Die erste Gläubigerversammlung der insolventen Immobilien-Gesellschaften Signa Prime und Signa Development am heutigen Montag wird mit Spannung erwartet. Signa-Sanierungsvorstand Erhard Grossnigg hatte ja in einem Brief an Bestandsinvestoren bis 15. Jänner eine Finanzspritze von 350 Millionen Euro erbeten. Diese Summe sollte nachgeschossen werden, um das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über die Bühne bringen zu können.
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Analyse der Signa-Pleite
Die größte Wirtschaftspleite der Republik in drei Akten
von Johann Neuner