"Du bist nass, du wirst müde. Es ist stockfinster und aus der Ferne schreit noch jemand um Hilfe", zeichnet der St. Veiter Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai das Bild, das für fast alle Mitglieder der Feuerwehren in den vergangenen Monaten zur Realität wurde. Den ganzen Sommer über trafen immer wieder heftige Gewitter punktuell in Mittelkärnten ein, überschwemmten Felder, zerstörten Häuser und forderten leider auch Todesopfer. Dabei werden die Niederschläge aufgrund der Erderwärmung immer häufiger, immer extremer. Kaum eine Nacht verging in der vergangenen Woche ohne heulende Sirene, alleine am Freitagabend wurden die Wehren im Bezirk zu 120 Einsätzen gerufen, sagt Monai: "Das zerrt an den Nerven."
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