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Law-and-Order-PräsidentWas Donald Trump unter "Recht und Ordnung" versteht

Der amerikanische Präsident setzt weiter auf Eskalation statt auf Beruhigung. Sein Plan, das Militär einzusetzen, liegt rechtlich in der Grauzone und führt zu Widerstand in den Bundesstaaten.

Sein Auftritt mit der Bibel in der Hand hat US-Präsident Donald Trump auch von den Kirchen viel Kritik eingetragen
Sein Auftritt mit der Bibel in der Hand hat US-Präsident Donald Trump auch von den Kirchen viel Kritik eingetragen © (c) AFP (BRENDAN SMIALOWSKI)
 

US-Präsident Donald Trump versuchte, Stärke zu demonstrieren, als er am Montag im Rosengarten des Weißen Hauses vor die Presse trat. Er sei ein „Recht-und-Ordnungs-Präsident“, so das Staatsoberhaupt. Er verglich die gewalttätigen Demonstrationen, die seit einer Woche zahlreiche amerikanische Städte fest im Griff haben, mit „Terrorismus“. Dann drohte er, das Militär einzusetzen, um die Unruhen zu beenden. „Unser Land gewinnt immer. Deshalb ergreife ich Sofortmaßnahmen, um die Gewalt zu beenden“, so Trump.

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