geführten Interviews "jederzeit verteidigen", das müsse auch im ORF jederzeit möglich sein, ohne dass eingegriffen wird.

Die Angriffe auf den ORF, die beleidigte Geste, ist für Nowak und Rainer bereits Teil des nächsten Wahlkampfes, des Kampfes um Wien.

"Nicht nur Kalkül"

Patterer glaubt nicht, dass es "blankes Kalkül" ist, dass sich Heinz-Christian Strache von den "alten Dämonen" zu befreien sucht, sondern dass die Partei ihr Verhältnis zu ihren rechten Rändern tatsächlich klären wolle, dass Strache diesen Kampf um Reifung und Läuterung aber verlieren, dass die Partei Schaden erleiden werde. Die Gegnerschaft mit den "etablierten Medien" sei hingegen der Griff in einen vertrauten "Werkzeugkasten" mit Blick auf die nächste Wahl.

Petra Stuiber machte darauf aufmerksam, dass die FPÖ  zunehmend auf eigene Medien setze, die Auseinandersetzung mit etablierten Medien ablehne.

 

Kommentare (99+)

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mapem
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Na ja, liest man diese „freiwillige“ Entschuldigung von Strache,

hat man jetzt zwei Alternativen daraus die entsprechenden Rückschlüsse, in Anbetracht nachfolgender Aussagen, zu ziehen:
1. er laboriert an akuter Amnesie …
2. er lügt …

Zum Glück hab ich weder einen Amnestiker, noch einen Lügner gewählt … der auch noch dazu rund 20.000 Euronen 14mal im Jahr einsackt.

Und – wie schaut´s mir dir aus – Leser?

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Anndrea
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freiwillige Entschuldigung

bei Armin Wolf wäre eine gute Möglichkeit für Stenzel und Vilimsky. Wenn das Problem mit der Charkterschwäche nicht im Weg stehen würde.

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ugglan
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Mich

regt die Christenverfolgung viel mehr auf - und noch einige andere, wirklich lebensbedrohende Probleme!

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Irgendeiner
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Naja,das ist a bissale selektiv,die Verfolgung

jedes Menschen ob seiner Religion, Gesinnung und Herkunft ist Unrecht.Und kein Wort davon wie Du immer einem Agnostiker auf den Nerven rumtrapelst,wenn schon, denn schon.

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catdogbeba
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Würdest du

einen Moslem ob seines Glaubens ähnlich beleidigen?

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Irgendeiner
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Das geht an mich?

Und festzustellen, daß mir manche mit iterativem Mumpitz und schwer grenzüberschreitenden ad hominems auf den Nerven rumtrampeln ist eine Feststellung, keine Beleidigung, weil die Zumutung einen dreißigmal widerlegten Schmarrn ohne Replik auf die Einwände das einundreißigste Mal reinzustellen eben eine ist.Und wennst mit dem Finger immer wieder zum Tisch zeigst und sagst "Das ist ein Glas" und einer zum vierzigsten Mal nicht antwortet und ruft "Da ist ein Cabriolet" dann bist Du von einer geradezu engelsgleichen Geduld wenn Du nichts anderes feststelltst als daß er Dich nervt,aber ich bin eben ein Gutmensch,man lacht.
PS:Damit ich die Scheinfrage auch beantworte, vor mir ist jede Unzulänglichkeit gleich,ja, ich nenne auch muslimischen Unfug einen solchen, denn ich hab Euch alle gleich wenig lieb,aber auf den jeweils Schwächeren hindreschen laß ich Euch nicht, dann nehm ich was an den Ohren,weil ich sehr garstig bin,alles klar?

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X22
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Frage

Lebst du in einer dieser Regionen

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Lodengrün
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Klar will die FPÖ das

Mit schöner Regelmäßigkeit wird der ORF madig gemacht. Ja unser Kanzler und Herr Blümel sprechen wiederholt vom unabhängigen ORF den sie wollen aber was das Versprechen von Herrn Kurz wert ist wissen wir spätestens seit dem Umfaller beim Rauchverbot.

