Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Verseuchte BlutkonserveKärntnerin starb an Malaria: Gutachten nicht akzeptiert

Die Hinterbliebenen der verstorbenen Frau (84) fordern von Blutspenderin, Rotem Kreuz und Mitarbeiter 33.800 Euro. Der Prozess wurde auf unbestimmte Zeit vertagt.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© KLZ/Weichselbraun
 

Nachdem im Frühjahr 2019 eine 84-jährige Frau wegen einer mit Malaria verseuchten Blutkonserve gestorben war, ist am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt ein Zivilprozess fortgesetzt worden. Zwei Hinterbliebene der Frau fordern 33.800 Euro von der Spenderin, dem Roten Kreuz sowie einem Mitarbeiter. Die Verhandlung wurde vertagt. Es soll ein neues Gutachten erstellt werden.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren