Kapazitäten erschöpft Nur noch Verdachtsfalltestungen in Teststraßen des Landes

Ab 23. November werden keine PCR-Testungen für den Privatgebrauch mehr durchgeführt. Auch bereits bestehende Termine werden abgesagt.

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© APA
 

Wie das Land Kärnten am Donnerstagnachmittag informiert, können ab 23. November in den Teststraßen des Landes, die vom Roten Kreuz betrieben werden, keine PCR-Testungen für den Privatgebrauch mehr durchgeführt werden. Grund sei, so Gerd Kurath vom Landespressedienst, die hohe Anzahl an behördlich angeordneten Verdachtsfalltestungen. Auch jene PCR-Tests, die im November bereits gebucht wurden, können deshalb nun doch nicht durchgeführt werden.

Betroffen davon sind rund 3700 Kärntnerinnen und Kärntner. Sie werden entweder per Mail oder SMS darüber informiert. Zum bereits gebuchten Termin kann stattdessen ein Antigentest gemacht werden – dieser gilt am Arbeitsplatz derzeit immer noch als 3G-Nachweis. Für die Betroffenen seien, so Kurath, dazu keine weiteren Schritte nötig. Neue Timeslots für Antigentests in den Teststraßen werden ab 1. Dezember freigeschalten.

"Bitten um Verständnis"

„Wir bitten alle, die bereits gebucht haben, und sich jetzt um eine andere Möglichkeit eines PCR-Tests bemühen müssen, um Verständnis. Wir sind bestrebt, rasch neue Ressourcen aufzubauen“, so Kurath. Für weitere Fragen gibt es Auskunft bei der Corona-Hotline unter 050 536 53003 - Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und freitags von 8 bis 12 Uhr.

Am Freitag gibt es einen Krisengipfel nach dem Gurgel-Chaos in Kärnten. Die Apotheken haben mit dem Ausstieg aus der Gurgel-Aktion gedroht.

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