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mobile49
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@Lodengrün

nicht einmal seine Unterschrift auf einem Vertrag war für ihn bindend,was sagt uns das über unseren BK ??? Charakter "nicht genügend" setzen!

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klaus.lukas
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Stenzel

Die alte nicht amtsführende Stadträtin ohne Studienabschluss, gut bezahlt für das Nichtstun, die die sich den Blauen prostituiert hat, soll doch den Platz für junge intelligentere Menschen freimachen

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Planck
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Spritzwein ist teuer *gg

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tomtitan
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Sagt der Häupl

auch immer. ;-)))

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lumpazi26
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Objektive Berichterstattung?

Bei allen alteingebackenen Dummheiten des rechten Lagers finde ich den Vergleich aus dem Stürmer für vollkommen deplatziert. Ein Journalist des ORF hat sich an den Auftrag zur objektiven Berichterstattung zu halten und die ewige Nazikeule schädigt in Wahrheit die freie Meinungsäußerung.
Mitschüler meines Sohnes erzählten mir, dass sie zwar die eine oder andere Meinung hätten, die gegen den Strom wäre, aber sie trauten sich nicht, das zu äußern, schon gar nicht beim Lehrer, weil dadurch Pranger und schlechte Benotung drohen.
Wo sind wir jetzt? Unsere Kinder dürfen Ihre Gedanken nicht mehr äußern?
Das hat zwar nicht direkt mit diesem Thema zu tun, aber passt vom Konsens.

Die Demokratie verträgt unterschiedliche Meinungen und sie lebt davon. Für mich sind das Hetzjagden, die durch permanente Propaganda die Meinungsvielfalt schädigen, ganz gegen den alten Voltaire.

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Irgendeiner
7
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Ein Mißverständnis, Voltaire hatte gesagt er würde

dafür kämpfen daß Du Deine Meinung vertreten kannst, er hat nicht versprochen, daß er Dir nicht widerspricht.Das gehört auch zur Meinungsvielfalt.

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Mein Graz
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@lumpazi26

M.E. ist der Vergleich mit der Karikatur aus dem Stürmer sogar sehr passend:
Im Stürmer wurde gegen Juden gehetzt, wohin das geführt hat ist allgemein bekannt.
Bei den Bläulingen wird gegen "Asylanten" und Nicht-Christen gehetzt - wohin das führen könnte ist erschreckend.

Ein Journalist hat den Auftrag und die Pflicht, Informationen einzuholen, auch wenn das für den Gesprächspartner unangenehm ist.
Gerade die Blauen brauchen sich nicht über Einschränkung der Meinungsfreiheit aufregen, wollten doch gerade sie kritische Medien nicht mehr mit Informationen versorgen!

Zu deinem Sohn: anscheinend hat sich das in den letzten Jahrzehnten, seit ich meine Ausbildung abgeschlossen habe, nicht geändert. Schon damals durfte man seine Meinung nicht äußern, wenn sie nicht mit der des Lehrers und der tonangebenden Schüler überein gestimmt hat.
Also nichts Neues.

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Planck
3
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Weil Sie François-Marie Arouet erwähnen ...

Wie wär's, wenn Sie den Mitschülern Ihres Sohnes ein bisschen von Kant erzählen würden?
"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein."

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natchen
15
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die parteien

sollen sich lieber um das wesentliche kümmern, als über so eine Dummheit streiten. Da gibt es keine Debatten, diese Leute sollen einfach von der Bildfläche verschwinden.

Die ganze Regierung gehört aufgelöst, den für was sind die Abgeordneten? Steht der Parteiführungskasperl auf so stehen alle mit auf. Sie jene alle ohne eigener Meinung? Daher einfach nur der Spitzenkandidat mit soviel Stimmen und das war es. Österreich würde sich so viel Geld ersparen.

