Die Österreichischen Bundesforste (ÖBF) fürchten sich nicht nur vor immer höheren Klimakosten, sondern auch vor Kollateralschäden, wenn die EU-Pläne zu weniger intensiver Waldnutzung in Österreich eins zu eins umgesetzt werden sollten. Dabei geht es um zehn Prozent der Waldfläche, etwa 400.000 Hektar, die nicht mehr bewirtschaftet werden sollen. Die zuständige Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) hatte dem EU-Reformpaket zugestimmt.