In Köppelreith bei Pöllau im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld verletzte sich Samstagvormittag ein 50-jähriger Oststeirer bei Forstarbeiten schwer. Erste Erhebungen ergaben, dass der Mann alleine auf seinem Grundstück in abschüssigem Gelände Arbeiten im Wald durchführte.
Im Zuge der Arbeiten dürfte der 50-Jährige ein Loch übersehen haben und bis zur Hüfte eingesackt sein. Dabei zog er sich eine schwere Beinverletzung zu. Der Mann verständigte selbst seinen Sohn. Dieser setzte die Rettungskette in Gang. Nach der notärztlichen Erstversorgung musste der Verletzte mit Unterstützung der Feuerwehr mit einer Korbtrage aus dem unwegsamen Gelände gerettet werden. Der Mann wurde vom Roten Kreuz in die Klinik Oberwart gebracht.
Die Feuerwehr Pöllau war mit 25 Einsatzkräften vor Ort. Ebenfalls im Einsatz waren ein Notarzt, das Rote Kreuz und die Polizei.