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Mein Graz
11
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@natchen

Es sei die Frage erlaubt: was ist "das Wesentliche"?
Ist es nicht wesentlich für die Demokratie in Österreich, über den Abbau derselben, die Blauen "Einzelfälle", Drohungen an Journalisten, u.v.m. zu diskutieren?
Ja, die Leute, die solches Gedankengut absondern, SOLLTEN alle verschwinden - sie TUN es allerdings nicht, und die Parteispitze der Blauen fordert das auch nicht! Ganz im Gegenteil: wird einer geschasst, dann nur für einen kurzen Zeitraum, und dann fällt er die Leiter hinauf.

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voit60
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Die Zwetschgen Partei

hat in einer Bundesregierung nichts verloren. Ist einfach nur peinlich, was die da aufführen.

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natchen
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peinlich

ist auch Ihre Aussage, den die Partei hat immerhin über 20 % Wähler, das heißt Sie beleidigen jene allgemein. Ein nicht FPÖ Wähler wie ich bin.

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hbratschi
10
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und was sagt das, natchen?

nur weil 20% der wähler eine von schlechtmenschen geführte partei wählen, heißt das noch lange nicht, dass diese deshalb gut ist, oder? und beleidigen kann man lemminge eigentlich eh nicht, also ruhig blut, alles im grünen bereich...

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SoundofThunder
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🤔

Langsam stellt sich mir die Frage ob das Rattengedicht nicht eine Selbstreflexion der FPÖ ist 😏. Die Rechten Einzelfälle kommen seit letzter Zeit immer öfter ans Tageslicht. Die sollen in ihren Kanälen bleiben!

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Sam125
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Wolf Debatte und Ratten Gedicht! Ja, das Gedicht über die Ratten und die

Vergleiche dazu,waren Abscheulich und die FPÖ tut ein Gutes daran ihren braunen Sumpf zu bereinigen!Ich bin noch nie mit der Frau Stenzel in Thematisch gleichauf gewesen,aber diese linke Hetze gegen die FPÖ und damit ihre Wähler kann auch keinem mehr egal sein!Liebe linke Gesellschaft,sie machen Nazis,wo keine sind und schädigen damit das Ansehen unseres Staates!Sie rufen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wo keiner ist,denn wir Österreicher haben nachweislich die Meisten Asylanten im Land und da wird die Bevölkerung wohl mit Bestimmtheit verlangen können,dass auch die anderen27 EU Staaten in die Pflicht genommen werden!Ja,wir Österreicher sind ein buntes und mit allen Nationalitäten EUROPAS gemischtes Volk!AEIOU-Alles Erdreich ist Österreich Untertan-ist der Spruch des alten Kaiserreiches!Wir Österreicher brauchen uns in keinster Weise über irgendetwas ein schlechtes Gewissen machen,denn wir halfen immer,aber irgendwann ist das Faß voll und die Bevölkerung wird darauf reagieren!

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DavidgegenGoliath
31
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@Sam

Ich bin so dankbar, dass diese SPÖ nicht mehr in der Regierung ist!
Ihr wahres Gesicht zeigt sie jetzt in der Opposition!
Dort gehört sie hin, eine Partei ohne Programm und ohne Zukunft!

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Irgendeiner
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Ach Davida, weißt der alte Dahrendorf hat

einst davon gesprochen daß das Jahrhundert der Sozialdemokratie vorbei sei, damit hat er gemeint daß die gröbsten Ungleichheiten bereinigt seien und der angestrebte Zustand ziemlich erreicht sei,Freiheit,Gleichheit und Brüderlichkeit und so, aber wir und die Roten haben ein Mordsglück,wir haben diesen selbstüberraschenden Regierungssprenger samt der Schnösel- und der Erratikertruppe, die sorgen gerade dafür daßma alle wieder von vorne anfangen können, heil dem mit Fuchtlerkranz.

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SoundofThunder
8
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Was für ein Programm hat die Regierung?

Ich sehe lauter gescheiterte Leuchtturmprojekte.

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