Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Südafrikanische Mutation in Kärnten"Jetzt müssen wir bei der Nachverfolgung schnell sein"

Arbeitskollegen, Bekannte und Familienmitglieder der Infizierten werden automatisch als Kontaktpersonen der Kategorie 1 eingeordnet und müssen einen PCR-Test absolvieren. Zwei Wege der Sequenzierung - über die Ages dauert die Auswertung eine Woche.

Die südafrikanische Variante erfordert spezielle Umgebungstestungen
Die südafrikanische Variante erfordert spezielle Umgebungstestungen © Nikolay - stock.adobe.com
 

Nun hat also auch Kärnten seinen "Patient Null", was die südafrikanische Variante der Coronavirus-Mutation betrifft. Wie berichtet, wurde bei einer Frau aus dem Bezirk Spittal die Variante B.1.351 nachgewiesen.

Kommentare (2)
Kommentieren
umo10
10
12
Lesenswert?

Der Mutant ist wohl nicht mehr zu stoppen

Bitte keine AstraZeneca Impfstoffe mehr anschaffen Hr Kurz, Hr Kaiser. Oder gleich mit dem Impftermin die monatliche Titerbestimmung in den Impfpass eintragen. Die Zukunft gehört den mRNA-Impfstoffen von biontech Moderna u CureVac

ElCapitan_80
4
17
Lesenswert?

Impfung

Wie bereits von vielen Experten gesagt:
Aktuell ist jede der zugelassenen Impfungen besser als keine Impfung.
Auch wenn man weiter Milliarden in die Hand nimmt werden die von Ihnen genannten Unternehmen nicht in der Lage sein den Bedarf zu decken, und bei Moderna und Curevac ist mir noch nicht mal eine Studie bekannt das sie gegen B.1.135 uneingeschränkt wirksam sind.
Auch scheint es im Moment eher so dass sich B.1.1.7 durchsetzt und da wirkt AstraZeneca fast uneingeschränkt.
Man wird nur genug Impfstoff produzieren könne wenn man auf verschiedenste Technologien setzt.

Gegen einen schweren Verlauf schütz lt. Studien auch Astra Zeneca zu fast 100% (auch bei der SA Mutation), und eine Auffrischung mit angepassten Impfstoffen wird vermutlich bei allen notwendig werden da es noch sehr lange dauern wird bis die gesamte Bevölkerung weltweit durchgeimpft ist und es zu keinen Mutationen mehr kommt.