"Es hat sich gezeigt, dass offensichtlich etwas in der Kommunikation falsch gelaufen ist.“ Mit diesen Worten erklärte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) vor Journalisten das Faktum, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) bereits vor dem Terroranschlag in Wien vor dem Attentäter gewarnt worden war. Dieser hatte im Juli erfolglos versucht, mit einem anderen Mann in der Slowakei Munition für ein AK-47-Sturmgewehr zu kaufen. Mit einem solchen hatte der Attentäter am Montagabend das Feuer eröffnet.