Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Kampf gegen IslamismusDer Rechtsstaat muss seine Naivität ablegen

Das Land braucht im Kampf gegen den islamistischen Terror einen Rechtsstaat, der seine Naivität ablegt. Und er braucht Österreichs Muslime als tätige Komplizen.

ANSCHLAG IN WIEN: PASSANTEN GEDENKEN DEN OPFERN AM TATORT IN DER WIENER INNENSTADT
ANSCHLAG IN WIEN: PASSANTEN GEDENKEN DEN OPFERN AM TATORT IN DER WIENER INNENSTADT © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Die Bilder der Einigkeit, die das offizielle Österreich nach dem Terroranschlag vor den Kränzen und im Dom an der Seite der Religionen bot, waren stark und unaufdringlich. Sie waren ein wichtiges Zeichen nach außen und innen.

Kommentare (7)
Kommentieren
GordonKelz
3
2
Lesenswert?

Der RECHTLICHE STATUS...

Alles begann mit der Anerkennung des Islam als Religion....( 1874 und 1912 )
Österreich ging als einziger Staat in Westeuropa gleich weiter und verlieh dem Islam die rechtliche Gleichstellung gegenüber anderen Religionen in Österreich...?!
Bedeutet unter anderem Islamischer Religions-
unterricht in den Schulen und Anerkennung von Islamischen Schulen, neben anderen Persönlichkeitsrechten! Nur so, konnte sich der Islam bei uns so etablieren. Hätte man nicht wie andere Staaten auch die Religion zwar anerkennen aber nicht die persönlichen Rechte wie die eines österr. Staatsbürgers gleich mitverschenken müssen?
Gordon Kelz

valentine711
1
8
Lesenswert?

Vor allem

ist die bisherige Asyl- und Migrationspolitik zu überdenken. Wie kann es z. B. sein, dass Migranten ohne Dokumente ins Land gelassen werden? Und, und...

rochuskobler
1
10
Lesenswert?

Super Kommentar,

..leider ist Österreich anders. Noch in der Staatstrauer fallen die Politiker übereinander her. Die Opposition will deswegen die Regierung stürzen, die Regierer gehen auf die Opposition los. Man hat das Gefühl jeder gegen jeden. Gerade noch wurde die berühmte Einigkeit beschworen. Damit hat der Terrorist eines seiner Ziele erreicht, Regierungskrise und Spaltung der Gesellschaft.
Anstatt dass man hergeht, analysiert und die richtigen Konsequenzen zieht.

Sam125
2
4
Lesenswert?

Danke Herr Patterer für ihre Stellungnahme im Kampf gegen die islamistische

Bedrohung!Und es ist wirklich Zeit, denn Tatsachen ins Auge zu sehen und dass endlich ALLE Parteien und Verantwortlichen,sich endlich gemeinsam dieser schwierigen Aufgabe widmen und miteinander gegen diese islamistische Bedrohung ankämpfen!Es ist natürlich absolut wichtig,dass sich die verschiedensten Islamvereine öffentlich vom radikalen Islam distanzieren und endlich AUCH
gegen die"radikalen Auswüchse",die es nuneinmal im Islam gibt und die sich gegen ALLE UNGÄUBIGEN richten, auch selbt mit aller Härte anzukämpfen! Sonst ist nach 3 Wochen wieder alles wie gehabt,denn Muslime selbst wissen bestimmt am besten,wer sich dem radikalen Islam hinwendet und wer nicht!Wenn Tolerante sich gegen Intolerante nicht zur Wehr setzen, so wird die tolerante Gesellschaft zerstört und mit ihr stirbt auch die TOLERANZ!

Reipsi
1
2
Lesenswert?

Ja wir sind naiv

besonders in höheren Regionen und in manchen Berufsgruppen.

Reipsi
1
2
Lesenswert?

Sollte er

tut er aber nicht, noch weniger die Richter.

pescador
2
41
Lesenswert?

Herr Patterer, dem ist nichts hinzu zu fügen

Ich hoffe, die verantwortlichen Politiker lesen und verinnerlichen Ihren Artikel.