Montagmorgen, während Sie das Frühstücksgeschirr in den Geschirrspüler räumen, die übliche Befehlsausgabe: „Kinder, bevor ihr geht, räumt ihr aber noch euer Zimmer auf!“ Auf dem Weg zum Badezimmer die Kontrollfrage: „Und? Wie schaut das Zimmer aus?“ Beim Zähneputzen lallen Sie zum dritten Mal: „Kinder? Zimmer sauber?“ Eltern, sie kennen die Leier. Aber glauben Sie wirklich, dass Ihre Kinder die Botschaft nicht gehört hätten? Ganz im Gegenteil, Sie haben sie sogar dreimal gehört. Machen werden sie es wohl trotzdem nicht. Denn an Ihrer Körpersprache haben sie erkannt: Die Botschaft ist nicht ernst zu nehmen.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.