KommentarKärnten versinkt im Corona-Chaos und die Gesundheitsreferentin "gendert"

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© Kleine Zeitung
 

"Es ist ein Thema, das uns sehr am Herzen liegt. Denn es ist ein Thema, das Menschenleben retten kann…..."

Kommentare (7)
maxreader2
0
23
Lesenswert?

Frau Prettner ist völlig überfordert

Und hat schon letztes Jahr mit dem unzureichenden Schutz von Heimbewohnern ein riesengroßes Schlamassel angerichtet. Heuer hat sie wieder den Sommer verschlafen und weder eine gute Impfkampagne zustande gebracht, noch die dringend notwendige PCR-Testinfrastruktur aufhebaut. Von einem Plan für das aktuelle worst case Szenario und weiteren Schutzmaßnahmen ganz zu schweigen. Wien zeigt, dass es auch anders geht.

VH7F
3
12
Lesenswert?

Die Sozis in ihrer Blase

So lenkt man das Volk auch etwas ab.

OE39
1
15
Lesenswert?

Ganz wichtig, das gendern

Siehe auch Sara Schaar in Kärnten heute. "Wenn Mann das Auto stehen lässt, wenn Frau das Auto stehen lässt...". Ein einfaches "man" hätte es auch getan. Oder aber Political correct zu Variante 1 un2 noch dazu "Wenn ES das Auto stehen lässt."

eston
0
22
Lesenswert?

Schräger gehts nicht mehr

wjs13
2
16
Lesenswert?

Noch was

möchte Hr. Habich danken, dass er aufzeigt welche Prioritäten im "Gesundheitsmanagement" gesetzt werden, In der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach dem Gendern nicht die Toppriorität zuzugestehen.

ted62
4
24
Lesenswert?

Gnade uns Gott

Prettner hat sich noch nie was zu Herzen genommen. Sie lebt in ihrer abgehobenen Welt und tut so, als ob sie Verantwortung trägt. Ein Blick auf den Zustand der Pflege in Kärnten reicht um meine Behauptung zu bestätigen. Und was macht der Landeskaiser? Nichts!!! Ihm ist wichtiger, dass die Quote stimmt. Auch ich bin für die Quote, wenn neben der beiden X Chromosomen auch Hirn und Fähigkeit vorhanden sind.

wjs13
3
21
Lesenswert?

Richtig

Prettner hat immer dafür gesorgt, dass das Chaos der grünen Gesundheitsminister !:! auf Kärnten übertragen wird.
Schmachtende Blicke auf ihren heiß geliebeten Peter sind aktuell wohl zu wenig.