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Größter Drogenprozess KärntensEiner der Bosse: „Er sollte Haarspray kaufen, keine Drogen“

Prozess gegen Großbande fortgesetzt. Der Tag startete mit technischer Panne. Einer der großen Bosse sagte aus.

© KLZ/Markus Traussnig
 

Der größte Drogenprozess, den es bisher in Kärnten gab, ist für das Landesgericht Klagenfurt weiter eine große Herausforderung. Die Verhandlung am Donnerstag hat mit einer guten Stunde Verspätung begonnen, es gab technische Schwierigkeiten. Da immer nur ein Angeklagter im Verhandlungssaal sitzen darf, wird der Prozess für die anderen Männer über Video in die Anstaltskapelle der Justizanstalt Klagenfurt übertragen.

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HASENADI
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Nicht zu beneiden, die Vertretung der Anklage,

als Beschuldigter kann er sich der Aussage entschlagen oder irgendeinen Schwachsinn daherplappern, er kann auch behaupten, er käme geradewegs vom Mond... falls trotzdem genügend Indizien für eine Verurteilung sprechen ( seine Frau wäre auch eine interessante Zeugin, sie ist, wenn sie sich nicht entschlägt, zur Wahrheit verpflichtet), kann die Zeit im Gefängnis sinnvollerweise für die Aufbesserung seiner Deutschkenntnisse verwendet werden, weil wer "Hände" und "Euro" nicht unterscheiden kann, hat dringend Lernbedarf.

wjs13
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Die wichtigste Frage

Wie kamen die vielen Nigerianer nach Klagenfurt und warum sind sie nicht längst wieder zu Hause, denn Asylanspruch haben die alle sicher keinen.
Aber wahrscheinlich beziehen sie neben den Einkommen aus dem Drogenhandel auch noch Notstandshilfe und bewohnen eine Sozialwohnung.

martinx.x
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einfach nur lächerlich,

unser Rechtssystem. Die Afrikaner lachen darüber !