Das schlimmste Szenario lag im Mai vor einem Jahr fertig in der Schublade. Damals gab es noch Berge von Schadholz, die Preise waren im Keller, der Importdruck aus Tschechien und Deutschland war hoch. "Und in der ersten Schrecksekunde der Pandemie haben die Kunden die Tore dicht gemacht", wirft Bundesforste-Vorstand Rudolf Freidhager einen Blick in den Rückspiegel. "Es war ein Jahr auf der emotionalen Hochschaubahn," sagt er.