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AusrüstungsstreitWarum es im "Fall Liensberger" zur Eskalation kam

Katharina Liensberger wird in Sölden fehlen. Das ist nur eine Zwischenstation, niemand weiß, ob sie diese Saison überhaupt starten darf. Der - lange - Versuch einer Erklärung, wie es so weit kommen konnte.

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SKI WM 2019 IN AARE: SLALOM DER DAMEN: LIENSBERGER (AUT)
Katharina Liensberger schaut in eine ungewisse Zukunft © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Der Ski-Weltcup steht an und es sind nicht nur die fast sommerlichen Temperaturen oder der Abgang von Marcel Hirscher, die Gesprächsthema sind. Nein, es geht auch um eine Läuferin, die noch gar kein Weltcuprennen gewonnen hat: Katharina Liensberger. Die Vorarlbergerin wollte diesen Sommer zur Vorarlberger Skimarke „Kästle“ wechseln. Dieser Wechsel löste ein Erdbeben aus, dessen Folgen noch nicht absehbar sind. Ebenso wenig ist absehbar, ob Liensberger in dieser Saison überhaupt am Start stehen darf. Im folgenden der Versuch einer Erklärung, wie es so weit kommen konnte – und was das System „ÖSV“ damit zu tun hat.

Kommentare (2)

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zafira5
1
4
Lesenswert?

Supertalent wir ausgebremst

Das ist so beim ÖSV.

Wenn ein Sportler/in gegen die
ÖSV Granden (Schröcknagl und Co) aufmuckst
bzw. die Granden nicht mitkassieren können wird
man ausgesperrt.
Siehe neueste Fälle: Liensberger und

Bad Kleinkirchheim wenn die Firma von Schröcknagl keine
Seilbahn bauen darf dann gibt es kein Weltcuprennen mehr
in Bad Kleinkirchheim.

Antworten
Rick Deckard
3
28
Lesenswert?

Fr Liensberger soll

für eine andere Nation starten und.hoffentlich.Seriensiege auf Kästle.einfahren!

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