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Irre Schlussphase bei Austria-Sieg"Wäre das 1:1 geblieben, hätte das glaub ich eine Krise bedeutet"

SK Austria Klagenfurt gewinnt nach einem regelrechten Schluss-Krimi gegen die Young Violets mit 3:2. Pecirep erzielte in der letzten Minute den Siegestreffer.

Der Jubel nach dem 3:2-Heimsieg der Austria gegen die Violets war riesig
Der Jubel nach dem 3:2-Heimsieg der Austria gegen die Violets war riesig © GEPA pictures
 

Was war das bloß für ein verrücktes Finish im Duell der „Veilchen“. So eine irre Schlussphase sowie eine regelrechte Wasserschlacht wurde den 1030 hartgesottenen Besuchern definitiv schon lange nicht mehr geboten. Doch alles nach der Reihe. Sie war abwechslungsreich, nur haben die großen Chancen zu Beginn gefehlt. Erst in der 41. Minute sahen die Fans im Wörthersee-Stadion die erste Riesenmöglichkeit für Austria Klagenfurt durch den frischgebackenen Papa Markus Pink. Sein Kopfball wurde nur haarscharf vor der Linie gerettet. Ansonsten verliefen die ersten 45 Minuten chancenarm, dafür reich an Niederschlag. Der Regen sorgte nach Wiederanpfiff für rutschige Momente, doch einer ließ sich das 1:0 nicht nehmen: Oliver Markoutz, der Top-Torjäger der Waidmannsdorfer der vergangenen Saison, nützte einen Patzer der Wiener eiskalt aus. „Die Violets haben es uns nicht leicht gemacht, wir hatten viel Mühe mit ihnen. Sie waren richtig ungut von ihrem System her. Wir hatten wenig Torchancen für unsere Verhältnisse und mussten uns diesen Heimsieg beinhart erarbeiten.“

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