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Personalvertreter Nischelwitzer"Ich glaube nicht, dass die Landesverwaltung zu teuer ist"

Gernot Nischelwitzer, Obmann der Zentralpersonalvertretung im Landesdienst, im Chefpresso-Sonntagsinterview über Impfvordrängler, politische Postenbesetzungen, „aufgeblähte“ Landesfirmen und die „effiziente“ Landesverwaltung.

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Gernot Nischelwitzer tritt im Herbst wieder zu den Personalvertretungswahlen an, Ende 2023 will er dann in Pension gehen © Helmuth Weichselbraun
 

Heimlicher Landeshauptmann“, „mächtigster Mann in der Landesregierung“ oder „Ihm ist egal, wer unter ihm Landeshauptmann ist“. Welche der vielen Zuschreibungen auf Ihre Person trifft es am besten?
GERNOT NISCHELWITZER: Es passen alle nicht. Ich bin ein kämpferischer Personalvertreter. Das weiß auch Peter Kaiser, den ich seit der Schulzeit kenne. Der Landeshauptmann hat in mir einen seiner größten Kritiker. Mir sind die 4000 Kolleginnen und Kollegen wichtig, nicht Parteibuchwirtschaft. Ich habe eine Zweidrittelmehrheit, auch wenn manche mit meiner direkten Sprache ein Problem haben.

Kommentare (2)
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umo10
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6
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Bua, geh in Stootsdienst, do host an sicharen Job ohne Stress und vü Göld

Hat mein Vater mir geraten. Ich hab meine Erfüllung aber in der Industrie gefunden. Und nun nach 44 Dienstjahren bin ich der Meinung: In der Gemeindestube wird immer noch nicht telefoniert, wenn eine Partei im Raum ist, bei der Polizei kann mir immer noch keiner eine Suchabfrage machen, in der meine Fahrradcodierung unter „gefundenen“ Fahrrädern zu finden wäre uvm. und da hilft es auch nichts, wenn man IT-Experten einstellt, die dann wieder das Beamten“Tempo“ aufnehmen. Umso weniger Vertragsbedienstete umso besser ist es für den Steuerzahler. .

GordonKelz
10
3
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ER HAT WAS....!

Gordon