Eine Doublesieger-Feier erzeugt zwangsläufig viele bleibende Eindrücke, Bilder und Emotionen. Man darf davon ausgehen, dass viele Besucher am Pfingstmontag die Party des SK Sturm am Grazer Hauptplatz mit Mika Biereth vor Augen und Andreas Schicker im Ohr verlassen haben. Nachdem die TV-Übertragung beendet war, schnappte sich der Geschäftsführer Sport auf der Bühne das Mikro, erinnerte den entthronten Serienmeister aus Salzburg daran, dass es „heuer keinen Titel für Red Bull“ gibt und legte ein Solo der inoffiziellen Sturm-Hymne „Steiermark“ hin. Seine Textsicherheit hätte den Original-Interpreten Gert Steinbäcker bestimmt stolz gemacht, die gesangliche Qualität wohl maximal aus Dankbarkeit für das Double.
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