Kürzlich hat sich der Chefredakteur dieser Zeitung im Morgenpost-Newletter (abonnieren!) als ABBA-Fan geoutet. Ja, ABBA! Bevor Sie jetzt auch in Nostalgie verfallen und „Money Money Money“ streamen (oder ist’s noch die CD?), möchte ich festhalten, dass er das mit einem Blick auf Rammstein-Fans gemacht hat. Der Blick kam lesbar von der Seite. Mit erhobener Augenbraue. Einer! Nun bin ich ja kein dezidierter Rammstein-Fan, aber es muss erwähnt werden, dass ABBA-Fans und Heavy-Metal-Fans eine genuin andere Körpersprache auszeichnet. Der ABBA-Fan, ein Schunkler. „Take a Chance on me“, „Super Trouper“, und das Publikum bewegt sich gemäßigt von links nach rechts. Aber Achtung, das ist genau das, was in beinahe allen Kulturen als NEIN verstanden wird. Der Rocker hingegen, der nickt zu seiner Mucke begeistert auf und ab. Ein rhythmisches „JaJaJaJaJa“. Das mag auf den ersten Blick nebensächlich sein. Mitnichten, wie die Wissenschaft belegt.
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