Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj möchte trotz des Drucks der EU-Staaten Ungarn und Slowakei die für russische Öllieferungen wichtigen Druschba-Leitung nicht reparieren lassen. „Wozu reparieren? Um Menschen zu verlieren. Ich denke, das ist ein zu großer Preis“, sagte Selenskyj auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costas in Kiew. Ihm zufolge greift Russlands Militär gezielt Reparaturtrupps an.
„Zu großer Preis“
Selenskyj will Druschba-Pipeline nicht reparieren lassen, EU pocht darauf
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj will trotz des Drucks der EU-Staaten Ungarn und Slowakei die für russische Öllieferungen wichtige Druschba-Leitung nicht reparieren lassen. Die EU drängt hingegen auf eine Reparatur.
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