Harter Weg zurückJenny Ertl: "Die Schwindelattacken sind frustrierend"

Der Kampf für Badmintonspielerin Jenny Ertl (26) zurück ist weiterhin sehr steinig.

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Verliert trotz Rückschlägen nie ihr Lächeln: Jenny Ertl
Verliert trotz Rückschlägen nie ihr Lächeln: Jenny Ertl © KK/Privat
 

Sie war voller Tatendrang. 2022 sollte der Startschuss für die ersten Badmintonturniere auf internationalem Terrain fallen, doch im Augenblick muss sich Jenny Ertl weiter in Geduld üben. „Ich bin derzeit nicht belastbar. Mir geht es körperlich nicht gut. Ich habe immer noch starke Schmerzen, dazu kommt, dass ich seit meiner Lungenentzündung im Mai permanent mit Schwindelattacken zu kämpfen habe. Es ist so frustrierend. Ich habe bereits so viel abgecheckt, aber man findet leider nichts. Ich hätte nie gedacht, dass sich alles so lange hinauszieht. Die Suche nach einer Diagnose geht weiter“, verdeutlicht die 26-jährige Klagenfurterin, die trotz der Strapazen ihre Bundesligaeinsätze beim amtierenden Meister Traun durchzieht. „Ich habe zugesagt, in der Liga zu spielen und da meine Schwester verletzt ist, gehen ihnen die Damen aus. Deshalb ziehe ich das durch, auch wenn ich über meine Grenzen gehen muss“, erklärt die Kärntnerin, die die Zähne zusammenbeißt.

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