Spiegeln solle man, um eine gute Gesprächsatmosphäre zu schaffen. Bewegungen des Gegenübers beobachten und dann kopieren. Verschränkt der Gesprächspartner die Arme, macht man das ebenso. Nickt er, nickt man selber auch. Rutscht das Gegenüber nach vorne, rutscht man auch. Manche meinen, man solle auch die Sprache spiegeln. Spricht das Gegenüber also im Dialekt, wird der gespiegelt. Und auch die Atemfrequenz, die solle man auch vom Gegenüber übernehmen. Dann wäre alles so richtig super-duper. Logisch, wer würde schon einem Gleichatmer widersprechen wollen? Leute, lassen wir mal die Kirche im Dorf. Das alles ist unwissenschaftlich und lebensfern!
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.