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Rassismus, Corona, WirtschaftskriseDie USA sind aus den Fugen geraten

Dass es Obama einst ins Weiße Haus schaffte, hat die rassistischen Strukturen in den USA nicht beseitigt. Jetzt treffen Gewalt, Corona- und Wirtschaftskrise die Minderheiten dreifach.

© KK
 

Amerika ist aus den Fugen geraten. Mitten in der Coronakrise, bei der in den USA bisher mehr als 100.000 Menschen ums Leben kamen, eskaliert die rassistische Gewalt – und in der Folge die landesweiten Proteste. „I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“: Das waren die letzten Worte des Afroamerikaners George Floyd, bevor er, niedergedrückt von einem weißen Polizisten, das Bewusstsein verlor und starb.

Jetzt verschlägt es dem Land nicht nur wegen Corona den Atem. Floyds letzte Worte wurden zum Schlachtruf einer Protestbewegung, der sich aus Solidarität viele Weiße anschließen – teilweise auch Polizisten. Die Wut ist enorm. Und als wäre die Lage nicht schlimm genug, gießt der Mann an der Staatsspitze Tag für Tag Öl ins Feuer. Eine Integrationsfigur, die die Gemüter beruhigen könnte, wäre notwendig – doch Donald Trump verharrt in seiner Rolle als oberster Spalter der Nation.

Kommentare (6)

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PawlitschkoRudolf
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Dass Amerika wegen Covid-19 rassistisch sein soll ist Mumpitz

Der Virus ist nicht rassistisch. Es gibt viele Gruende warum Covid-19 in unterschiedlichen Kulturen unterschiedliche Wirkung hat, Rassimus ist keiner davon. Hat nicht Chefredakteur Patterer vor ein paar Wochen gemeint, die Schweden waeren kulturell beim Social Distancing bevorzugt? Hispanics und Schwarze in den USA sind ueberdurchschnittlich uebergewichtig, was korrelliert mit Diabetis, was wiederum korrelliert mit der Schwere der Covid-19 Erkrankheit. Wo ist in dieser Kausalkette Rassimus zu erkennen?
Auch finde ich es bemerkenswert, dass die Kleine Zeitung nicht zwischen Protest-Teilnehmern und kriminellen Randalieren unterscheiden kann. Der ganze Leitartikel liest sich wie eine Hetzschrift gegen Trumps Amerika.

MoritzderKater
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Ein Mann,....

..... noch dazu Präsident der USA, der stolz darauf ist, dass der Erfolg von SpaceX den Neid der Welt hervorrufen wird und der in der Lage sein wird, die besten Waffen zu besitzen,
dem ist das Wohlbefinden seines Volkes völlig egal. Der wird NIE die Gesundheitsversorgung an die erste Stelle reihen, der wird IMMER
Zwietracht säen und im Clinch mit anderen
Staaten sein.
Man kann nur hoffen - und das inbrünstig - dass er die Wahl im November verliert - und wenn geht natürlich HAUSHOCH.

rochuskobler
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..ist leider ein Irrtum!

Er wird wieder gewählt, weil es keine Alternative gibt, außer einen alten müden Mann. Trump hingegen als „harter Hund“ wird das Match gewinnen, und wenn auch seine Anhänger mit Waffengewalt nachhelfen müssen.

walter1955
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und trump

droht europa wegen erdgas aus rusland
der soll doch einmal sein land in den griff bekommen

walter1955
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habe vergessen

jetzt hat die EU die Chance das die Weltwährung nicht mehr in US Dollar gerechnet wir,sondern in EURO,bevor der Yen kommt

dribblanski
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America first !

Trump´s Slogan und Motto über allem bewahrheitet sich tatsächlich:
nur leider immer dann, wenn es um negative Schlagzeilen geht :-(