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KAC-AnalyseDer Mut auf Österreicher zu setzen, wurde mehr als belohnt

Mit dem KAC wurde jene Mannschaft Meister, die von allen ICE-Teams am wenigsten Import-Spieler einsetzte.

Der KAC hat viele gute Einzelspieler, aber den Titel holte die Mannschaft © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Das 32. Meisterstück ist vollbracht. Ein Titel, den vor Beginn der Saison auch die kühnsten Optimisten nicht auf ihrer Rechnung hatten. Hauptgrund für die pessimistische Stimmung war die Ankündigung von Generalmanager Oliver Pilloni, in der Corona-Saison vor allem den österreichischen Kräften das Vertrauen zu schenken. „Sogar Chefcoach Petri Matikainen machte große Augen, als ich ihn darüber informierte“, sagt der KAC-Chef. Die Reaktion des Finnen war verständlich, ein Blick auf die Namen, die in der Liste der Verteidiger standen, genügte dafür. Mit David Fischer gab es nur einen einzigen Legionär, der dazu noch mit Knieproblemen zu kämpfen hatte.

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