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Virus-VariantenMutation gegen Impfstoffe: "Das Rennen ist noch nicht entschieden"

Ob die Virus-Mutationen oder die Impfstoffentwickler gewinnen werden, ist noch nicht entschieden, sagt Ulrich Elling. Der Molekularbiologe und sein Team zeichnen für einen Großteil der Sequenzierungen in Österreich verantwortlich.

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Ulrich Elling, Luisa Cochella
Ulrich Elling und Luisa Cochella spüren Virus-Mutanten auf © (c) www.corn.at Heribert CORN
 

Ich würde gern eher unwissenschaftlich beginnen: Wie haben Sie als Wissenschaftler die Entwicklungen seit Dezember, seit die Mutationen vermehrt im Mittelpunkt stehen, erlebt?
Ulrich Elling: Wir sind alle positiv in das Jahr 2021 gestartet und dachten, die Impfung wird unser Weg aus der Pandemie sein. Dass jetzt im Raum steht, dass wir eventuell ein weiteres Jahr warten müssen, setzt mir persönlich auch zu. Ebenso hinterlässt die Arbeitsbelastung, die auf uns als Wissenschaftler zukommt, während andere versuchen die Pandemie weiterzutreiben, Spuren. Wissenschaftlich hingegen ist es aber auch eine spannende Zeit. Normalerweise sehe ich meine Arbeit nicht unmittelbar in den Medien.

Kommentare (2)
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zweigerl
8
2
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Was für ein Match!

Ziemlich unheimlich, wie da Biotechniker sich mittels "Sequenzierung von Spike-Genen und DNA-Barcodes" mit Virusmutationen, die wie Erdbeben plötzlich aus dem Nichts auftauchen , matchen! Die Gen-Technik ist dabei on the long run der größere Risikofaktor. Plötzlich entwischen die unglaublichsten gentechnisch veränderten Viren und Basen den Laboren. So also hat sich die Demut vor der Schöpfung binnen weniger Jahrhunderte in eine Hölle der wahnwitzigsten Experimente verwandelt. Und die Kirche sieht zu und hofft auf die findigen Wissenschaftler. Vielleicht wäre Beten wirklich die bessere Alternative.

umo10
4
7
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No Covid-19 Strategie?!

Das ist wie durch eine Wiese laufen und keinen Grashalm berühren. Das ist unmöglich alle Menschen zu überzeugen das sie Abstand halten und sich schützen. Da hört dann auch die Fortpflanzung auf. Es geht nur übers impfen