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20 Angeklagte"Afrikanische Suppe" in der Kärntner Drogenszene

Prozess gegen Drogenkartell: Mutmaßlicher Boss muss vor Gericht die Telefonprotokolle erklären. Unter anderem soll es um Suppen, Frauen oder Ziegen gehen.

© KLZ/Markus Traussnig
 

Der bislang größte Drogenprozess, den es in Kärnten je gab – 20 Männer sind angeklagt –, könnte neue Einblicke in die heimische Dealerszene gewähren. Donnerstag saß einer der mutmaßlichen Bosse und Strippenzieher der Organisation auf der Anklagebank. Er beteuerte seine Unschuld, abgesehen von Marihuana habe er mit Drogen nichts am Hut, behauptet er.

Kommentare (3)
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gonde
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Es ist eine Zumutung, was diese Afrikaner dem Gericht zumuten! Man sollte mit äußerster Härte dagegen vorgehen!

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GordonKelz
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Ein WIRRWAR an EU- Gesetzen....

....und ein lähmender Staat ermöglicht dies...
Gordon Kelz

martinx.x
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aufgrund welcher Rechtsgrundlage

leben die überhaupt in Österreich? ich würde den Prozess sehr kurz gestalten...