In der Neuen Burg fand kürzlich die Generalversammlung der Raiffeisenbank Völkermarkt-Bleiburg statt. Dabei stach ein Punkt auf der Tagesordnung ins Auge: ein Bericht über die Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Brückl-Eberstein-Klein St. Paul-Waisenberg. Der Beschluss zur geplanten Fusion unter dem Motto „Größer werden, um sich das Regionalsein weiter leisten zu können“ fiel einstimmig in der Bezirkshauptstadt Völkermarkt. „Durch gemeinsame Marktbearbeitung in einem homogenen Genossenschaftsgebiet können Synergien optimal genutzt werden“, begründen Heinz Janach und Albert David, die beiden Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Völkermarkt-Bleiburg, den Schritt.
Zustimmung steht noch aus
Die nächste Großfusion bei Kärntner Raiffeisenbanken geplant
Bei den Generalversammlungen der Raiffeisenbank Völkermarkt-Bleiburg und der Raiffeisenbank Brückl-Eberstein-Klein St. Paul-Waisenberg wurde für eine Fusion gestimmt. Zustimmung der Finanzmarktaufsichtsbehörde steht noch aus.
© Markus Traussnig