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Floyd-ProtesteBiden beklagt "institutionalisierten Rassismus" in den USA

Der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, hat angesichts der eskalierenden Proteste eine Auseinandersetzung mit "institutionalisiertem Rassismus" in den USA gefordert.

© AFP
 

"Institutionalisierter Rassismus" sei eine "tiefe, offene Wunde" in den USA, sagte Ex-Vizepräsident Joe Biden laut Kathpress in der Bethel African Methodist Episcopal Church von Wilmington im Bundesstaat Delaware (Montag Ortszeit).

Zu Beginn seiner politischen Karriere habe er daran geglaubt, den Hass besiegen zu können, so Biden. Heute sei ihm klar, dass sich der Hass nur versteckt habe und gerade neu angefacht werde.

Ausgelöst durch den Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz am 25. Mai gibt es in den USA derzeit anhaltende, teils gewalttätige, Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Montag an, Militär gegen die Demonstranten einzusetzen. Bei der Präsidentschaftswahl am 3. November tritt Biden voraussichtlich als Kandidat der Demokraten gegen den Republikaner Trump an.

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Mezgolits
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Lesenswert?

... als Kandidat der Demokraten gegen ...

... gegen die NICHT-Demokraten??? = Gegen die
demokratischen Diktatoren = demokratisch an
die Macht kommen und diktatorisch regieren.
Stefan Mezgolits, selbst finanzierter Erfinder.

MoritzderKater
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Und der derzeitige Präsident,...

.... ist natürlich total unschuldig an der jetzigen Situation ;-(
Er provoziert, er schürt den Hass, er will gegen SEIN Volk das Militär einsetzen, statt dass er endlich die Sprache der Beruhigung, des Zusammenhaltes nach der Corona-Krise, findet.
Was muss denn noch alles geschehen, damit dieser selbstherrliche Waffennarr auf den rechten Weg kommt? Und die Bibel in der Hand zu halten, hilft überhaupt nicht, wenn er nicht auch danach lebt.
Alles nur Show im kommenden Wahlkampfgetöse. Ekelhaft.