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''Wald 2050''Klimawandel fordert: Bundesforste investieren 300 Millionen

Herausforderung Klimawandel: Bis 2025 investiert Österreichs größter Waldbesitzer 300 Millionen Euro. Und baut nicht nur auf Holz.

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© Bf/H. Köppel
 

Die Bundesforste haben als Österreichs größter Waldbesitzer eine Schlüsselrolle, wenn es künftig nicht dramatisch kahle Landstriche zwischen Vorarlberg und dem Burgenland geben soll. Die Auswirkungen des Klimawandels misst das Unternehmen schon in konkreten Zahlen: 24 Millionen Euro kostete er 2018.

Kommentare (1)

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pesosope
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1
Lesenswert?

Im Wochenrhythmus kann man über die ökologisch ach so vorteilhafte Verbrennung von Biomasse nachlesen und ständig liest man auch über den tollen Bestand und Waldzuwachs in Österreich.

Jetzt plötzlich ist wieder alles anders und es scheint so, als ob man die Aktion "Bruder Baum" wieder aus dem Kästchen holen möchte. Bei aller Liebe, aber die Pflege und Nachpflanzung der Wälder (Monokulturen) war bis vor 15 Jahren eine Katastrophe und wird erst jetzt begreiflich. Aber dennoch, die allgemeine Aussage dieser Industrie lautet ständig: "In Österreich wächst viel mehr Wald zu als gebraucht wird"
Gilt das jetzt nicht mehr?

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